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Aug.′ 09 15

an alle die es interessiert:

von Stockholm taten wir uns sehr schwer, erst ging es nach Södertälje mit dem Rad, dann nach Mariefred. Dort besucten wir das Grab von Kurti und lasen das letzte Kapitel von Schloss Gripsholm in seiner Gegenwart. Hier verfolgten wir unser Schema und fuhren einen Weg dreimal diesmal mit dem Fahrrad, was nur schlechte Laune erzeugte. Immerhin kamen wir abends nach Malmköping, wo liegt denn das? Und beschlossen am nächsten Tag mit dem Bus nach Norrköping zu fahren. Das ist in Schweden immer abhängig von den Transportfuehrern ob sie die Räder mitnehmen oder nicht. Dieser in Malmköping nahm uns mit aber nur bis Flen, wo liegt denn das? Von dort gab es einen Zug nach Nörrköping und oh Wunder die Kontrolleurin hatte ein Einsehen, Regen und Dunkelheit, und nahm uns mit. In Norrköping trafen wir Uline und hatten ein wunderschönes Schlafstuebchen, zwischen Kisten und Kasten. Aber Dusche und Klo gleich dabei. Am nächsten Morgen machte ich mich auf den Weg um die Verbindungen nach Vimmerby zu checken. Frei nach Brecht „mach nur einenen Plan „….. den ich mit Hilfe einer Busexpertin machte funktionierte ueberhaupt nicht, der Byus nahm uns nicht mit, wir nahmen den nächsten irgendwo hin, er brachte uns ein Stueck nach Norden, Regen kam und als wir an der Bushalktestelle in der Wallachei warteten hatte ein Busfaherer nach Lidköping Mitleid mit uns und nahm uns mit. Hier mussten wir wieder den Frust ertragen, dass der Bus Ueberland uns nicht mitnahm sondern nur ein Regionalbus, eine Stunde später nach Kisa. Das klappte dank Regen vorzueglich und von Kisa ging dann um 20:16 immerhin noch ein Zug nach Vimmerby. Der Zugfahrer schuettelte den Kopf und lies sich erst erweichen als er seinen Zugfuehrer um Rat fragte. Dann half er uns sehr schnell in den Gepäckwagen und wir fuhren mit ziemlichem Getöse nach Vimmerby. Als wir bezahlen wollten, schuettelte der den Kopf und sagte diese Fahrt koste nichts, denn der Fahrkartenautomat sei kaputt. Glueck, es war allerdings 10 Minuten vor Schluss der Rezeption abends um 10 Uhr als wir den Campingplatz erreichten. Immerhin, wir können das Zelt inzwischen im Dunkeln aufbauen.
Jetzt haben wir schon den 2. Tag Astrid Lindgren erlebt, die Schauspieler kennen uns schon und wir spielen mit, entweder werfen wir Bonbons auf die Buehne und Karlsson wundert sich, ich lege mit Alfred Wäsche zusammen und bei Madita pfeifen wir auf der Buehne mit. Lena will morgen noch einmal hin. Ich werde Bullerby und Katthult besichtigen.
Montag fahren wir weiter, wie wissen wir noch nicht, aber wir haben nun genuegend Erfahrung um alle Widrigkeiten mit Bus und Bahn zu ueberwinden.

Eine Antwort zu “LeMo von Stockholm nach Vimmerby”

  1. Elke Alsen sagt:

    Hallo Abenteurer,
    eure Reise mit Rad, Bahn und Bus erinnert mich schwer an unsere nach Rügen, liebe Marianne : Landung bei Regen am Spätnachmittag irgendwo in der Wallachei , nachdem wir nicht den Umsteigzug nach Binz genommen hatten den alle nahmen, sondern einfach in unserem sitzen blieben. Aber frei nach Zarah Leander, wenn auch in anderem Sinne: aber schön war es doch…. und ich möcht es noch einmal erleben! Wünsche euch, dass ihr es ebenso seht, trotz mancher Widrigkeiten. Gute Fahrt weiterhin wünscht und Grüße aus dem z. zt. sonnigen Hamburg sendet
    eure Elke

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