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Okt.′ 16 19

IMG_0119Die rotblonde Hoteldame, wahrscheinlich Irin, gibt uns einen heißen Tipp, wie wir am schnellsten zum Flughafen kommen. Der Kpt. freut sich – er kann ausschlafen, die Happy Hour steckt noch in den Knochen. Wir können jedenfalls noch ganz in Ruhe frühstücken, bevor wir den „Sprinter“ nach AMS nehmen. Diesmal sind wir pünktlich 2-Stunden vorher da – keine Minute eher. Trotzdem sitzen wir rum und warten – nun ja.

Die Schauer werden schlagartig weniger, als wir die Wolkendecke durchbrechen. Irland wir kommen in nur 30 Min. 😉 – Irgendwer schenkt uns eine Stunde Zeit.

In Belfast heben wir erstmal „richtiges Geld“ ab, so sagt es uns ein Servicemann, der uns zum Busticketschalter führt. Wir landen in nur 30 Min. im Zentrum von Belfast und bringen unser schweres Gepäck im Visitorscenter unter. Nur den „Old-Amsterdam“, den wir in Holland auf dem Flughafen gekauft haben, behält der Kpt. auf seinen Schultern und lässt ihn noch weiter reifen. Zwei Stunden Zeit. So ein roter Doppeldecker zeigt uns die Stadt und eine quirlige irische Dame erzählt uns auf irisch Geschichten der Stadt. Wir fahren durch die vier Viertel der Stadt: das Cathedralenviertel – geeignet zum Shoppen, das Titanicviertel – das an die maritime Vergangenheit und Bedeutung der Stadt erinnert, das Gaeltachtviertel, in dem vieles über politische und kulturelle Geschichte der Stadt zu sehen ist und das Queensviertel, das Studentenviertel.

Kulturell gesättigt holen wir nach eineinhalb Stunden unser Gepäck wieder ab und setzen uns in ein Taxi zum Stena Line Terminal. Dort sind wir wiedermal zu früh und warten darauf, aufs Schiff gelassen zu werden. Endlich öffnet sich die Glastür und wir laufen durch endlos lange Gänge zur Superfast Ferry. Der Kpt. freut sich auf Haggis, Whisky und das Pfeifenzimmer – nix davon gibt es. Statt Haggis finden wir nur schwedische Fleischbällchen und statt Whisky gibt es diverse schwedische Naschis. Nur einen echte schottische Flasche Irn Bru kann der Kpt. ergattern – nun ja und Fish’n Chips gibts auch – aber das ist ja nu nicht echt schottisch.

Wir meistern die schwedische superfast Überfahrt und werden von Jim am Terminal in Schottland übernommen.

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Jim braust uns durch die schottische Nacht auf den einspurigen Wegen zum Cottage. Ein paar Bier und ein Whisky…

Over und aus.

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