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Jul.′ 11 17

Wieder so ein Regensturmtag. Wir machen einen Schultag draus. Julita beginnt mit Handarbeitsunterricht: Freundschaftsarmbänder knüpfen. Dann wünscht sie sich eine Deutschstunde, Schreibschrift üben und Reime erfinden, auch Vorlesen steht in der Lektion der Deutschen Fernschule, die heute dran ist. Schließlich müssen wir doch mal raus aus dem Schiff und lassen eine Sportstunde anschließen. Gehen, Sprinten, Balancieren und was man noch so tun kann auf dem Weg in die Stadt. Mittagspause gibt’s im Pfannkuchenhaus. Hm lecker, toller Schultag. Anschließend wieder auf dem Schiff hat Julita immer noch nicht genug Schule gemacht. Jetzt übt sie noch die Schreibschrift. Wie gut, dass es die Fernschule gibt. Da kann an so nem Regentag, trotz Sonntag und Ferien, die Zeit genutzt werden. Später wird es bestimmt noch genug Tage geben, an denen Unterricht schwer möglich ist. Das Rechnen fand auf dem Spaziergang statt: Wir haben 3 Eis gegessen, und 5 Euro hingegeben und 1,10 zurückgekriegt. Wie viel haben die Eis gekostet? Ratter Ratter, Rauch Rauch. Passt. Abends schaut sich Julita ihren Fingerring an, der Farben wechseln kann und eine Liste verrät, in welcher Stimmung man ist. „Mama, hier steht, ich bin glücklich.“ „Und? Bist du glücklich?“ „Ja!!“ Julia liest ihr ein kurzes Märchen vor. „So und das nächste heißt: der goldene Rehbock“ Julita: „Auch spannend!“ Ja, das liest Julia auch noch vor, überredet. Schlaf gut. Stefan ist auf den letzten Seiten vom „Eine Billionen Dollar“ und nicht mehr ansprechbar.

 

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