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Aug.′ 19 20


Um 5h kräht der Hahn an Land. Es ist aber noch duster. Umdrehen ist sehr gefährlich. Um 6h geht es dann ganz schnell – KuBu weg – Klapperschutz weg. Leine los.

Wir fahren noch an der Heimkehr vorbei und winken – es wird mit der TO-Flagge zurück gewunken… 😉

Ein paar Meilen müssen wir motoren, dann setzt der NW ein. Vollzeug – 4 Kt. Später dreht der Wind leicht auf Süd, wir können aber den Kurs gut halten und machen 5-6 Kt. Fahrt – hoch ran. Die Delfine springen um uns herum – die Sonne scheint – Frankreich wir kommen. Die KW-Funke funktioniert einfach grandios auf dem Wasser – perfekter Empfang. Die Wettermails flutschen nur so durch die Luft.

Bis 21h hält der Wind durch – das hatte der Wetterbericht auch vorhergesagt. Die Segel werden geborgen und wir motoren durch die Nacht.

Eigentlich ist die See glatt, nur der Schwell des Atlantiks kommt quer von der Seite. Wir werden hin- und hergeschmissen. Alles was irgendwie klappert und klackert wird festgetüdelt. Nur die Delfine freuen sich und jagen die ganze Nacht hindurch Fische in dem Licht unserer Buglaterne – wir hören sie unter Deck quietschen.

Wir taumeln auf Frankreich zu und heimlich wird uns eine Stunde geklaut.

Hin und her.

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