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Sep.′ 11 28

Ganz schöner Schwell so vor Anker. Das mit dem früher ins Bett galt wohl nur für uns, auf jeden Fall treffen wir, als wir Mittags um 12 den Anker lichteten auf kein waches Gesicht bei den anderen. Wir umkreisen Rancho und Kira – nix zu machen. Alles schläft dort noch. Nur bei der Chiloe werden wir unseren Abschiedgruß los. Wir sehen uns wieder, weiter südlich. Also Kurs Süd. Die See ist spiegelglatt, leicht dunstig die Luft. Wir stellen uns auf 25 sm motoren ein. Nach einer Stunde kommt etwas West Wind. Wir segeln mit 4 Kt. dahin. Keine Welle auf dem Atlantik – kaum zu glauben, so friedlich haben wir ihn noch nicht erlebt. Der Kptn. holt sein neues Spielzeug raus und schraubt es an den Boothaken. Die GoPro dokumentiert unseren Segeltag.

Kurz vor Sesimbra nimmt der Wind wieder zu, ist ja auch wieder ein Kap zu umrunden. Cabo Espichel. Mit 5-6 Kt. flitzen wir zum Ankerplatz. Der Wind pfeift von den Bergen. Zuerst hält der Anker perfekt. Pünktlich nachdem die Sonne ne Stunde weg ist und es stockdunkel ist, fängt er an zu slippen. In unserm Buch stand auch schon drin, dass hier nicht son doller Ankergrund sein soll.

Wir tüteln nicht lange rum, sondern fahren gleich in den Hafen.

Der Hafenmeister spricht kein Wort Englisch. Aber er ist sehr nett und lustig. Julia schafft es sich mit ihm zu verständigen und einen geeigneten Platz für uns zu finden.

Der Wind schläft ein…und wir nach einer ordentlichen Portion Milchreis schließlich auch.

Over und aus.

 

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