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Okt.′ 10 19

Die nachindiescheunefahr Arbeiten sind nicht zu unterschätzen. Wir räumen das Schiff immer nahezu leer um in alle Ecken und Winkel einen Hauch Desinfektionsspray zu nebeln, so bildet sich da nix, mit dem man sich im Frühjahr evtl. unterhalten kann. Und um ganz auf Nummer Sicher zu gehen kommen auch noch zwei Raumentfeuchter ins Schiff.

Damit der Bug sich auch entspannen kann, so ganz ohne Wasser, kommt der Anker samt Kette von Bord und wird mit Sprühöl pharaonisiert.

Auch der Wassertank mit seinen Schläuchen und Hähnen muss gegen den Winter geschützt werden, er bekommt zwei Flaschen Schnaps von Aldi spendiert. Schön warm wird es der Röde Orm im Bauch und die Keime und Bakterien hauen ab.

Die Bilge wird gefeudelt und getrocknet und ist die Kiel-Rumpf Naht mal wieder dran – rauspulen und trocknen lassen…

Jule schnippelt Pappschablonen für den Rettungsinselkasten und der Käpt’n bockt den Trailer auf *uff*.

Alle Kugelventile werden auf ‚halbacht‘ gestellt – angeblich könnten die sonst evtl. kaputtfrieren.

Over und aus!

  • Mir ist so schummerlich. Irgendwer hat mir Alkohol in Wassertank gekippt. Zum Glück hab ich Stützen am Bauch. *Hicks* ->

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