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Feb.′ 20 02

Ein letztes Mal kommen Nora und Hacko zum Frühstück. Lothar und Katrin und Enno kommen dazu und es gibt ein riesiges Abschiedsfrühstück. Wir sind gespannt, wo es die beiden hinführt auf ihrer Route. Sie haben noch viel Zeit und viel Neugierde im Gepäck.

Der Käptn verschwindet später mal wieder in der Backskiste, um sich dem Kühlschrankventil zu widmen. Er schneidet Schläuche, verbindet sie und baut Schlauchstraßen. Früher hatten wir das als Kartenspiel: Rohre legen. Als er ein perfektes Schlauchlabyrinth geschaffen hat, kommt der Trichter und er spült Essig in das Kunstwerk. Der Essig kommt auch wirklich in der Pumpe an. Jetzt wird den Muscheln der Garaus gemacht.

Die Erste verschwindet zum Abendbummel in die Stadt. Da lockt sie das Kirchengeläut und sie setzt sich ganz nach vorne auf die Bänke. Wenn Musik ertönt, kann sie einfach nicht anders, da muss sie hin. Das hat sie nun davon. Der Pastor kommt, die Türen schließen sich, plötzlich sitzen hinter ihr ein Haufen Spanier und beten. Und stehen auf und setzen sich und machen Handzeichen. Oh je. Panisch schielt sie nach hinten, um ja nichts falsch zu machen. Wie unhöflich, sitzen zu bleiben, wenn alle aufstehen. Das Halleluja ist ja zum Glück international, da kann sie schön mitsingen. Als zum Abendmahl gerufen wird, schleicht sie sich aus der Kirche.

Hallo und juja

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