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Mai.′ 09 21

02:30 am h: Der Signalgast kommt an Bord und verteilt Vitamin-C Tabletten an die Mannschaft um Skorbut vorzubeugen. Er war sehr wach… Jetlag. Seine Zeitzone rennt ihm hinterher. Daher wurde ihm nur Lenas Koje zugewiesen – weitergeschlafen – keine weiteren Diskussionen.

Am nächsten Morgen entschlossen wir uns für die Schlei. Aufgrund der Windvorhersage stellten wir DK nach hinten. Die Schwiegermutter und das 1. geborene Kind wollten auch an die Schlei vielleicht treffen wir die beiden ja dort.

Abgelegt. Bei schönem NE mit 4-5 Kt. mit Gr und Ge3 Richtung Norden. Bis Lindaunis hielt der Wind durch. In Kappeln waren Heringstage und ein Gewitter kam auch noch auf. Der Anker war schon klar zum Fallen. Aber wir gaben dann doch nochmal alles und fuhren dem Gewitter davon. In Lindaunis trafen wir auch die Schwiegermutter und das fehlende Kind.

Die Trinkwasservorräte bewegten sich auf kritischem Niveau. Es gab komischerweise nur noch Bier. Der Signalgast und der Käptn suchten das Wasser. Der Signalgast musst dazu per Schwimmfloß das Gittertor zum Hauptwasserhahn umschiffen um den uuuuunendlich langen Wasserschlauch zum Schiff unter Druck zu setzen. Der Käptn bestach den Nachbarn mit unseren endlosen Biervorräten um noch die letzten 20 Meter vom bis zum Schiff mit dessen Schlauch zu überbrücken. Das Wasser wurde gebunkert. Alle waren erleichtert.

Wir grillten mit dem Cobb an den netten neuen Bänken am Hafen bis der Regen kam. Lena und Marianne versprachen morgen Brötchen mitzubringen.

Over und aus.

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