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Sep.′ 19 17

Kein Nebel zu sehen. Wir können wohl auslaufen. Es sind nur 24sm bis Peniche – also keine Eile. Die Crew der Lucky Star kommt zum Frühstück, gemeinsam genießen wir die super Brötchen aus dem Restaurante. Dann noch Diesel tanken und los geht’s. Ab in die Suppe. Hätten wir das geahnt.. draußen verdichtet sich der Nebel wieder. Lichter an, Radar an, Nebelhorn aus der Schublade geholt. Immerhin erkennt das Radargerät auch die Fischerbojen, die wir bitte nicht in die Schraube kriegen wollen. Aber mit Lesen und alle Viertelstunde mal gucken is nicht. Immerwährender Ausguck unter Motor ist angesagt. Die Erste setzt sich aufs Vordeck und trällert die Mundorgel einmal durch.. das ist so gut wie Nebelhorn. Delfine werden leider nicht davon angelockt, aber eine wunderschöne Libelle umkreist das Schiff.

Als der Hunger ruft, werden Pfannkuchen gebacken. Hm lecker, das riecht gut, ein Pfannkuchenschiff. Vor Peniche tasten wir uns durch den Nebel und suchen eine Boje.. doch werden nicht so fündig, dass wir beruhigt schlafen könnten. Also gehen wir in den Hafen und finden einen letzten Platz innen am Längssteg. Peniche hat den Ruf, dass die Fischerboote mit ihrer Geschwindigkeit die Segler durchschütteln. Können wir nicht bestätigen, allerdings haben wir auch an der Innenkante vom Gästesteg gelegen… in Nazaré war es schaukliger.

Nebel und Horn

 

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