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Jul.′ 16 23

Um 5.30h zum Sonnenaufgang wird der Kpt. erlöst bzw. abgelöst. Was für ein herrlicher Anblick für die erste Wache. Vor uns ein leuchtend oranger Sonnenaufgang, hinter uns tatsächlich ein Regenbogen. Delfine, wo seid ihr? Der Blick auf die bewegte See in die endlose Weite bringen Ruhe und Klarheit in das Gedankenchaos, das sich in den letzten Wochen im Kopf angesammelt hat. Die kleine Crew im Vorschiff regt sich, freut sich und übernimmt die Wache. Frau Smutje übernimmt die Küche und backt Brötchen auf.

Um 10h am nächsten Morgen waren wir erst an der Südspitze von Langeland.

Die Frage ist, ob wir links oder rechts um die lange Insel fahren, oder Marstal anlaufen. Damit der Käpten noch schlafen kann, wird die einfachere Lösung gewählt, Wende und um Langeland außen rum. So segeln wir – zwischenzeitlich sogar mit 3 Knoten – gen Norden. Das Wasser wird schließlich spiegelglatt – die Segel flattern, wir haben trotzdem noch 3 Knoten. Strömung. Prima. In die Badesachen und kopfüber ins Wasser. Da strampelt die Crew ganz schön, um auf der Höhe des Schiffes zu bleiben. Zum Glück hängen hinten 2 Fender an einer langen Leine.

Schließlich schmeißen wir den Diesel an und essen das Überfahrtsleibgericht: Rollbrot mit Erbsen und Thunfisch. Welch köstlicher Sommer!

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In der Nyborgbucht werfen wir den Anker. Der Kapitän holt seinen Schlaf nach, wir Frauen vergnügen uns noch beim Eselspielen in der goldenen Abendsonne.

Esel und aus.

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