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Mrz.′ 20 21

Karl und Karin haben es geschafft. Wir bekommen die restlichen Lebensmittel und die beiden verschwinden im Flieger von Lanzarote nach Deutschland. Wie cool. Wir haben noch 10 Tage, bis unser Flieger geht und werden es bis dahin wohl überstehen. Wobei wir ein bisschen stutzen. Sie müssen in Lanzarote 2 Taxen nehmen, weil die Taxifahrer nur noch einzelne Personen mitnehmen. Im Flugzeug sitzen sie dicht an dicht gedrängt mit den Rückfliegern. Kein Sicherheitsabstand. Wie widersinnig.

Die Erste telefoniert mit der Familie und plant unsere Unterbringung. Bei Mormor geben wir den trendigen Mundschutz von Katrin ( SY Meermaid ) in Nähauftrag, damit wir unsere Umgebung vor eventuell eingefangenen Viechern auf dem Flug schützen können. Wir werden wohl in selbstgewählte Quarantäne abtauchen für 14 Tage.

Doch erstmal kümmern wir uns um unser Schiffchen.

Nach dem Frühstück werden die Pfropfen der neuen Teakleiste geköpft, bevor der Dremel zum Einsatz kommt und alles plan schleift.

Die Erste umwickelt die Furlex mit einem Staubschutz – besser ist das.

Dann stehen noch die Bugklampen auf dem Programm. Leider haben beide bei unserer Überfahrt von Gran Canaria nach Fuerte ein paar Tropfen Salzwasser durchgelassen. Die Røde Orm ist ja aber nun mal an den Klampen mit dem Gestade vertäut, also müssen die dicht gemacht werden – eine nach der anderen. Erstmal nehmen wir uns die Steuerbordklampe vor.

Schiffs und Pflege

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