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Jul.′ 14 26

Morgen kommen die Eltern von Katleen zu Besuch. Wir müssen also sehen, dass wir wieder nach Marstal kommen.

Alle Wetterberichte sagen Gewitter an. Schade. Wir legen trotzdem ab und weichen in Schlangenlinienfahrt den Gewitterzellen aus. Drei von diesen fiesen Blitzdings Teilen treffen wir auf der Fahrt. Aber per Internet mit Regenradar bleiben wir weit genug weg. Nur den Regen bekommen wir ab.

Wir schaffen aber trotz allem einen Trip von 47 sm und landen in der Traumankerbucht westlich von Aerosköbing. Sandgrund. Badestrand. Quallenfrei.

Blitz und Donner

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Jul.′ 14 24

Morgens machen wir in Nyborg zum Wasserbunkern fest. Anschließend machen wir den langen Schlag nach Korshavn. Kurz vor Nyborg winken zwei Kuttersegler mit Tampen, so dass wir jeder einen in Schlepp nehmen. Zum Glück muss die Hitch aufgrund ihrer Masthöhe einen Bogen fahren, um durch die große Brücke zu kommen, dadurch können wir unser Wettrennen halten und werden erst kurz vor Korshavn wieder eingeholt.

Vor Anker wird das Grillgeschirr klar gemacht und wir paddeln zur Halbinsel, um dort zu grillen. Die Kinder spezialisieren sich auf die Knochensammlerei. Ganze Fischgerippe werden gefunden und zusammengepuzzelt. Wahre Schätze sind darunter, so dass sie einen Tauschhandel entfachen. Die Riesenrippchen, die leider extra scharf gewürzt sind, bleiben an den Großen hängen, die tapfer bis zum Schluss alle Sandgechrunchten Rippchen abnagen. Der Himmel beschenkt uns mit einem Sonnenuntergang zum Niederknien.

Sun and Down

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Jul.′ 14 23

Das Standardprogramm: Mühle, Schloss, einkaufen, waschen, Stor Hot Dog. Nur dieses mal alles per Dinghi. Wir fahren, völlig überladen, gegen den relativ starken Nordwind in das hinterste Hafenbecken und werden klitschenass. Irgendwie haben wir die Entfernung unterschätzt. Aber es ist brüllend heiß und so sind die Hosen schnell wieder luftgetrocknet, nachdem wir im hintersten Hafenbecken von Nyborg unsere Schlauchboote festgemacht haben. Jule bleibt mit ihrem Hinkefuß am Hafen, pendelt zwischen Waschsalon und Duschsalon. Alle anderen machen sich auf den Weg zum Schloss, das älteste in Dänemark. Eine Viertelstunde vor Schließung kommen sie an und dürfen so ohne Eintritt eintreten und durchflitzen, um die vielen Überhangklos zu suchen, die dieses Schloss zu bieten hat. Anschließend wird der Wasserturm besichtigt und die Kinder spielen um den Turm herum verstecken. Die beiden Käptns erklären den Kindern die Spielregeln mal richtig, so mit „Mi“ und Zurücklaufen und Freischlagen und so. Die besten Versteckspieler sitzen immer am Steg, sagen die Matrosen.

Zurück am Hafen ist Jule fertig und wir entern die Pölserbude. Riesenhotdogs und extra kühle Getränke sind unsere Beute. Was für eine Hitze.

Mit der Pölserbude geben wir uns aber nicht zufrieden, wir entern auch den Supermarkt und schieben schließlich jeder 8 Einkaufstüten zu den Schlauchbooten. Wie vor 2 Jahren in Peniche/Portugal, als Steffi und Jule für die Überfahrt nach Porto Santo einkauften, stopfen wir alles in die zwei Schlauchboote und machten uns tiefbeladen, aber mit Rückenwelle auf den Weg zum Ankerplatz. Motoren Richtung Horizont.

Over und aus.

Jul.′ 14 22

Der NE wird schwächer. Wir verabreden, mit der Hitch-Hike-Heidi nach Nyborg zu segeln.

Kreuzen, kreuzen, kreuzen. Kein langes und kein kurzes Bein – Nein. Voll gegenan.

Ludeborg, Dagelökke und Lohals werden lange begutachtet und für einen Kreuzabbruch in Betracht gezogen. Über UKW halten wir zusammen mit der Hitch unsere Kreuzmotivation aufrecht.

Wir schaffen die Mühlenbucht in Nyborg und verglühen am Cobb.

Kreuz und Schlach

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Jul.′ 14 21

Wir liegen immer noch in Thuröbund. Auf dem Ankerseil konnte man heute Nacht Gitarre spielen, so wie Olaf auf seinem Felsen (www.wearesailing.net) in Göteborg.

Wir warten auf die Hitch und hatten so gar schon VHF Kontakt. Allerdings hindern die 30 Knoten Wind weiterhin an einem Zusammentreffen.

Mit Pinta fahren wir in den Wald: Schaukeln an den Bäumen und später überm Wasser.

Aber morgen soll sich der Wind soweit reduzieren, dass es weiter geht nach Norden geht.

Wind und warten.

Jul.′ 14 20

Die beiden Matrosienen haben heute Nacht draußen geschlafen. Sie haben es zumindest versucht… Die Party von dem angrenzenden Zeltlager am Ufer versorgte uns noch bis in die Morgenstunden mit reichlich Musik. Und wenn gerade Lärmpause war.. legte sich Kater Konrad mitten auf den Bauch oder biss in den großen Zeh. Oder so. Trotz allem wachten die beiden putzmunter auf und sprangen gleich in die kühlen Fluten. Der Wind hatte zugenommen und zauberte ziemliche Wellen auf das Wasser.

Wir frühstückten und beschlossen, heute hier zu bleiben. Schlafanzugtag. Lesen, chatten- mit Maja in Schottland, Blog von Tamora auf den Fidschis verfolgen. Schlafen. Und Doppelkopf spielen. Kathleen wurde in die hohe Kunst desselben eingeweiht und gewann prompt 8 Spiele hintereinander. Tze. Und dann sprangen die beiden wieder vom Schiff ins Wasser, Leiter hoch, über das Schiff, Sprung ins Wasser in einer Endlosschleife. Die Quallen störten nicht mehr, ist ja auch nur dickes Wasser. Kätn, was gibt’s neues von heute? Ein tiefenentspanntes Handheben ist die Antwort. Kathleen haut sich ständig auf den Kopf, um das Wasser aus dem Ohr zu kriegen. Julita buchstabiert „doofe Idee“ nach Schottland. Kater Konrad lechzt nach Thunfisch. Kathleen fragt zum hundertsten Mal: Wann spielen wir Doppelkopf? Dazwischen haut sie sich weiter auf den Kopf. Stefan winkt. Julia tippt. Maja gongt Julita an.

Karlchen und Fuchs

Jul.′ 14 19

Wir füllen alles auf. Strom, Wasser, Essen und verlassen diesen Hafen. Hafenkoller – nach einem Tag – nicht schlecht Aerosköbing. Der Kontakt zur Hitch kann nicht hergestellt werden. Noch einen Monsterhafen tun wir uns nicht an – also nicht nach Marstal – gegen den Wind. Die Röde Orm segelt weiter nach Norden in den Svendborgsund. Traumhaft. Wir erinnern uns an eine spanische Ria, eine Bucht in der wir dachten, das sieht hier aus wie in Dänemark. Mit dem blauen Himmel hier im Moment, ist es wie an der spanischen Westküsten langzufahren. Traumhaft idyllisch. Man kann beobachten, wie niedlich die kleinen Jetskyläufer um die auslaufende Fähre herumtollen und mit den Wellen spielen.

In der Thuröbund Bucht fällt der Anker. Die Matrosienen fädeln mit dem Bootsmannsstuhl die fehlenden Leinen am Mast ein, anschließend schaukeln sie über dem Wasser quietschvergnügt. Der Kpt. repariert das lockere Backskistenscharnier, der Teakbesatz ist einfach zu schwer – nun wird durchgebolzt.

Die erste Offiziöse heult schon den ganzen Tag rum, wenn sie ihr Buch aufschlägt. Muss schlimm sein – Zwiebelpapier – oder so.

Trotz Glibberquallen tut eine Abkühlung gut. Der Wasserpass war auch schon wieder unschön. Und immer wieder besonders hartnäckig ist die Kojenaußenwand des Kpt. – Komisch.

Thurö und bund

Jul.′ 14 17

Die beiden Matrosinnen wachen munter auf und machen sich auf Abenteuerfahrt zum Brötchen holen. Am Steg treffen sie auf einen Surflehrer, der sagt, dass sie sich mit Brötchen holen beeilen sollen, weil gleich der Surfkurs beginnt. Also flitzen sie in den Supermarkt und sind flugs zurück. Der Surflehrer bittet sie darum, sein Boot von der Boje zu holen. Klaro, schon unterwegs. Leider ist das Boot ziemlich schwer und es ist nicht einfach, es zu ziehen. Juli und Kati fahren Schlangenlinien und kommen dem flachen Land gefährlich nahe. Schnell wird der Motor hochgeklappt und die Paddel werden gezückt. Gerettet. Doch dann will der Motor nicht mehr anspringen. So bietet der Surflehrer an, die beiden zum Schiff zu schleppen. Wir gucken ziemlich verdattert, als wir den Schleppverband auf uns zukommen sehen.

Nach dieser Aufregung gibt es ein ausgiebiges Frühstück in der Sonne. Anschließend springen die Kinder ins Wasser, zur Abkühlung.

Mittags holen wir den Anker auf. Ostwind. Kurs Nord. Die Matrosinnen machen Picknick im Dingi. Die Röde Orm schlendert mit 2-3 Kt. Lyo entgegen. Kurz vor Sonnenuntergang fällt der Anker.

Sonnenerschöpft und aus.

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Mai.′ 14 31

Die Sonne scheint und der Wind bläst – zu doll. Die Kinder haben nix dagegen hier zu bleiben, der Kptn‘ und sien Fru auch nicht.
Wir haben also alle Zeit der Welt uns im Supermarkt das beste Grillfleisch von dieser Insel aus der Kühltheke zu suchen. Die Mädchen brauchen zur Einstimmung eine Pölser von der Bude und ein Bad im Lille Hav.


Dem Käpt’n reicht es allerdings nur bis zu den Knöcheln ins Wasser zu gehen.
Der Grill glüht, dass Schwein wird perfekt, sobald die Sonne verschwindet ist allerdings „Schluss mit Lustig“. Die Temperaturen geraten in einen Sturzflug. Der Käpt’n kann gar nicht so schnell diverse Fliese überwerfen, wie er friert.
Bibber und frier.

Mai.′ 14 30

Um halb sieben gehen Julia und die Skipperin der Zuversicht Brötchen holen. Weil der Hafen so voll ist und die Brötchen bestimmt ausverkauft sind, wenn wir später gehen. Dann wird gefrühstückt und abgelegt. Die Röde Orm versucht recht verzweifelt mit ihren 8 PS die ca 70 Tonnen schwere Zuversicht vom Pier wegzuziehen.. Aussichtslos. Also tuckern wir allein aus der Hafeneinfahrt, direkt ins Ankerfeld gegenüber wo wir längsseits der Godtur einen Kaffee bekommen.

Die beiden Kinder wagen es und springen in das kühle Nass. Tatsächlich. Nach einem kurzen Stopp in Schleimünde zum Zwecke des Skippershuttles von der Zuversicht zurück aufs heimatliche Familienschiff, setzen wir Segel und nehmen Kurs auf Marstal. Alle anderen Kolonnensegler fahren nach Flensburg zur Aalregatta. Ein wunderbarer achterlicher Wind bläst uns an der dänischen Küste entlang. Wir kommen erholt in Marstal an und finden entgegen jeglicher Prognosen auch noch eine leere Box direkt an Spiel-und Grillplatz. Derselbe wird dann auch gleich bezogen. Die Kinder lassen sich in der Hamsterrolle durchschütteln und wir sitzen inmitten einer großen Menge sonnenverbrannter, strahlender Segler gespickt vom hier und da brennenden Grills und brutzelndem Fleisch. Vor uns der Hafen im Sonnenuntergang, hinter uns singende Dänen.
Over und aus

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Jun.′ 11 13

4 Jünger – ähhh Männer gehen an Bord und machen eine Pfingsttörn.

Der Erste kommt erst später. Er ist AUF (… was auch immer), sacht er.

„Als der Pfingsttag gekommen war, geschah ein Brausen vom Himmel…“ – leider war am Freitag noch nix davon zu sehen. Der Wind schlief mal wieder bei Friedelört ein, so dass der Törn in Schilksee endetet. Wir verholten uns noch an eine der vielen CurrywurstmitPommesundbierbuden und waren glücklich.

Der Erste polterte um 10:03 Uhr mit Brötchen an Bord. Die zweite Kanne Kaffee war schon geleert und die Wurst schon roh verzehrt.

„Als Petrus gefragt wurde, was getan werden solle, antwortete er: Buße zu tun und … laufen zu lassen“ (Finde den Tippfehler)

Der Wettercheck für die nächsten Tage ergab einen N-Kurs nach Sonderborg. Da wir alle ganz lieb waren, haben wir die Buße weggelassen und die Röde Orm nur laufen lassen.

Ein paar Stunden später glühte der Cobb in Sonderborg.

11€ für 12 Brötchen, dass hätte der Käptn ohne Kaffee nicht ertragen, aber Jörch ist da anders. Frühstücksbrötchen müssen einfach sein.

Der Kurs geht wieder nach Süden bis Damp.

Aufgrund der beengten Vorschiffslage will der Erste in der Plicht pennen. Die Kuchenbude wird verzurrt, die Plichttemperatur steigt stark an und der kalte SE – Wind bleibt draußen.

Am Montag kommt endlich das besagte „Brausen“ am Himmel (zeitweise) und treibt uns wieder in den Heimathafen zurück.

Over und aus!

Jun.′ 11 03

Der Cubaner dröhn im Kopf – dachte ich. Ein komischen Belag auf der Zunge hab ich auch, als sich langsam die Klüsen öffnen. Irgendwas stimmt nicht. Es war doch gar nix los, gestern… Auch nach ein paar Litern Wasser und ASS hört das gedröhne nicht auf – kann ja auch nicht. Ein Mensch von der Werft steht mit seiner Sandstrahmaschine und ein paar rostigen bzw. nicht mehr rostigen Rohren am Kai und staubt laut vor sich hin. Daher auch der Pelz auf der Zunge und nicht nur auf der Zunge, sondern auf allem, was in der Nähe steht.

WEG HIER.

WoWo, God Tur und Röde Orm verabreden sich auf Birkholm.

Der Werftlärm nimmt ab und die dänische Inselwelt pustet den Staub aus dem Kopf und von Deck. Wir können die 2 Meilen ueber das Flach nach Birkholm sogar etwas segeln.

Wir finden dort noch einen super Hundegaengigen Liegeplatz. WoWo trudelt auch noch ein. Wir sitzen in der Sonne, baden im Suedseegewaesser und grillen bei Sonnenuntergang mit Fahnenniederholgesaengen mit 11 Menschen an einem Cobb. Das ist unser Cobbgrillrekord.

Dem Kaeptn faellt ne Umlenkrolle ins Wasser beim Adenauerniederholen. Sie liegt silbern glaenzend in zwei Meter tiefe auf Grund. Obwohl wir viel im Wasser sind, mag keiner ins dunkle Hafenbecken tauchen, außer der Kaeptn natuerlich. Der WoWo reicht eine Taucherbrille und eine Unterwasserlampe. Die Rolle ist gerettet.

Der Abend klingt bei Schiffahrtsklaviermusik von Christian und orangem Himmel in froehlicher Runde aus.

 

Over und aus!

 

Jan.′ 11 06

2010se-129Putzparty – Juhu. Meine Lieblingsbeschäftigung.

Der ganze Krams-Krims kommt zusammen mit dem Exporteinkauf zurück in den Bulli. Nur der geknutete Weihnachtsbaum bleibt hier. Marianne nimmt ihn bis zum 13. (Knut) asylmäßig auf ihre Veranda (günstig abgegeben, da nur einmal drunter gesungen wurde). Dort wird er dann später, am richtigen Datum, ein zweites mal vom Balkon geschubst. Unsere Weihnachtsbäume haben es nicht einfach…

2010se-136Vor der Abfahrt werden wir von MorMor, Felipe und Susanna richtig durchgefüttert, so das wir die Fahrt ohne Hungerattacken und gleichzeitigen Übergriffen auf den Exporteinkauf überstehen sollten.

Wir zischen durch eine Winterzauberlandschaft nach Hause, Elche stehen am Wegesrand und winken uns zusammen mit Tomte und Pippi zu… 🙂

2010se-138In Holm machen wir bei Ulli und Arne Station um die Akkus mit einer Suppe wieder zu befüllen. Auf den Fähren von SE nach DK und DK nach D werden die restlichen Kronen in Kohlenhydrate umgewandelt.

Seit der Hintour habe ich einen Duftteststreifen eines Parfüms in der Tasche. Zu diesem Duft würde ich nun gerne meiner Frau das passende Parfümfläschchen schenken.

Ich bin völlig überfordert. Es ist mir nicht mögliche in dem Parfümladen den leichten Restduft des Streifens gegen das Hintergrundduftrauschen des Duty-free-Shops aufzulösen 🙁 – Hilfe. Vielleicht lag’s auch an der Uhrzeit…. Nachts fallen auch in S-H noch 5 cm Schnee und wir um 4 Uhr in den eigenen Betten.

Over und aus des Schwedenwinters.

Jul.′ 10 30

toern-2010-2757h – Es regnet, Julia und Julita verlassen das Boot und fahren mit der Bahn nach Rendsburg.

8h – Es regnet, 9h – Es regnet, 10h – Es regnet – Toke wird unruhig., 11h – Christian (von God Tur) kommt an Bord. Das Wetter wird im Internet begutachtet – Regen. 11.20h Regenpaus. Stefan, Toke und Christian wechseln die Schiffe (Röde Orm -> God Tur). 11.30h Es regnet. …. Zwischenzeitlich denken wir, dass es mal nicht regnet, oder das es aufhören könnte, aber dies ist ein Irrtum. 15h – Es regnet. 15.05h Stefan hält es nicht mehr aus… Wir gehen alle von Bord und auch bei Regen in die Stadt: Einkaufen, Wäsche waschen.

16h – Es regnet nicht mehr. Marianne, Julia, Annika und Julita kommen mit dem Auto aus Rendsburg an. Wir tun so als ob nix gewesen wäre und bereiten das Grillen vor… 😉 – Wieder (sicherheitshalber) beim Hafenmeister unterm Dach. Christian und Stefan nutzen den Gelegenheit und besorgen mit Miannes Auto ein paar Literchen Diesel, dann ist der Grill durch. Wir werden alle sehr satt und es regnet tatsächlich nicht.

Der Abend endet an Bord von God Tur mit Rum, Wein und gesang.

Over und aus.

Jul.′ 10 26

toern-2010-239Um halb sechs geht die Besatzung von Bord, nur der Käpt’n nicht… Sie fahren zum Bahnhof und begleiten Lena zum Zeltlagerzug. Sie kommen zurück zum Boot mit Brötchen und Ina.

Was? 11h – Es wird Zeit. Wir wollen zu den Dänen. Wind ist nicht so. Vielleicht hinterm Leuchtturm – nicht so richtig… Aber für 3 Knoten reicht’s.

Langsam aber sicher wird Kiel kleiner und Aero größer. Ein perfekter Segeltag mit Sonne, ein bisschen Wind und Schweinswalen zur Unterhaltung.

toern-2010-238Wir quetschen und irgendwo zwischen und suchen den Eisladen und den Kronendrucker. Die versteckte Grillbank vom letzten Jahr hat immer noch keiner entdeckt. Und der Käpt’n war mal wieder der Esel.

Over uns aus!

  • 11:00 abgelegt. Motoren Rtg. Bülk ->
  • 11:45 Segel gesetzt. 3 Kt Fahrt. Kurs 030 ->
  • 15:30 Kurs Marstal. Noch 11 sm Schweinswale gesichtet. ->
  • 17:30 Großsegel runter. Ansteuerung Marstal. ->
  • 18:10 Angelegt in Marstal. Dänemark. Trip 31 sm ->

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