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Nov.′ 11 04

Um auf die Toilette zu kommen muss man entweder 20 Min. um den Hafen herum laufen oder 3 Min. Dingi fahren. Wir haben uns also angewöhnt mit dem Dingi durch den Hafen zu fahren. Annika ist schon richtig geschickt im Dingisteuern (mit Motor). Es ist kein Problem für sie bei starkem Wind das leichte Dingi sicher und Punktgenau an den Steg zu manövrieren. Meistens ist unsere Pinta mit so ca. 5 Kindern besetzt, die ständig von einer Yacht zur andere tingeln.

Rik von der Masquenada darf nun auch endlich in den Hafen. Er ging mit seinem Notebook bewaffnet zum Hafenmeister und wollte ihm seine abgeschickte Permissionemail zeigen – War aber gar nicht nötig. „Ah – Permission – no Problemo“ – Schwupps hat er einen Platz, sogar am Steg, obwohl noch vor 3 Min. der Hafen komplett voll war.

Julita trifft im Dorf Mia, ein Mädchen, dass mit ihren Eltern hier Urlaub macht und verabredet sich promt für den Nachmittag. Sie lassen Drachen steigen am Strand. Annika geht Fußballspielen mit Stien und Jarne von der Masquenada. So sind beide Kinder unterwegs. Julita will unbedingt bei Mia in der Ferienwohnung übernachten. Julia bringt sie hin und wundert sich über den eckigen Raum mit Bett – vier Wände, die sich nicht bewegen. Und man hat überall stehhöhe – Ja – Wir wissen auch nicht, wie Julita das aushält, aber unsere Kinder sind halt hart im Nehmen. Sie schläft glücklich und zufrieden ein.

Währenddessen sitzen bei uns im Cockpit Rik- im Klönschnack mit Stefan und Jarne –Schachspielend mit Annika.

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