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Jul.′ 11 14

8h – Pladderregen

9:15h – Nieselregen mit Sturmböen

11:05h – Mittelgroße Regentropfen, die vom Wind unter die KuBu gehoben werden.

12:11h – Kondenzregentropfen vom nassen Fenster auf Stefans Nase.

12:20h – Der Käptn steht auf. (oder war es noch später?)

Nur Regen – dabei sind wir doch noch gar nicht in England.

Nicht mal aus den Fenstern gucken kann man anständig, auch nicht aus den Folienfenstern der KuBu – Alles ist beschlagen – voll Fogmäßig.

Auch die Fahrradfahrer aus Knokke sitzen wohl gelangweilt ihn ihrem Zelt und schreiben DauerSMS: “Wie lange dauert der Regen noch“ – „Bis heute Nacht um 1h, aber das Meiste fällt zum Glück daneben.“

Der Begriff „saurer Regen“ bekommt heute eine neue Bedeutung – Regen macht nämlich sauer, jedenfalls Dauerregen.

Wir versuchen etwas Sinnvolles zu tun: Fenster trocknen, Strom legen und heizen, ein wunderschönes Gemüsenetz aufhängen…

Abends ergibt sich eine Dauerregenlücke. Wir flüchten in das Yachtclubrestaurant und essen einen riesen Topf mit miesen Muscheln (passend zur Stimmung). Sind echt lecker.

Später gehen wir noch einmal um den „Block“ und gucken uns „Erst kommen die roten, die grünen, die gelben, die blauen Balkons. Da irgendwo wohnt sie.“ (Hans Scheibner) an.

Kaum zu glauben – morgen soll die Sonne rauskommen und es soll toller Segelwind sein. Wir machen mit dem letzten Tageslicht das Schiff klar zum auslaufen, damit es morgen früh um 4h mit der Sonne und dem ablaufenden Wasser weiter nach Westen geht.

 

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