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Sep.′ 19 16

Bis 13.30h sieht man keine Sonne – nur grauer kalter Nebel – ein bisschen gruselig.

Wir lassen uns Zeit mit allem – das Wlan im Hafen funktioniert großartig.

Wir bleiben also hier und warten auf den blauen Himmel und die Sonne.

Schließlich wird es warm. Wir schlendern an der Promenade entlang Richtung „Bahn zur Oberstadt“. Irgendwie ist hier schon Nachsaison. Alles wird so langsam abgebaut.

Trotzdem ist die Schlange nach oben echt lang. Auf drei Züge müssen wir warten, bis wir nach oben kommen. Der Weg führt zu den „big Waves“ an die Klippen – leider sind es keine „big Waves“ sondern nur kleine Schwabbelwellen – ist halt Flaute hier und vom Norden kommt auch kein Schwell angerollt – Trotzdem schön. Der Kptn. ist so angestrengt von den ganzen Bergsteigereien. Zum Glück gibt es ein TukTuk, das uns zurück zum Ratshausplatz der Oberstadt bringt. Nun sitzen wir vor dem Fischrestaurant, das uns die „Düvel ok“ empfohlen hat. Um 18.30h soll es öffnen. 5 vor tut sich nix…. 5 nach tut sich nix… wir warten noch 10 Min. vielleicht haben sie ja die Siesta verschlafen, aber irgendwie scheint es auf einen Ruhetag hinauszulaufen. Unten am Strand von Nazare suchen wir in 2. Reihe ein kleines Restaurant und bestellen die Big Plate – kaum zu schaffen – Its for 5 Persons…. ach so…. – ok – dann darf der Kptn. aufgeben und vermeidet seine allabendliche Muscheleiweisvergiftung. Die Brötchenunits schmecken so erstklassig, dass wir die Kellner mit unseren Massenbestellungen völlig verwirren.. 8 units? Really? Sie verschwinden in unserem Frühstücksvorratsrucksack.

Schnappes und Wizzard

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