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Mai.′ 11 20

Die Zeit der zwei langen Bücherregale ist auf der Röde Orm vorbei. Sie wurden fast vollständig „zugeklappt“. Es blieben ca. 80 cm offenes Regal übrig.

Unser Ersatzbücherregal besteht jetzt aus einem ca. Fingernagelgroßem Chip mit 4 GB Speicherkapazität und einem E-Book-Reader (Hanvon) mit E-Ink Display. Mein 667 Seiten-Test hat keine bleibenden Schäden hinterlassen (Ausgebrand von Andreas Eschbach).

Dieses E-Ink Display „fühlt“ sich genauso an, als ob mal auf Papier lesen würde. Es ermüdet nicht die Augen, ist nicht beleuchtet und spiegelt fast nicht. Man kann sich mit dem Teil in die Sonne setzen und lesen. Allerdings muss mal unter die Bettdecke auch ne Taschenlampe mitnehmen.

Es soll so sein, dass elektrostatisch aufgeladene Tröpfchen von hinten auf eine Folie gezogen werden. Man liest also „auf“ echten Farbtröpfchen (wenn ich das richtig verstanden habe…).

Over und aus!

4 Antworten zu “E-book’s an Bord”

  1. sailtokiel sagt:

    hallo co-ki-net,

    diese elektronischen Bücher erfreuen sich ja einer immer größeren Beliebtheit. Aber geht einem nicht das „Gefühl“ ein Buch zu lesen abhanden?

    Ich lese viel und habe bisher um die elektronischen Seiten eine großen Bogen gemacht.

    Mich würde deine (und die der anderen Leser) Einschätzung hierzu mal interessieren!

    Gruß
    Sailtokiel

  2. Manuela sagt:

    Ich bin auch noch ein Oldie, was Bücher bzw. Romane angeht. Ich blättere immer noch gerne darin. Was alles andere angeht, wie Blogs, Fachartikel online, Nachrichten etc. nutze ich täglich mein Handy oder eben auch mein Tablet.

  3. Smin sagt:

    @sailtokiel @Manuela „Das Gefühl ein Buch zu lesen“ ist tatsächlich nicht mehr ganz das selbe. Aber, wenn man am Lesen ist und das Buch verschlingt, weil es so spannend oder interessant ist, spielte es für mich keine Rolle mehr (Selbstversuch).
    Ich habe schon vorher versucht E-Books auf dem Iphone oder dem Netbook zu lesen – ging gar nicht. Beleuchtete Displays sind dafür Mist – Wenn es an der Beleuchtung liegt… ?
    Auf so ein I-Ink Display kann man ewig drauf gucken… Kein Problem. Es ist fast wie Papier.
    Und es macht echt Spaß damit zu lesen. Sogar meine Kids sind schon ganz wild drauf. „Märchen für Kinder“. Die Kleinste stellt die Schrift auf „Monsterbuchstaben“ und liest los. 😉
    Interessant wird es, wenn die erste Euphorie des „neuen Spielzeugs“ verflogen ist. Mal sehen was übrig bleibt, aber ich bin optimistisch.

    P.S.
    Gestern haben wir unser 2. E-Book bekommen, weil eins nicht mehr ausgereicht hat (die Kinder….). 😉

  4. Jupco sagt:

    Son Buch in der Hand zu haben ist schon besonders. Mit einem Ebook hat man halt 30 Bücher auf einmal in der Hand. Und es ist so handlich, dass es in die kleinste Tasche passt. Wenns spannend wird, vergess ich, woraus ich lese und das Display ist tatsächlich so, dass mich kein Unterschied zu gedruckten Buchstaben stört. Bei manchen Büchern will ich aber mal zurückblättern, um eine Szene nachzulesen, auf die sich bezogen wird oder eine Personendarstellung nachzulesen, weil ich vergessen hab wer die nochmal ist. Dann nervt das ebook. Blättern ist viel einfacher als rumscrolen.  

    Julia

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