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Nov.′ 19 17

Das Boot wird weiter seeklar gemacht. Die Erste holt sich die Stempel beim Zoll. Völlig unproblematisch, fröhlich wünschen sie uns gute Fahrt und ein Wiedersehen in Marokko. Wir können ablegen, dürfen jetzt auch den Steg nicht mehr verlassen – alles klar. Die Röde Orm ist ja rückwärts eingeparkt, das Ablegemanöver wird also einfach.

Die Wetterprognose ist weiterhin gut. 3-4 Windstärken, halber Wind und sonnig.

Nur die ersten paar Meilen (40) sind ziemlich flau… Der Kuddel bringt uns aus der Flautenabdeckung heraus und in den Wind. Hoffen wir. Denn zuerst motoren wir ziemlich lange. Mit 3 m Dünung von der Seite ist das kein Vergnügen. Ein Hin-und Hergeschaukel mal wieder. An Kochen ist nicht zu denken, es gibt außer Datteln und Pistazien noch Zwieback und Baguette. Das muss reichen. Direkt zum Sonnenuntergang, bei dem letzten Licht setzen wir Segel und können die Nacht durchsegeln. Das macht nun wieder Spaß, die Dünung wird kleiner, das Schiff liegt stabiler. Wir schlafen gut. Die SY Aurelia ist die ganze Zeit in UKW-Funkweite, so können wir uns ab und zu anfunken. Der Funkkontakt nach Kiel klappt nur rauschend. Die Nacht ist sternenklar, das Wasser leuchtet, der Mond leuchtet uns mit halber Kraft, so dass wir gut sehen können.

Klabauter und mann

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