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Aug.′ 10 08

R E G E N – hatten wir ja lange nicht mehr. Wir bleiben aber keinen Tag an Bord sitzten – ne – ne. Wir ham ja neue Regenjacken. Heute kommt die Feuertaufe.

Um 12h steigen wir in den Bus und fahren zu Mön’s Klint. Wir wollen uns die Sache mal von nahem betrachten, nich immer nur von See – da sieht man so wenig.

Der Bus hält direkt an der touristisch voll erschlossenen Mön’s Klint Wanderwegzentralstelle. Wir fühlen uns gut versorgt und behütet.

Auf dem Prospekt sind die Rundwege 1-5 sauber aufgeführt. Wir nehmen fünf. Den Südweg.

toern-2010-442468 Stufen nach untern. Runter is ja leicht. Kein Problem. Schwindelfrei sein ist hilfreich. Holztreppen führen den Hang zwischen Bäumen hinunter. Wir kommen am Strand an.

Oha – Oha – Ohaoha – ganz schön hoch und weiß der Kreidefelsen. Irgendwie riecht der Felsen zusammen mit dem Regen nach nasser Tafel – Hilfe. Wir gehen nach Süden, direkt am Kreidefelsen entlang. toern-2010-446Der schwarze Flintsteinstrand ist nur n paar Meter breit. Wenn da man bloß keine Kreide runterkommt.

Plötzlich höre ich son komisches Geräusch:

Die Steine rollen in der Brandung – lustig.

Nach ca. 1 km kommt die nächste Treppe. Wir sollen dort wieder hoch.

Oha – Oha – Ohaoha. Julita, Anni und Katrin sind dann schon mal wech… Matthias, Julia, Toke und Stefan wollen ja noch genießen und gehen schön langsam die Treppe hoch….toern-2010-465*stöhn* *pust* *ächtz* 491 – 492 – 493 -49….4 *uff*

Nun denkt man ja: „ok – geschafft – jetzt wird’s entspannt – wir müssen ja nur noch einen km nach Norden zum Ausgangspunkt und dem Bus zurück….“ – Der Strandweg war ja so schön gerade – Der Weg an der Oberkante des Kreidefelsens isses aber nicht. Es geht rauf und runter und rauf und runter… *jammer* – Immerhin sind es Waldwege und wir haben ein einigermaßen trockenes Blätterdach über uns.

Das Restaurant am Startpunkt rettet uns. Es gibt Getränke und Kekse und Stühle. Manoman – das war echt Hochleistungssport.

Wir nehmen den nächsten Bus zurück.

Matthias’s Kuddel macht Probleme, die Kühlung will nicht so recht. Wird zu warm – so wie uns heute…. Wir spannen eine Antiregenplane über das Cockpit der Dirk und schließen den Stegwasserschlauch an diverse Schläuche des Motors an um ihn mit Druck zu spülen. Tatsächlich. Das Spagettisieb hält einige ziemlich große Rostteil zurück, die wohl aus dem neuen Getriebekühlkreis kommen. Der Test zeigt es. Dirks Kuddel kühlt wieder gut mit sattem Strahl – darauf ein Erfolgsbier und eine Pizza beim örtlichen Italiener, wo wir uns alle trocknen, aufwärmen und vom Kellner unfreundlich behandeln lassen. Wir lachen ihn nur innerlich an… 😉

Doppelkopf halten wir nur drei Runden durch, dann klappen die Klüsen zu.

Over und aus!

2 Antworten zu “Wenn dat regnen deit und der Wind da durch weiht, da is Mön sogar schön”

  1. magelan1 sagt:

    Ist immer wieder spannend euch zu lesen….viel Spass noch…und ne Handbreit unterm Kiel …gruss Magelan1. Ach wie gehts denn dem Hund ??? Beagels sind klasse ——-

  2. Smin sagt:

    Dem Hund gehts gut. N echter Seehund… Ja klasse und gefrässig

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