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Okt.′ 11 29

Die Kinder haben letzte Nacht auf der Samantha genächtigt. Wir waren letzte Nacht also ganz kinderlos. Komisches Gefühl.

Morgens um 10h weckt uns Jane auf  UKW 72 – Wir sollen mal zum Frühstück rüber kommen. Das ist ja cool! Aufstehen und mit dem Dingi zum Frühstück fahren.

Der Kpt. freut sich, er muss heute seiner ersten Offizöse also ausnahmsweise mal kein Frühstück ans Bett liefern – nur den Außenborder anschmeißen 🙂 .

Während des Frühstücks schielen alle Kinder immer ziemlich verdächtig zu dem Vulkan rüber. Die Sache war aber eigentlich wohl schon vorher klar – der Kpt. muss heute wieder leiden und auf einen Vulkan klettern. Man hat aber n ziemlich guten Überblick von hier oben und zum Glück werden die Füße auch nicht fremderwärmt.

Unsere Vorräte neigen sich dem Ende, daher wird unauffällig eine zweite Wanderung am Strand entlang Richtung Supermarkt rangehängt.

In Celeta del Sebo gibt es zwei Supermärkte, ein paar Kneipen, einen Geldautomaten … also im Prinzip alles was man braucht. Da der Kpt. mal wieder am Ende seiner Kräfte ist, kommen wir nicht an einem kleinem Restaurant am Hafen vorbei. Es ist ja auch viel günstiger, satt einkaufen zu gehen als hungrig.

Auf dem Weg zur Ankerbucht bewundern wir die hübschen türkisen Wellen, die sich am Strand brechen. Leider ziehen sich die Strandwellenbrecher auch bis in unsere Ankerbucht hin. Pünktlich zum Sundownerdrink sind wir am Strand. Der Kpt. macht sich ein bisschen Sorgen über wie Brandungspassage mit Kind und Kegel und Einkauf.

Mit dem richtigen Schwung und Timing schaffen wir es gut zum Boot.

Es ist schon fast dunkel. Mit Sorge beobachten wir unser Boot. Es wird von den Wellen Richtung Strand geschoben und in den Wellenpausen durch den Wind wieder in die Bucht zurück gedrückt, dabei ruckt es einmal ordentlich am Anker.

Das gefällt uns nicht so gut. Wir liegen ziemlich dicht an Land – der Wind darf bloß nicht nachlassen… Das ist uns zu unsicher. Anker auf im Stockdunklen. Wir wollen uns weiter in die Bucht verlegen… Ach – wo der Anker schon mal oben ist …. ab in den Hafen (1.5sm). Tamora und Sophie weisen uns mit diversen Kopfbeleuchtungen den Weg in die Box.

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Der Kpt. kann wieder ruhig schlafen und lässt für die Kopfbelampten nen Schluck Schreckbekämpfungsrum springen.

Over und aus!

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