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Jul.′ 18 17

Die Hitze ist um 9h schon auf Maximum. Der Gefrierschrank im Inselinneren ruft. Es gibt Eis. 

Dort bekommt man sogar Frischwasser und Brot und gefrorenen Kuchen. Alles mit Selbstbezahler- Kasse. Aber ohne Überwachung – super. 

Wir motoren bei Flaute nach Søby. 

Jule will morgen die Fähre nehmen nach Fynshav.

Tückisches Revier, die dänische Südsee. Fiese Flauten. Brennende Sonne. Gemeines Meeresgetier. Südsee halt. 

Die Crew liegt unter Deck bei Wasser und Luftzug. Echt hart hier in DK. 

Heute mal kein Grill – die Crews verholten sich in den völlig überlasteten – nicht überfüllten Hafenimbiss und nehmen alles, was die Fritteuse hergibt. Wir warten und warten und warten – Es ist ein Schnellimbiss – schnell. Wir haben gar keinen Anspruch auf besonders tolles Essen – wir haben einfach nur Hunger *Stöhn*. Endlich kommt das Essen. Der Gemütszustand ändert sich. Aus: „ich hab Hunger“ wird: „mir ist schlecht“ – zum Glück hat der Kpt. den Gammeldansk entdeckt – die Unbefindlichkeiten werden weggebittert. 

bitter und schüttel.

4 Antworten zu “warten lernen – Teil 1”

  1. M. Poppe sagt:

    Der gute alte ganmeldansk
    Skal

  2. Smin sagt:

    Skal

  3. Christina sagt:

    Auch hier myket,myket solig, bara liten vind! SO! Morgens um halb sieben, koch ich keine Rüben, sondern gehe eintünken in Begleitung von Kranichen. So herrlich kann Landleben sein, tagsüber 32 Grad im Schatten, da ist Faulsein Pflichtsache

  4. Smin sagt:

    so ähnlich ist es auf dem Wasser auch gerade… 😉

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