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Mai.′ 10 11

Zum Geburtstag bekam ich von ganz vielen meiner Gäste ein supertolles Funkgerät geschenkt (ICOM IC-M 421).

Der Mast stand ja nun schon und ich schloss das neue Gerät an die alten Kabel an… Leider hielten sich meine Kommunikationsmöglichkeiten in Grenzen. Weder hörte ich so richtig was, noch hörte mich jemand so recht.

Tag 1: Thomas kam mit seinem Messgerät an Bord und nahm Maß – Kein Wunder, dass Du nix hörst ! …. Miserable Messwerte – geflicktes, abgeschubbertes Kabel und die Antenne ist auch nicht so das gelbe vom Ei. Das muss neu – oder du stellst Dich auf die Mastspitze und SCHREIST von dort oben aus – das klappt bei dem momentanen Zustand der Funkanlage besser.

Tag 2: Ich besorgte mir das Material und ab ging’s in den Mast. 13 Meter über 0. Leider schafft der Mastenkran nur 11.50m. Die letzten 1,50m krallte ich mich am Mast fest und kletterte. Udo und Thomas sicherten mich natürlich mit dem Großfall. Das neue Kabel hab ich an das Alte angenäht mit zwei wunderschönen Stichen und Thomas hat’s nach unten durchgezogen. Der obere Stecker war natürlich schon vorher dran gekommen. Die Antenne wurde auch montiert und alles gut verbunden. Der Akt im Masttop hat bestimmt ne halbe Stunde gedauert. Ich war fix und foxi.
Unten angekommen wurde alles wieder angeschlossen und getestet – miserable Werte …. 🙁

Tag 3: Neuer Messversuch. Stefan geht wieder in Mast. Letztes Stück wieder klettern und dann …. rutsch das Großfall aus der Rolle und klemmt sich ein – mit mir dran. Nix geht mehr – weder rauf noch runter *Hilfe*. – Udo wollte schon den Militärkran rufen um mich da wieder herunterzuholen *pfiiiip*. Und Lucky macht den Vorschlag mich mit samt Mast zu legen *kreisch* … Zum Glück war ich noch nicht ganz oben und es war möglich mich mit dem Fockfall noch 10 cm höher zu ziehen. Ich konnte mich vom verklemmten Großfall befreien und wurde wieder nach unten gelassen. – MIST. OK – es geht nicht anders. Der Mast muss wieder runter. Ruck zuck. 30 Min. später lag er. Lucky reparierte das Großfall und Thomas maß das Kabel durch. Ergebnis: Die Antenne ist hin. Schnell hab ich auch noch  nach Geschäftsschluss ne neue Antenne bekommen *DANKE* – Alles wurde wieder sauber verschraubt und der Mast gestellt. Der Abschlusstest erfolgt an Tag 4 – also morgen.

Tag 4: Bevor Thomas die Abschussmessung vornimmt nehme ich das halbe Schiff auseinander und verlege ein neues Antennenkabel unter Deck. Neue PL-Stecker bekommt es auch verpasst. Endlich kann ich alles miteinander Verbinden. Gandiose Empfangsergebnisse. Ich höre Leute reden. Thomas misst. 1 : 1,1 ist das Messergebis. Superwenig Leistungsverlust, wenig Reflexionen. 1A. Geschafft. Ein Funktest mit Udo ergibt auch perfekte Ergebnisse.

Over und aus !

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