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Aug.′ 17 20

Die erste Offiziöse bemängelt einige nasse Flecken unter Deck der Røde Orm. Ok – die Luke ist zwar offen, aber wir liegen im Wind. Die Decke wird abgetastet und für trocken befunden. Auch des Kpt’s Navitisch ist etwas durchweicht – der schöne Frequenzplan. Die Suche geht weiter.

Irgendwann taucht des Rätsels Lösung aus ihrem Versteck – die nasse Katze.

Dass sie sich freiwillig in den Regen gestellt hat, glauben wir eigentlich nicht. Sie war wohl heute Nacht etwas schwimmen. Ist ja auch langweilig immer nur auf 10 x 3 Meter zu jagen.

Zum Glück hängt ja immer eine mehrfach dick geflochtene Katzenrettungsleine im Wasser – das fand Luna bestimmt auch.

Trotz Wind und Sonne – wollen sich die Batterien nicht so richtig füllen. Kaltes Bier, Funken und Drohne fliegen hat halt seinen Energiepreis. Der Kpt. durchsucht das Internet nach einer passenden weiteren neuen Solarzelle für den Heckspoiler. 

Trotzdem sind echt viele Amperes im Wind… bis zu 21A – Wau. Wir könnten ab jetzt die Windstärke auch in Ampere messen… 😉

Wir verholen in die Troense Bucht und verabschieden uns von der Alaya.

Leider klickern die Klinken der Ankerwinsch nicht mehr…. Schade eigentlich. Wir brauchen neue Federn, also morgen gehts nach Svendborg zum Yachthändler. Wir sind mit Andreas von der Slisand verabredet – auch eine OE32.

Nachdem der Anker im Sand ist, tuckern wir mit dem Schlauchi an Land. Es gibt eine nette Schiffsbesichtigung und ein paar Geschichten. Bevor es komplett erdustert geht es zurück an Board. Es pfeift noch immer – Morgen wohl auch noch. Ab Dienstag kommt wieder Segelwetter.

Over und aus.

 

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