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Aug.′ 10 06

toern-2010-369Nun aber. Heute sind es nur noch 12sm bis Kopenhagen. Auf Kreuzen haben wir keine Lust. Wir wollen früh in der Hauptstadt sein um noch mit der Königin zu sprechen (Julita) und die Meerjungfrau wollen wir auch sehen.

In Margreteholm fahren wir bis hinten durch – direkter Anleger an der Bushaltestelle. Ratz fatz sind wir an der Christansburg.

Julita fragt mit großen Kulleraugen die Ticketverkäuferin im Schloß, ob denn die Königin da sei. Nein – Sie ist im Sommer nicht hier, da ist sie in ihrem Sommerschloss. Nur im Winter ist sie im Schloss Amalieburg. Und die Meerjungfrau ist auch nicht hier, die ist in China. Wir sind Fassungslos, was sollen wir denn jetzt noch in Kopenhagen… 😉 – Etwa Pölser essen, oder die Innenstadt angucken? – Nagut, Papa, dann machen wir eben das.

toern-2010-382Wir schlendern durch die sehr nette Kopenhagener Innenstadt und finden einen Turm, den man fast ohne Stufen besteigen kann – ist aber trotzdem anstrengend. Wir bezwingen den „Rundetaarn“ und haben einen super Ausblick über die Stadt. Man kann – fast – die ganze Welt sehen.

toern-2010-371Leider findet der Käpt’n seinen Iss-soviel-Pizza-wie-du-kannst-Laden von vor n paar Jahren nicht mehr wieder. „Irgendwo muss er doch hier sein“ – Wir irren durch die Stadt, immer die Pizzanase in der Luft. Schließlich muss aber ein anderes Lokal mit echtem dänischen Smörebröd herhalten.

toern-2010-370Die Kinder haben viel Spaß mit Menschen die auf Hockern rumstehen und sich nicht bewegen – erst bei Bezahlung – könnte man ja so übernehmen. Oder Riesenseifenblasenpustern – auch hübsch – und brennt auch echt in den Augen, wenn man sich der Blase in den Weg stellt.

Wir kommen noch an – glaubt es oder nicht – Ripleys vorbei. Die Kinder werden wild und müssen dort rein. Wir können uns nicht wehren, da es ja schon keine versprochene Pizza gab – und überhaupt. Ripleys ist witzig.

toern-2010-392Nach einiger Diskussion mit dem Busfahrer – Nein, den Hund nehme ich nicht mit, der muss in eine Tasche! – Wie – Toke in eine Tasche, das ist Tokequälerei… Und IN die Stadt sind wir doch gekommen usw. usw. usw. … Irgendwann merkt er wohl, dass ihm diese Diskussion von seiner Pause abgezogen wird. 😉 Wir dürfen einsteigen und sind pünktlich zum allabendlichen Gewitterschauer zurück an Bord.

toern-2010-394Und – habe ich schon erwähnt, dass man aufm Boot gar nicht Mikado spielen kann. Immer ausgerechnet dann, wenn der Käpt’n dran ist, kommt ne Welle und es wackelt das Boot -gemein. 🙁

Over und aus!

  • 9:50 abgelegt Rungsted. Wind SO 3. ->
  • 10.30: Kurs 160. Vedbæk Steuerbord querab. Wir fahren unter Motor Richtung Kopenhagen. ->
  • 11.10: Tårbæk Steuerbord querab. 0,8 kn Strom gegenan. Kopenhagen in Sicht. ->
  • 12:30 kurs 170 Kopenhagen Hafen erreicht. Einfahrt nach Margreteholm. ->
  • 13:15 angelegt in Margreteholm. Trip Rungsted – Margareteholm 13,5sm ->

2 Antworten zu “„Leider ist die Königin nicht zu Hause“”

  1. Marianne sagt:

    Also ihr macht ja süchtig, bevor ich den Laptop zuklappe muss ich immer noch mal auf cokinet. Echt witzig, mach mal nen Buch draus.
    Gruss an alle

  2. Smin sagt:

    ach du bist das, die unsere Seite ließt…

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