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Sep.′ 19 02


Es hilft nichts, wenn um 8 Uhr der Wecker klingelt. Er wird einfach nicht gehört. Wir haben unseren Tagesablauf komplett auf Spanien umgestellt. Da öffnen die Läden um 16.30 Uhr und schließen um 21 Uhr. Vor Mitternacht geht praktisch niemand ins Bett. Nachdem wir ein paarmal versucht haben, Mittags einzukaufen oder Tapas zu essen und bruzzelnd auf heißen, leergefegten Straßen standen, hatten wir es auch verstanden. Nach dem Frühstück also um 12 Uhr haben wir im Schiff Bürokram erledigt.

Leider fällt dieser ja auch im Sabbatjahr an. Dann sind wir Baden gegangen um 16 Uhr. Die Spanier waren noch nicht von ihrer Siesta zurück.. der Strand gehörte uns. Anschließend haben wir uns in den kleinen Gassen von Muros verlaufen. Auf der Suche nach Postkarten. Es gibt Frisöre, Restaurants und Mixshops mit allem was der Haushalt braucht.. aber keine Postkarten. Der Käptn strahlte vor Glück, als wir tatsächlich zwei Ferreterias fanden, die wir auch bis ins letzte untersuchten nach Angelhaken, Motoröl, Kupferscheibe, Rotlichlampe (für die Nachtfahrten draußen, nicht was ihr wieder denkt) – ach ja – die Ölabschlassschraube ist leider nicht dicht.

Mittags und Hitze.

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