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Dez.′ 11 06

Und tatsächlich. Er war da!! Welch Freude. Unser Lieblingsadventskalender von „Andere Zeiten“ rät uns heute auch: „Lasst und froh und munter sein!“ Damit lassen sich schon mal die Nikolausschuheifersüchteleien wegsingen.

Wir wollen ablegen. Wird auch echt mal Zeit, nun sind wir schon bestimmt 4 Wochen auf Lanzerote. Das Schiff wird klar gemacht, Uli von der MenGoe verabschiedet. Wir sehen ihn erst im Januar wieder, er fliegt über Weihnachten nach Hause. Die Sophie wird uns morgen folgen. Raus aus dem Hafen, Segel gesetzt. Wir müssen Strom von hinten haben, wir rauschen konstant mit 6-7 Knoten an Fuerte Ventura vorbei. 30 Seemeilen bis Puerte del Castillo. Die Küste von Fuerte zeigt sich sehr sandig, fast wie Wüste. Der Background aber sind Vulkansilhouetten, wie wir sie schon kennen. Puerte del Castillo. Im Hafenhandbuch

steht was von gefährlichem Riff und verwirrender Betonnung. Recht hat es… da stehen viele Tonnen rum, aber keine so, wie in der Seekarte vorgegeben ist. Mit Hilfe des Plotters schaffen wir es gut in den Hafen.

Der Hafen ist ganz klein und voller Anglermotorboote. Er fühlt sich fast an, wie ein dänischer Hafen. Der Hafenmeister ist supernett und dirigiert uns per Handzeichen an einen Platz. Wir haben Glück, es gibt hier nicht viele Plätze für Travellerboote.

Der Strand zieht uns fast magnetisch an. Wir packen also unsere Badesachen und ziehen los. Leider ist Niedrigwasser. Der Einstieg ist steinig und es wird endlos lange nicht tief. Etwas enttäuscht kehren wir bald um. Der Rückweg führt uns durch eine offene Hotelanlage. Siehe da, ein Pool!! Zum Glück haben wir die Badesachen noch an. Schnell Sandfüße waschen und ab ins Wasser. Es ist viel wärmer als im Pool auf Lanzerote und tiefer. Herrlich.

Abends machen wir noch einen Spaziergang und suchen die Stadt. Es findet sich eine furchtbare Tourifußgängerzone. Bunt und laut und Glitter.

Fuerte und aus!!

4 Antworten zu “Auf nach Fuerte”

  1. Marianne Poppe sagt:

    meine Güte vier Wochen wart ihr da. Kinder wie die Zeit vergeht. Seid froh dass ihr es warm habt. Hier ist ein S..wetter.

  2. Jup sagt:

    Ja die Zeit vergeht wie im Fluge. Hier ist es inzwischen schon Fleecejackenwetter. Nachts hab ich die Wolldecke wieder rausgeholt. Gruß!

  3. Marianne Poppe sagt:

    Fleecejackenwetter- hier ist dicker Wintermantel angesagt.
    Wenn ich nur einen hätte!
    Und ausserdem müssen wir auch noch Heizung sparen, weil die Ölkosten so hoch sind.
    Also mit Fleecepulli ins Bett, Strümpfe von Annika an und Wolldecke von Omili obendrüber.
    Nein ich gehe nicht Skilaufen sondern nur ins Bett.

  4. Jup sagt:

    Macht doch den Kamin an und schlaft im Wohnzimmer:)
    Aber mit Annis Socken und Omilis Wolldecke klingt es auch recht gemütlich.

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