asdf
Apr.′ 12 28

Dieter vom TO Stützpunkt klopft ans Schiff und erzählt uns dies und das über die Insel. Wir beschließen, die Scooter zu verschieben, weil es zu windig ist und heute den Pico Castillo zu erklimmen.


Ein gelbes Auto mit einem freundlichen Portugiesen, der erstaunlich gut und viel englisch spricht, bringt uns zum Mirador. Von dort erklimmen wir den Berg. Ganz oben soll eine alte Festung aus dem 15. Jh. sein, von der aus die Einwohner die Piratenangriffe abgewehrt haben. Wir kraxeln den steilen Berghang herauf. Tatsächlich, oben die Spitze des Berges ist abgeflacht und dort steht ein Haus und drumherum ist ein Garten, Gemäuer. Sieht ein bisschen nach Kloster aus. Tze. Man kann die ganze Insel sehen, von Küste zu Küste. Beeindruckend. Wir picknicken und füttern die Eidechsen, die sehr neugierig sind. Ein Geocache hat sich hier natürlich auch versteckt. Auf der anderen Seite finden wir einen großangelegten Weg, den gehen wir wieder hinab. Stufen. Wie komfortabel. Diesmal laufen wir runter bis ins Dorf. Ziemlich steil bergab, geht ganz gut. Doch unten am Strand tun die Füße weh.
Wir bestellen barfuß Bocabrot mit Schinken und Knoblauch. Herrlich warm. Dann schleppen wir uns in den Hafen. Unterwegs erwischt uns noch ein Regenschauer. Doch die Sonne trocknet alles wieder. Ein Regenbogen ziert den Hafen

Over und aus.

2 Antworten zu “Pico Castillo”

  1. Olaf (SY Sophie) sagt:

    Julia!!! Cooooooler Hut!!!! 🙂

  2. Smin sagt:

    @Olaf Tja… und der Kpt. konnte da nix gegen unternehmen.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen