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Aug.′ 16 24

225520472_16962937583866875529Gastbeitrag von Annika:

Die Sonne schien ins Cockpit und versprach uns einen schönen Tag. Während wir langsam aus unseren Kojen kletterten und wach wurden, schlief die Hitch noch tief und fest. Wir beschlossen sie mit einer schönen Guten Morgen Melodie zu wecken, doch statt gut gelaunte Gesichter zu sehen, erschien nur ein mies gelaunter Käpt’n, der mit einem Glas Wasser versuchte, die Musikbox still zu bekommen …. missglückt.

Die Katzen haben wohl bei der Hitch in der Nacht ziemlich Lärm gemacht, so dass wir beschlossen die Schiffe nicht mehr nebeneinander zu schnüren.

Zum Frühstück wurde nach langem hin und her und diskutieren mit den beiden Hitch Seekindern beschlossen ,dass wir getrennt frühstückten. Kater Konrad bekam wie immer „heimlich“ etwas von der Wurst. Nach einem schönen Landgang in der Bucht Thuro Hus mit den beiden Hitch Männern , dem Käpt’n und der Skipperin der Røde Orm , wo sich die Skipperin ihren Zeh beim Fußball spielen verletze (Der Kpt. muss wieder Gummitapevideos ansehen und den Zeh der Offiziöse eingummieren) , beschlossen wir von dem alles geliebten Pfosten Abschied zu nehmen und in die nächste Bucht nach Dyvig zu segeln.

Die Hitch spielte mal wieder mit uns. Sie segelte an uns vorbei, machte einen Schlenker und segelte ein zweites mal an uns vorbei , während der Käpt’n zu uns rüber rief, wo denn die Hitch Heike Heidi geblieben wäre. Einfach immer wieder gemein, dass die uns immer davon segeln.

Mit guter Laune segelten wir die ganze Zeit auf der Backbord Backe und genossen die Sonne. Jeder tat das, wozu er Lust hatte . Der Käpt’n saß rum, die Skipperin hielt ihren Fuß ruhig, der Seemann lag unter Deck und die Seefrau auf dem Boden im Cockpit und kuschelte mit dem Kater Konrad. Der Wind war so schön gleichmäßig, dass heute mal Anton, die Windsteueranlage dran war. Die Røde Orm und Anton vertrugen sich blendend. Er steuerte sie wie ne 1.

In der Bucht Dyvig angekommen, war die Hitch natürlich schon da und bereit zum Baden. Während wir den Anker schmissen und ankamen, fuhren sie mit ihrem Beiboot zum Ufer, wo eine Badeburg vom Hotel aufgebaut war. Als sie zurückkamen und bei uns andockten, stieg der Seemann auf das Standup Paddelboot und ließ sich quer durch die Bucht vom Hitch Käpt’n ziehen. Schon beim Zuschauen bekam man Lust, da mitzumachen. Und schon bald waren auch wieder beide Hitch Seekinder im Wasser und hatten Spaß. Die Erwachsenen genossen noch ein Bier, bevor wir dann anfingen zu kochen. Bei uns gab es Bratkartoffeln mit Ei und Fisch. Sehr lecker. Der Kater hat zum ersten mal nicht gebettelt. Ein Fortschritt. Die Seefrau fuhr noch rüber zur Hitch, um ihnen den Rest der Bratkartoffeln anzubieten, doch auch sie hatten genug übrig. So ließ die Røde Orm den Abend ruhig und entspannt ausklingen. Denn es war ja auch der letzte Abend vom Seemann und von der Seefrau. Der Käpten hatte leider etwas Kopfschmerzen, die dazu führten, dass er zuerst die Koje fand. Doch nicht lange, und auch der Rest der Crew ging schlafen.

Over und aus.

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