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Aug.′ 15 14

Der Ostwind bringt Swell in den Hafen. Die Leinen knarren ordentlich. Mitten auf See im sicheren Hafen – so fühlt es sich an.

Es pfeift gewaltig aus Osten – die Wellen sind dementsprechend.

Schnelle Luft. Aber die Sonne scheint. Im Windschatten lässt es sich gut aushalten.

Wir waschen Wäsche, putzen das Schiff und tüddeln rum.

Wir liegen zum Glück im Fischereihafenbereich. Da ist es relativ ruhig. Die Yachthafenstege sind um einiges schaukeliger und vom starken Ostwind nicht so sehr geschützt.

Auf der Hitch gibt es lecker Curry.

Später in der Nacht kreisen Hubschrauber über dem Hafengebiet. Eine Yacht mit 4 Menschen drauf ist neben dem Hafen auf den Strand gelaufen. Alle Menschen wurden gerettet und sind wohl ok.

Die Yacht wird durch die Wellen immer weiter auf den Strand gedrückt. Puuuuuh – nicht schön.

Knarrrr und puuuust.

2 Antworten zu “Sturmtag in Rødvig”

  1. Claudia sagt:

    Knarr und puuust, das tönt aber gar nicht lieblich, da bin ich doch aktuell ganz glücklich auf dem sommerlich warmen Trockendock mit zärtlich säuselndem Lüftchen.

  2. Smin sagt:

    Ahoi, ja da wären wir auch ganz gern. Hier kommt morgen schon wieder der nächste zwei Tages Oststurm…
    Abwarten und Grog trinken…. – Ne – die Sonne scheint ja.

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