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Jul.′ 19 23


Irgendwas haben wir vergessen – ach ja – das Auto, da war ja was. Schnell fahren wir die Kiste zum Autoverleih zurück um nicht die 24 Std. zu überschreiten. Gerade noch geschafft.
Der Pick-up-Service bringt uns wieder zum Hafen (in einem Jaguar).
Mr. Volvo hat einen Krantermin um 13.15h verabredet.
Dem Kptn. geht es gar nicht gut. Der Bauch grummelt. Son Krankrams mag er ja gar nicht. Hoffentlich geht alles gut.
Die Røde Orm wird für den Landgang fein gemacht. Segel einpacken, Leinen fertig, Fender anhängen usw. – Wir tuckern in das Krangestell und werden aus dem Wasser gehoben. Alles läuft wie am Schnürchen. Nur die Sache mit dem Bock zieht sich hin. Irgendwie muss der noch gesucht werden, so hängt die Røde Orm fast zwei Stunden in den Seilen. Immerhin schön niedrig. So putzen wir sie untenrum wieder blitzeblank – fein.
Der Kpt. schraubt schon mal die Lippendichtung los und begutachtet die Welle – tatsächlich – die läuft nicht mittig.

Später aufm Bock, kommt Mr. Volvo an Bord – morgen soll es los gehen: wir tauschen die Motorfüße und stellen alles wieder richtig ein.
Komisch, dass es auf dem Bock trotzdem noch schaukelt – irgendwas stimmt doch da nicht…
Der Ostwind stellt sich ein. Ein laues Lüftchen mit 15 Kt. würde uns in dieser Nacht weit bringen – wir stehen an Land, der warme Wind ruckelt leicht im Rigg – los ablegen…
Karibischer Rum, Fleisch auf dem Grill und ein Blick in die untergehende Sonne auf der Mole am Strand söhnen uns mit dem Landfall aus. Wenn nicht diese Sticheleien um den Ostwind ständig wären… 😉
Lift und out.

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