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Dez.′ 11 13

Wir legen gegen Mittag in Gran Tarrajal ab. Die Genua wird ausgerollt, fängt den Wind ein und dieser schiebt uns mit 5 Knoten die Küste Fuerteventuras hinunter. Die Landschaft wechselt von grobem Stein zu weißen Sandstränden und Dünen. Dazwischen eine Hotelburg nach der nächsten. Die Wellen sind ziemlich hoch und schieben uns zuverlässig vorwärts.

Wir sehen weder Delfine, Wale, Schildkröten oder Haie. Auch ein kleinerer Fisch beißt nicht an. Ist doch alles Schmu, hier lebt warscheinlich nichts im Wasser. Sonnig blauer Himmel. Der Zauberwürfel wird wieder geübt, Annika liest Weihnachtsgeschichten vor und wir singen das ein oder andere Weihnachtslied unter der Sonne.

Gegen fünf laufen wir in Morro Jable ein.

Sophie und die Schweden sind schon da. Wir laufen zum Hafenmeister und zahlen wie im letzten Hafen 5,45 Euro. Sehr schön. Im Imbiss nebenann sitzen Ludwig und Christa, mit denen wir in Morro Jable Essen waren. Sie sind mit dem Auto hergekommen. Sehr nett.

Abends auf dem Schiff machen Annika und Stefan noch einen Versuch für Chemie. Im Halbdunkel experimentieren sie im Cockpit.

Morgen mit dem Sonnenaufgang soll es rüber gehen nach Gran Canaria. Eine Reservationsemail für Las Palmas wird noch kurz abgeschickt.

Over und Knall…

2 Antworten zu “Segeln an Hotelburgen”

  1. GZi sagt:

    Tolle Fotos und schöne Sonnen-Stimmung! Schickt doch mal ein bisschen rüber! Ich hoffe, das Zeh-Aua geht schnell vorbei – wie ist das denn passiert?!

  2. Smin sagt:

    @GZi Es war ein Flipp-Flopp-Unfall. Zu schnell mit Flipp-Flopps auf einer Teerstraße gelaufen… – Is aber alles wieder gut.

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