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Jul.′ 11 16

Ausgeschlafen. Noch regnets nicht. Es stürmt auch nicht. Aber das war doch angesagt?? Sonst wären wir doch in der Früh ausgelaufen. Internet? Ja, um 11 geht’s los mit den 7-8 Windstärken. Nagut. Beruhigt. Wir packen die Wäsche ein und marschieren in die Stadt zum Waschsalon. Dort treffen wir die Radfahrer, Mormor, Nicola und Annika. Wir gehen zusammen essen und lauschen den Klängen der nahen Kirchturmglocke. Dabei fällt dem Käptn auch wieder so ein Lied von Torfrock ein, es geht um den Paster der mit seinen Glocken nervt. Jedenfalls ist es während des Essens ca. 2x 10 Min. nicht möglich sich miteinander (ohne zu schreien) zu unterhalten… Auch ne Erfahrung.

Wir entdecken einen Laden, in dem es Miniaturnachbauten von Häusern und Leuchttürmen gibt, mit Innenleben. Herrlich. Minigartenzwerge, die mit einer Handvoll Glück verkauft werden.

Inzwischen hat es angefangen zu schütten. Mal wieder. So machen wir einen Regenspaziergang zurück zum Schiff und trinken dort Kaffee. Die Kinder verschwinden unter Deck und spielen. Annika gibt ein Geigenkonzert. Stefan und Mormor planen die Radtour weiter. So vergeht ein verregneter Tag. Wie gut, dass wir die Kuchenbude haben.

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