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Jul.′ 09 30

Hier nun ein weiterer Bericht.
Nachdem wir uns mühsam aus Riga rausgeradelt hat, ein kilo Sauerkirschen noch vom Markt gekauft, wollten wir auf keinen Fall die grosse A1 fahren.
Also mal wieder eine Nebenstrasse gewählt. Zunächst ging alles klar, dann aber konnten und konnten wir den Weg am Waldesrand nicht finden.
Um nicht wieder eine Sandpartie vor uns zu haben, wählten wir den festen Standstreifen zwischen Wasser und Streusand, ein jeder kennt ihn. Den adeölten wir 7 km entlang. Zwischendurch machten wir eine Pause, badeten und kämpften uns weiter. Endlich sagte das GPS auch mal was und so konnten wir tatsächlich die richtige Düne nehmen (hochscheiben) und fanden und auf einer asphaltstrasse wieder.

Nun kamen wir doch an die A1! Dicke Laster tobten an uns vorbei und ich spürte sehr meine Verantwortung. Wir beschlossen den Verkehr abzuwarten. Gegne halbnacht, es wurde bereits dämmerig, zogen wir die Warnwewsetn an ,s etzen den Helm auf und wagten uns auf die Strasse. Zu unserer grossen Freue gab es nach 100 m einen breiten Standstreifen den wir zielmlich gefahrlos benutzten bis nach 15 km ein Campingplaty kam.
Ein toller Platz, vielleicht ein bisschen sandig. Vor uns ein See, neben uns einen Feuerstelle und hinbter uns der Autolärm. Man kann nicht alles haben. Wir konnten uns sogar Würstchen grillen.
Und geradezu fing es ein bisschen an zu regnen. Damit wir auch wissen, dass rechts die Regenklamotten sind.

Am nächsten Morgen wollten wir dann von Saulskarasti mit dem Zug nach Tallinn fahren.
Die Bahnstation lag mitten im Wald und eine nette Lettin erklärte uns, dass kein Zug von Saulkrastis nach Tallin geht sondern höchsten von Riga .
Also mussten wir unsere Fahrräder in den Zug hiefen und es ging , was wir in mühevollen 13 Stunden geradelt hatte in 1 Stunde wieder zurück.

IN Riga galt es nun herauszufinden wie wir nach Tallinn kommen.
Die Euroline konnte uns keine Zusage machen, ob der Busfahrer unsere Räder mitnehmen würde.
Wir sollten erst nachfragen, dann die Tickts kaufen.

Der Busfahrer war gnädig, Lene sauste los . holte die Ticktes und ich verstaute die Räder im Bus.

Nach 4 Stunden ( die Strecke Riga – Saulkrasti nahmen wir nun schon zum 3. Mal) erreichten wir Tallinn
Leerer Bahnhof, keine Ahnung wo der Campingplatz ist, saulaune und dann auch noch fast die EC-Karte im Automaten vergessen es war schon etwas gespenstisch.
Aber wenn du denkst es geht nicht mehr ….. diesmal in Gestalt eines flotten Fahrradfahrers, der uns im Eiltempo nach Pirita zum Platz brachte.
Bevor wir das Zelt aufbhauten gingen wir erstmal essen. Warmes Essen hm.
Dann Zelt aufgebaut und das Buch zu ende gelesen.
Bis heute Morgen uns es im Zelt zu warm wurde.
Um den Luxus zu vervollständigen ( eine Übernachtung kostete hier 3 Euro) gingen wir frühstücken.
Ich ging nach dem Baden in die Altstadt, Lena blieib am Zelt und kochte auf dem Espitkocher Nudeln mit Käse. Als ich mit dem Einkauf kam konnten wir gut essen.
Morgen fahren wir um 14 Uhr nach Helsinki. dann mehr.

3 Antworten zu “LeMo in Tallinn”

  1. Christina sagt:

    Ihr Lieben,
    ich freue mich sehr, dass es diese Verbindung gibt und ich so Euch einwenig begleiten kann: Hóchachtung vor Eurer Leistung! Die Postkarten aus Riga an Maj und aus Memel an mich , sind gestern zeitgleich angekommen.
    Danke, Wenn Ihr dieses lest, seid Ihr vielleicht schon in Helsinke.
    Gute Fahrt und Gottes Segen
    Eure Schwester und Großtante

  2. Marianne sagt:

    Nun auch hier noch einen Gruss: RaDFAHREN IST EINFACH TOLL, hAUS IMEMR DABEI, DU BLEIBST WO DU WILLST. hEJ PÅ DEJ MARIANNE

  3. Britt-Marie sagt:

    Tack för vykortet! Hoppas ni har det bra på Åland. Christina sa att ni var på väg dit. Om ni kommer över Tvärred på er återresa, så står vår sommarstuga till ert förfogande, dvs ni får gärna bo där.
    Kram från din väninna på Hult

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