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Aug.′ 09 18

                                                                                             Die Sonne brennt wieder vom Himmel. Der Sommer kommt zurück. Man darf sich nur nicht in den Wind stellen, dann friert einem alles was übersteht ab. Frei nach dem Motto „nur die Harten kommen in Garten“ wollen wir aber an dem Traumstrand in Ballen baden gehen.

Direkt am Badestrand neben dem Hafen stehen ein paar riesige Birken rum und machen an diesem Strandteil ein richtiges Badewetter – So kalt es im  Hafen war, so schwitze man fast am Strand, die Leute sonnten sich. Also trauten wir uns auch ins Wasser. Wenn man erst mal drin war, wars  – naja – ok (wir wunderten uns schon, warum sonst nur so 2-3 Leute badeten), es war lange flach, Sandboden, das Wasser schimmerte grün und war glasklar. Wir planschten und schwammen und schnorchelten, was das Zeug hielt. Julita zog auch ihre Schnorchelsachen an, aber leider kam Wasser durch das Nasenteil und so musste diese Aktion abgebrochen werden. Anschließend gab es eine heiße Dusche, Kaffee, Kakao und Kekse.

                                                              Wir besichtigen noch den alten Kalkofen und machten in dem Superbrugsen einen Großeinkauf um uns auf den Ansturm der Cyklisten aus Schweden vorzubereiten. Dann legten wir ab und segelten nach Süden auf Fyn zu.                                Wir entdeckten den Grund, warum es auf Samsö immer so weht. An der Südspitze haben sie schlauen Samsöianer ein paar Ventilatoren aufgestellt. Schlau – schlau – bei den heftigen selbstproduzierten Windstärken müssen die Segeltouristen länger bleiben und in den Häfen Geld ausgeben.

Und dann riefen auch noch die Cyklisten an – immer noch aus Vimmerby. Die kommen da irgendwie nicht weg. Genau haben wir das nicht verstanden. Vielleicht werden sie dort als Attraktion in einem Häuschen ausgestellt – oder so.

                                                                                              Wir näherten uns Korshavn und fragten uns, wie lange wohl dieser riesige Drachen dort an der Steilküste wohl schon liegt und ob es evlt. gefährlich sein könnte auf seinem Rücken spazieren zu gehen, ob er dann vielleicht auffwacht und feuerspuckt oder so. Aber wir dachten nach und kamen zum dem Schluß, dass es völlig ungefährlich ist und der Drache seit 100.000 Jahren schläft und sowieso Vegetarier ist – aber so ganz sicher sind wir uns nicht. Wir sind jedenfalls bei schönen Wind und Sonne in Korshavn (Fynhoved) – allernördlichste Nordzipfelspitze von Fyn – eingelaufen und haben den Anker geschmissen. Morgen wird der Wind weniger aus SE. Mal gucken wo es uns hintreibt.

Over und aus

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