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Nov.′ 19 23

Die Erste ist früh auf den Beinen und checkt die Duschen. Auf dem Campingplatz geht es.. da kommt Wasser aus der Decke im Großraum und kalt. Die Dusche für die Yachties ist auch annehmbar: sauber, aber ohne Licht und auch nur kalt. Nunja.. bleibt der Wasserschlauch auf dem Steg, wie vor 7 Jahren.

Wir daddeln uns so durch den Tag, räumen auf, putzen ein bisschen und tingeln durch den Ort auf der Suche nach einem Cafe mit gutem WLan. Die gutsortierte Ferreteria hat es uns angetan. Und die neueröffneten Fahrradverleihgeschäfte. Ein Kunstladen von einer Deutschen, die seit 20 Jahren hier wohnt ist besonders sehenswert. Sie erzählt, dass im Sommer zu den 600 Einwohnern 3000 Touris kommen, die hier übernachten, plus 1500 Tagesgäste jeden Tag. Da ist hier die Hölle los. Ein Geheimtipp ist das hier wohl nicht mehr. Im Moment ist es recht beschaulich, zum Glück.

Das schönste Cafe ist mal wieder das, wo die Einheimischen hingehen. Da strahlt uns eine herzliche Bedienung an. Das wird unser neues Lieblingskaffee. Cortado Leche y Leche für 1,50. Bester Milchkaffee. Graciosa besticht durch die weißen Häuschen und die Sandstraßen. Hier laufen die Uhren viel langsamer als sonst, die Einwohner grüßen fröhlich, Sand und Vulkane breiten Stille aus.

Ent und spannung.

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