asdf
Jul.′ 18 30

Der Wind hat gedreht und drückt uns mit Seitenwind in die Schäre rein – wie gut, dass wir ne Heckleine ausgebracht haben. Die Crew überlegt, wie sie die Røde Orm aus der Situation unbeschadet herausbringen. Wir entschließen uns, das Dingi klar zu machen und den Bug in den Wind zu drehen – das sollte klappen.

Ein netter Motorbootschwede bietet uns an, das mit seinem Mobo zu erledigen – das spart Puste und kostet beim Rausfahren eine Flasche Sekt mit Kescherübergabe – sehr nett.

Den Sturz in das Marstrandgetümmel können wir nicht ohne Eingewöhnung ertragen. Wir werfen den Anker in einer Bucht und gewöhnen.

Am Nachmittag sind Dieter und Silke (SY Tamora) mit ihrem WoMo da. Das Dingi bekommt heute doch noch seine Luft. Das Ipad bleibt als Ankerwache an Bord und bombardiert uns mit Mitteilungen, falls sich die Røde Orm vom Fleck bewegt. Die Pinta (unser Gummiboot) flutscht mit uns durch ein paar scharfkantige Schären fast bis vor das WoMo von Silke und Dieter. Wiedersehensfreude – Kaffee und Kuchen. Ein Ausflug zur Røde Orm bring die Pinta mit 4 Personen an die Kapazitätsgrenze – keiner traut sich zu Atmen – wo sind die Rettungsmittel? – immer den kürzesten Weg an Land im Blick… 😉

Spanischer Caipiabend auf Jetty C. und aus.

Einen Kommentar schreiben

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen