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Jul.′ 13 01

Schon wieder kein Wind… Diesmal so richtig – nicht. Unsere Durchschittgeschwindigkeit beträgt 1,8 Knoten, wobei auch manchmal 0 auf dem Display erscheint. Hinter uns taucht ein runder Kopf aus dem Wasser, ein Jubelschrei: Ein Seehund.

Der Schrei hat ihn wohl erschreckt, er taucht ab. Schwimmt uns aber noch ein Stück hinterher. Vor Tunö sehen wir Schweinswale springen. Langör ist uns zu weit, wir steuern die Ankerbucht in Tunö an und treffen Bruno und Rose-Marie von der Abraxas. Ab Mittwoch ist hier ja großes FSM treffen. Annika spring mit Bikini und Flossen ausgestattet mutig in die Fluten von der Pinta aus. Julita und Julia paddeln an Land, sammeln Steine, bauen Steintürme und üben ditschen. Am Abend machen wir noch einen gemeinsamen Landspaziergang in den völlig überfüllten Tunöischen Hafen. Bis gestern ging das Jazzfestival auf der Insel, der Jazz ist schon abgereist, das Publikum zeltet noch.

Vorerst ist unser letzter gemeinsamer Abend mit der God Tur, also holt Christian noch seine Schifferklavier heraus und beglückt einen Teil seiner Zuhörer mit musikalischer Kunst.

Morgen wollen Uli und Christian weiter nach Norden – Richtung Schweden.

Die Röde Orm plant, nach Langör zu segeln.

Over und aus.

Eine Antwort zu “Robben und Schweinswale”

  1. Käpt'n La Pirogue sagt:

    Sowas fehlt bei uns am Bodensee.
    Das Einzige was bei uns auftaucht ist ne Ente oder ein Fisch der nach Mücken springt 🙂

    Grüße
    vom Käpt’n der La Pirogue
    (Holger)

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