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Feb.′ 20 01

Um 10 Uhr können wir unseren Leihwagen abholen. Diesmal bekommen wir einen Seat Ibiza. Als die Dame sieht, wie wir versuchen uns zu 5. in die kleine Kiste zu quetschen, bekommt sie Mitleid… vielleicht hat Enno auch ein kleines bisschen geweint. Jedenfalls sollen wir 5 Minuten warten und sie taucht kurze Zeit später mit einen Ibiza Kombi auf. Bis auf den großen Kofferraum hat er leider auch nicht mehr Platz auf den Sitzbänken….

Der Kptn gibt Gas. Die Berge hoch. Nach ein paar Miradores ist der erste „echte“ Halt der Parkplatz zum Garajonay. Der höchsten Gipfel von La Gomera. Die Schuhe werden geschnürt – die Erste hat neue Wanderschuhe (ein Vorgeburtstagsgeschenk) – und die Wasservorräte gebunkert. Immerhin sind es 1,6 km und 130 Höhenmeter. Der Kptn. versucht auf der Karte einen dichteren Parkplatz am Gipfel zu finden oder eine Seilbahn – keine Chance, wir müssen da hoch. Erst geht es 1,47 km geradeaus und dann 130 m steil nach oben – ist das etwa ne schwarze Route? Der Kptn. will sich beschweren, aber da steht er auch schon vor dem Gipfelstein, guckt aufs Wasser und steckt Kurse zwischen den Inseln ab – ausgetrickst haben sie ihn.

Runter geht es einen leichten, durchgehend gepflasterten Weg… grrrr.

Weiter fahren wir mit dem Auto bis nach Chipude. Dort gibt es ein heiliges Bergmonument. Ähnlich dem Tafelberg: Der Tafelberg von La Gomera oder „Fortaleza de Chipude“. Im Wanderführer ist dies nun aber wirklich eine schwarze Route – ECHT.

Bis zum Einstieg in die Wand geht es relativ einfach. Aber dann – wie vorhin – sollen wir zwischen den Felsblöcken und Felsspalten die steile Felstreppe steil nach oben nehmen. Keine Geländer oder Halteseile sind zu sehen. Runtergucken sollte man lieber auch nicht – da wird einem ja oberschwindelig. Wir schaffen es trotz der Angst und des Schwindels und werden belohnt. Auf dem Hochplateau gibt es noch einen Rundweg. Die Guanchen (Ureinwohner) haben dort so coole Steinkringel in die Felsen gehämmert. Es sind die gleichen Zeichen, die der Kptn. auf seinem T-Shirt hat… Das Hämmerchen und der Meißel sind schnell aus dem Rucksack geholt – aber die Damen können den Kptn. gerade noch abhalten, dort das Røde Orm Logo zu verewigen – das könnte geschichtlich so einiges durcheinanderbringen, ist das Argument.

Der Abstieg ist kopfmäßig viel schwieriger als der Aufstieg, da man ja gezwungenermaßen immer nach unten gucken muss. Der Kptn. konnte von der Ersten aber beruhigt werden… Katrin hatte schon den schwarzen Kopfsack und die Fesselseile in der Hand…

Stolz wie Oscar sind wir, als wir unten am Auto ankommen. Der Kptn. hört gar nicht auf zu prahlen – die Ängste sind über Bord geworfen und werden nicht weiter erwähnt.

An unserer Silvestergrillstelle wird wieder gegrillt. Morgen will die SY Anixi ablegen und ihrem Kurs nach SW weiter folgen.

Abschied und grillen

Dez.′ 19 08

Was für ne Sauerei. Die ollen Hühner haben die Cobbs ganz schon vollgeschmiert. Der Kptn. und sein Fru sind mächtig am schrubbeln, bis die Dinger wieder sauber sind.

Um nu das ganze Fett der Cobbs wieder von den Körperteilen loszuwerden, eignet sich am besten ein Bad. Aber die Leiter fehlt ja immer noch. Das Epoxy ist schon so lange getrocknet, dass wir nu endlich das Teil wieder anmontieren können.

Es klappt super – die Badeleiter hängt wieder und Epoxyverklebung hält.

Mit dem Bad wird das aber immer noch nix, denn die Erste sacht was von 2. Advent und Kekse backen. Heute sind Mandelkringel dran. Der Fleischwolf ist leider in Kiel – wir müssen also improvisieren.

Am Abend will der Kptn. endlich in die Fluten springen, aber er soll wandern. SY Men Goe holt die Crew ab und wir wandern auf die die Caldera des Hausvulcanos von La Graciosa. Soll ja auch gut sein, um die Hühner im Bauch wieder loszuwerden.

Diese Wanderung hat den Kptn. so umgehauen, dass er es nicht mehr bis zum Boot schafft. Er bleibt einfach auf einem Barhocker an der Beachbar sitzen und bestellt ne Raciones Chipiones mit Bierchen.

Bar und tanz.

Okt.′ 19 23

Nach dem Frühstück suchen wir die Postkutsche hinter den Marinabars von Lagos und fahren gen Norden ins Land hinein. Das Ziel ist der höchste Berg der Algarve. Das Auto bringt uns die steilen Straßen hinauf auf den Gipfel – es hat ganz schön zu ackern. Als wir die Autotür öffnen, werden wir schockgefrostet (10 Grad). Es pfeift ein scharfer kalter Nordwind auf der Spitze des Montes da Fóia. 900 Meter über Null ist für uns Segler schon echt ne harte Nummer.

Die Snackbar und der Galao retten uns. Hatti ist kurz davor, Feuerholz zu sammeln und den Kamin anzuzünden – wir halten ihn zurück und erklimmen stattdessen die letzten Meter bis zum endgültigen Gipfel. Grün und blau gefroren lassen wir uns im Auto bei voll aufgedrehter Heizung den Berg wieder herunterrollen. 400 Meter reichen, bis wieder eine einigermaßen vertretbare Temperatur erreicht ist. Beim Jardim das Oliveiras parken wir und wandern zwischen den Korkeichen in das Örtchen Monchique herunter (2 km).

 

Man kann wunderbar erkennen, wie hier die Korkrinde von den Eichen abgeschnitten wird und wie es im Laufe von 9 – 10 Jahren wieder nachwächst. Die Eichen sind mit Zahlen beschriftet die, so glauben wir, dass Jahr der letzten Ernte anzeigen.

Eine Stärkung gibt es im Dorf. Mittagstisch und Sagres für alle… Der Weg zurück fällt dem Kptn. dementsprechend schwer und es geht auch noch bergauf. Hatti geht sicherheitshalber hinter dem Kptn. um notfalls zu schieben oder den Hubschrauber zu rufen.

Wir kommen wieder sicher in Lagos an, wärmen unsere angefrorenen Finger und Zehen und kühlen unsere Wanderblasen.

Wander und Vogel.

Okt.′ 12 14

Ja da sind wir heute hingestiefelt. Nach Aufsteh- und Frühstückszeremonien haben wir es tatsächlich geschafft, alle Crewmitglieder ins Auto und auf den Berg zu schaffen. Vom Parkplatz gings los Richtung Bergspitze. Eine der vielen, eine ziemlich hohe aber nicht die höchste. Mit murren und johlen, mit jammern und jauchzen, mit Reden halten und Ohrensausen, mit Sitzstreik und Vorlauf schafften wir es um die letzte Bergkuppe und hatten einen Augenbetäubenden Ausblick auf den Vierwaldstätter See. Wunderschön!! Die Damen und Kinder picknickten auf der Bank, die Kapitäne tranken Rumkaffee. Um uns herum die Schweizer Alpen mit Schneebedeckten Spitzen.

Wieder auf der Hütte gab es leckeren Appelpie und Brotsuppe. Den krönenden Abschluss bereiteten die selbstgesammelten Maronen von Claudia und den Kindern. Hm Lecker!! Dann musste leider schon das Auto gepackt werden. Morgen in der Frühe soll es losgehen.

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Over und aus.

Aug.′ 12 24

Schluss mit dem Gejammer. Weiter geht’s – die Welt ist bunt.

Jetzt kommt unsere ultimative, jederzeit veränderbare, vollkommen lückenhafte und unfertige Best-of-Sabbatjahrliste. Unsere Best-of’s sind natürlich total subjektiv, unsere Einschätzungen beruhen meistens auf persönlichen Erlebnissen, dem gutem Wetter und einem harten familieninternen Abstimmungskampf – daher gibt es auch pro Best-of eine Rangfolge.

Der beste Hafen

  1. Rubicon
  2. Tazacorte
  3. Dartmouth

Der beste Spieli

  1. Blanes
  2. Santiago de Compostella

Der beste Grillplatz

  1. Bei Dieter auf Porto Santo
  2. Rubicon aufm Berg
  3. Der Strand von La Graciosa

Die besten Klos

  1. Tazacorte
  2. Quinta do Lordes
  3. La Linea

Der beste Kaffee

  1. Bei HHH nach der Biscayaüberfahrt
  2. In Oropesa bei der Sundance
  3. Graciosa auf der Veranda

Das beste Restaurant

  1. Der Thailänder auf la Palma
  2. Santiago / La Gomera am Strand
  3. Pommes in Lüttich

Der beste Handyladen

  1. Viano do Castelo
  2. Aufladeladen auf Porto Santo

Der beste Dieselverkäufer

  1. Cadiz

Die schlechteste Dieselverkäuferin

  1. La Graciosa
  2. La Graciosa
  3. La Graciosa

Der beste Ankerplatz

  1. Lulworth Cove
  2. Papagayo
  3. Portimao
  4. Arrecife

Die beste Waschmaschine

  1. Den Helder

Der beste Strand

  1. Porto Santo
  2. La Graciosa
  3. Portimao

Der beste Pool

  1. Oropesa
  2. Rubicon
  3. Valencia

Die beste Wanderung

  1. Levada Wanderung auf Madeira
  2. Piratenbucht auf La Palma
  3. Caldera auf la Palma
  4. Pico Castillo von Porto Santo

Die beste Burg

  1. Die Schlösser von Sintra
  2. Dover
  3. Castillo del Mar auf la Gomera

Die beste Schnorchelecke

  1. La Graciosa
  2. Port Mogan

Der beste Angeltag

  1. Mit der Plastiktüte in Tazacorte
  2. Angeln mit Schleichfahrt
  3. vor Baiona

Der beste Fußballplatz

  1. Bayona
  2. Der Golfplatz in San Miguel

Die orginellsten Marineros

  1. Käptn Ahab
  2. Der Hafenbiker (Its Spain darling)
  3. Der geölte Blitz

Die besten Marineros

  1. Pedro von Graciosa
  2. Funchal
  3. Tazacorte

Der beste Vulkan

  1. Timanfaya
  2. Tenguine auf la Palma

Das beste Eis

  1. Joghurteis in Vlencia
  2. Eis auf Porto Santo

Das beste Hafen WiFi

  1. San Sebastian, Disa
  2. Lagos
  3. Funchal

Die ausgeklügelste Technik

  1. Satellite Voice Relay Mail
  2. Motorreparatur mit Hammer in Agde
  3. Bluescreenfilmen

Das beste EKZ

  1. Lissabon, Expomarina
  2. Lyon
  3. Funchal

Die beste Aussicht

  1. Pico de la Cruz / Los Muchachos
  2. Teide
  3. La Graciosa

Der beste Segeltag

  1. erster Tag Richtung Madeira mit Delfinbegleitung
  2. erster Tag auf der Biscaya
  3. Kurs Süd nach Lanzarote

Das beste Bier

  1. La Corunja nach der Biscayaüberquerung
  2. Das Bier in Tazacorte bei Montecarlo

Die beste Zigarre

  1. La Corunja nach der Biscayaüberquerung
  2. Mit Chrischan in Cuxhaven
  3. Handgedrehten von St. Curz de la Palma

Der beste Mojito/Caipi

  1. La Corunja nach der Biscayaüberquerung
  2. Der Stegcaipi in Funchal

Die besten Momente vom Kpt.

  1. Landsicht von Porto Santo
  2. Fahrt durch die Meerenge von Gibraltar
  3. Feiern in Bayona
  4. La Palma bei den Los Muchachos

Die besten Momente von der ersten Offiziöse

  1. Strand von Bayona
  2. Graciosa grillen
  3. Klavierkonzert in den Gassen von Barcelona
  4. Oropesa
  5. Rum Probe in Rendsburg
  6. Die Muchachos

Die besten Momente von Juli

  1. Geburtstag in Sines
  2. Die Babykatzen in Rubicon

Die besten Momente von Anni

  1. Der Affe auf der Schulter
  2. Geburtstag
  3. Die Babykatzen in Rubicon

Der fieseste Augenblick

  1. Wenn Werner neben uns gekocht hat
  2. Wenn Olaf neben uns gekocht hat
  3. Aufstehende Kamele

Der witzigste Moment

  1. Harpunengeschäfte
  2. Der Kpt. sucht den Tiger

Der eindrücklichste Moment

  1. Das Klo von Hitch
  2. Die Gassennacht in Lissabon

Der traurigste Moment

  1. Das 2x einlaufen in Rubicon
  2. Der Ankommblues

Die beste Assoziation

  1. Die Panflöten mit Maus
  2. Blumenduft bei Madeiraannäherung
  3. Cubaner und Babypuder

 

Over und aus!

Mai.′ 12 20

Nachts wecken uns Regen und heftige Windboen. Naja – wenigstens hat sich das Deckspülen mit Süßwasser erledigt.

Den ganzen Vormittag bis ca. 14h will es nicht so recht aufhören mit den pfeifenden Regenschauern.

Aber dann kommt die Sonne wieder raus und wir machen uns mit Heidi und Peter zu Fuß auf den Weg Richtung Cabo Trafalgar.

Der Wanderweg durch den schön duftenden Pinienwald ist toll. Die Kombination aus Wolken, Sonne und Wind ist Spitze zum wandern.

Bis zum Cabo kommen wir allerdings nicht. Uns reicht der Torre del Tajo. Ein Picknick unter Pinien und ein Geocache am Mirador.

Wir beobachten mehrere Ameisenstraßen und riesige Kampfkäfer auf dem Sandweg.

Müde brutzeln wir an Bord unsere letzten Linsentüten vom Herrn Knorr, die wir aus Kiel mitgenommen haben.

Wir bekakeln abends mit der DUEVEL OK unseren Törn nach Gibraltar – morgen geht’s weiter. Mit Niedrigwasser Gibraltar, also so um 10h wollen wir gemeinsam auslaufen – sehr humane Zeit.

Over und aus…

Mai.′ 12 02

Wir wollen den Tunnelweg um die Ostspitze der Insel entlangwandern. Der Weg ist ab der Hälfte zum Trampelpfad geschrumpft, wir stiefeln munter weiter. Über uns erheben sich Felsen, gigantischer Größe, unter uns schäumt die Dünung des Atlantiks an die steinige Küste. Als wir denken, nun kann sich der Trampelpfad nicht verkleinern, mündet er in einer scharfen Linkskurve in einen Tunnel. So erreichen wir die Ostseite der Insel. Hier ist auch noch Felsgestein am Ufer aber ebenso gelber Sandstein. Wir ritzen unseren Namen hinein, man kann mit Steinen drin schreiben. Weiter geht’s auf abenteuerlichem Weg abwechselnd über Wüstensand und Felsgestein zum nächsten Tunnel. Und dahinter liegt er, der heißersehnte Strand. Klamotten vom Leib und rein in die Fluten. Wir toben mit den Wellen und lassen uns im glasklaren Wasser treiben. Kaum sind wir wieder raus und umgezogen, zieht Regen auf. Schnell verstecken wir uns im Tunnel. Doch der Regen ist nur von kurzer Dauer, wir klettern ein Stück des Weges zurück zur Straße. Von dort geht es in die Insel rein in direkter Ansteuerung des Gasthauses. Acht Bolo Caco (das typische Brot hier) mit Schinken und Käse werden bestellt und verschlungen.


Weiter geht’s die Straße rauf, zu Dieter. Doch wieder zieht Regen auf. Wir schlagen uns in die Büsche. Auf Ameisenhaufen, zwischen Spinnen und einem toten Kaninchen kauern wir unter den Zweigen und warten den Regen ab. Denn wir entwöhnten Norddeutschen haben natürlich keine Regenjacken mitgenommen.

Dieter erwartet uns mit frischem Kaffee. Er hat hier mit seiner Frau ein altes Haus gekauft und wunderschön hergerichtet. Innen ist noch die originale Wand zu sehen und er ursprüngliche Ofen. Von außen alles weiß verputzt. Im grünen Garten sitzen wir, die Kinder spielen mit Hündin Bella und pflücken wilde Cherrytomaten.

Dann müssen wir uns auf den Rückweg machen. Doch im dörflichen Pub genießt ein Teil der Wandercrew noch einen typischen Poncha, zur Stärkung für den Rückweg. Das schmeckt wie Maracujabrause mit viel Schnapps. Hola. Fast schlafen wir direkt auf unseren Stühlen ein.

Doch über einen Berg müssen wir noch. Aufgerafft und die steile Straße hochgekraxelt. Auf der anderen Seite ist leider nicht so was einfach befestigtes zu finden und wir müssen wieder improvisieren. Langsam tasten wir uns den Berg wieder hinunter, direkt auf den Hafen zu.

Sonja besteht am Abend noch die Eisbärjägerprüfung. Und die Wetterkarten werden gecheckt. Nachdem sich das für heute so hervorragend vorhergesagte Wetter als zuviel Wind ausgewiesen hat, sieht es jetzt für Samstag gut aus.. Wir beobachten und wagen nicht zu hoffen..

Schnarch und aus.

Apr.′ 12 28

Dieter vom TO Stützpunkt klopft ans Schiff und erzählt uns dies und das über die Insel. Wir beschließen, die Scooter zu verschieben, weil es zu windig ist und heute den Pico Castillo zu erklimmen.


Ein gelbes Auto mit einem freundlichen Portugiesen, der erstaunlich gut und viel englisch spricht, bringt uns zum Mirador. Von dort erklimmen wir den Berg. Ganz oben soll eine alte Festung aus dem 15. Jh. sein, von der aus die Einwohner die Piratenangriffe abgewehrt haben. Wir kraxeln den steilen Berghang herauf. Tatsächlich, oben die Spitze des Berges ist abgeflacht und dort steht ein Haus und drumherum ist ein Garten, Gemäuer. Sieht ein bisschen nach Kloster aus. Tze. Man kann die ganze Insel sehen, von Küste zu Küste. Beeindruckend. Wir picknicken und füttern die Eidechsen, die sehr neugierig sind. Ein Geocache hat sich hier natürlich auch versteckt. Auf der anderen Seite finden wir einen großangelegten Weg, den gehen wir wieder hinab. Stufen. Wie komfortabel. Diesmal laufen wir runter bis ins Dorf. Ziemlich steil bergab, geht ganz gut. Doch unten am Strand tun die Füße weh.
Wir bestellen barfuß Bocabrot mit Schinken und Knoblauch. Herrlich warm. Dann schleppen wir uns in den Hafen. Unterwegs erwischt uns noch ein Regenschauer. Doch die Sonne trocknet alles wieder. Ein Regenbogen ziert den Hafen

Over und aus.

Apr.′ 12 19

Heute konnten wir eine Stunde länger schlafen bevor wir uns wieder zu acht in den Bulli setzen, um die Insel zu erkunden.
Auf geht’s Richtung Nordküste, über Fajal nach Santana. In Fajal betrachten wir die Kirche, trinken unseren teuersten Galao dieser Reise (2,50 €) und Julita fordert Annika und Benni zum Tischfußball heraus. Santana wird hier angepriesen für die Touristen, als schöner Fischerort, mit alten geschmückten Fischerhäuschen. Doch außer Reisebussen sehen wir nicht viel besonderes, und die haben wir auch in Funchal. Also suchen wir uns einen einsamen Ort im Wald.


Wir finden auch einen, suchen einen Geocache und stapfen durch den Wald. Annika und Julita spielen Fußball. Leider nieselt es ein bisschen und ist ziemlich kalt, daher wollen wir hier nicht picknicken, sondern fahren weiter. In Porto da Cruz ist es schön warm, wir parken und picknicken zwischen Felsen, während hinter uns die Brandung heranstürmt.
Auf der anderen Seite ist ein Schwimmbecken, bespült von Atlantikwellen. Wir besetzen das angrenzende Cafe und gehen schwimmen. Stefan und Jim schlagen sich in die Brandung und lassen die Wellen über sich hertanzen. Annika tritt leider in ein Loch im Boden und setzt sich mit Eisbeuteln auf dem Bein wieder ins Cafe zu Marianne und Benni. Die Rückfahrt führt uns über Machico. Die ehemalige Hauptstadt ist wunderschön, es gibt sogar einen sagenhaft weißen Sandstrand, den haben die bestimmt in Porto Santo geklaut. Wir genießen den Ort und fahren dann zurück nach Funchal. Prompt stehen wir im Feierabendverkehrsstau. Abends feiern wir trauernd unseren morgigen Abschied. Für uns geht’s weiter über Quinta do Lordes nach Porto Santo.

Aber die FETTLERs treffen wir bestimmt noch mal auf Porto Santo wieder, falls wir nicht Überfahrtswind in die Algave bekommen. Sonja und Jim haben sich noch die Erlaubnis besorgt um sich die Desertas mit den Robben anzugucken.

Over und aus.

Apr.′ 12 18

Der Wecker klingelt um sieben (!), wir packen den Picknickrucksack und laufen gemeinsam mit unseren Freunden Sonja und Jim (Scottland) von der SY Fettler und mit Benni und Marianne von der SY Frigg (Denmark) zu unserm Mietbulli. Der Käptn freut königlich, dass er endlich wieder Bulli fahren darf. Unser erster Stopp ist der Pico Girao, die zweithöchste Klippe der Welt. Vier Reisebusse spucken Touris aus, die gemeinsam mit uns zur Aussichtsplattform drängen. Es tönt uns Panflötenmusik entgegen, doch weglaufen gilt nicht, wir müssen da durch. Der Blick ist wundervoll, wenn man denn dazu kommt, hinunter zu schauen. Denn um uns herum wimmelt es von portugiesischen Kostbarkeitenverkäufern: Bestickte Handtücher, Mützen und Spitzendeckchen, die uns lautstark angepriesen werden. Man denke sich im Hintergrund zu dem Ganzen: Panflötenmusik. Ächz! Bloß weg hier.


Wieder im Auto können wir über des Käptns Witz: Ich fahr jetzt mal den Bussen hinterher, gar nicht lachen. Grummel. Wir steuern die Hochebene Madeiras an. Da verläuft oben auf den Bergspitzen eine Straße. Wir schauen staunend auf grüne Bergkuppen herab, umsäumt von Schäfchenwolken. Hinter uns surren Windräder.

Weiter geht es zu unserem heutigen Wanderweg, die 25 Wasserfälle sollen es sein. Hier stapeln sich wieder die Reisebusse. Oje. Doch der Weg ist ziemlich steil und ewig lang, so hoffen wir, dass die vielen Menschen sich nicht so weit wagen und wir doch noch zu unserer einsamen Wanderung kommen. Wir marschieren eine steile Straße bergab bis zur Zwischenstation Rabacar. Dort trennen sich unsere Wege. Die Fettlers und Friggs marschieren den langen Weg zu den Fontaines weiter, die Rödis – also wir – picknicken erstmal und betören die örtlichen Vögel mit unseren Frikadellen. Dann nehmen wir den Weg zum Risco in Angriff. Dieser endet an einem riesigen Wasserfall, unter dem in Höhlen ein Levada entlangführt. Früher konnte man wohl unter dem Wasserfall entlanggehen, aber im Moment ist der Weg leider gesperrt. Trotzdem beeindruckend. Wir sind pitschnass, als wir den Rückweg antreten. Oben am Auto treffen wir die anderen wieder. Sie erzählen von Hundertschaften Touris, die sich zu den 25 Fontaines gedrängelt haben. Und jetzt ist nicht mal Hochsaison.

Wieder im Auto wollen wir noch die Nordspitze der Insel, Porto Moniz erkunden. Ein schönes Städtchen, mit Brandungsumspülten Felsbergen im Atlantik. Davor mehrere beruhigte Becken, in denen man schwimmen kann. Annika und Julita stürzen sich mit Jim und Sonja in die 17 Grad Fluten, während wir anderen sie vom warmen Restaurant aus beobachten. Sie haben viel Spaß. Endlich mal wieder schwimmen ohne Brandung.

Der Rückweg entlang der Nordküste und dann quer durch Tunnel auf gut ausgebauten Straßen – waren wir gar nicht mehr gewohnt – nach Funchal war schnell geschafft. Im Madeirashoppingcenter halten wir kurz, um das Auto mit Getränken voll zu laden und sind noch im Hellen wieder im Hafen. Und hundemüde. Fast zwölf Stunden waren wir unterwegs und haben viel gesehen. Madeira ist viel grüner als die meisten kanarischen Inseln, und es sind viel mehr Menschen unterwegs. Vor allem viele Reisebusse und Panflöten.
Morgen geht die Bullitour weiter.

Müde und aus.

Mrz.′ 12 29

Leider muss die MenGoe heute wieder los. Wolfgang will noch was von Lanzarote sehen, bevor er am Mittwoch wieder nach Deutschland fliegt. Also helfen wir, die Leinen losschmeißen. Die Kinder begleiten Uli noch ein Stück mit dem Schlauchboot.

Wir haben uns zum Wandern verabredet. Die Nordinsel soll erschlossen werden. Jim und Sonja holen uns ab. Wir laufen einen kleinen mit Steinen begrenzten Weg entlang zu dem zweiten Dorf auf der Insel. Rechts von uns rauschen die Atlantikwellen an die Küste, umrahmt von den hohen Vulkanfelsen von Lanzaraote. Links ist nichts als Wüste. Steppe, mit kleinen von vertrockneten Büschen bewuchterten Hügeln auf hellem Sand, gespickt mit Muscheln, Muscheln, Muscheln. In einer Wegkurve liegen kreisrunde Steine, Kanonenkugeln angehäuft. Julita kegelt mit einer den Weg entlang. Dieser führt uns weiterhin an der Küste entlang, jedoch verändert sich das Bild. Wir kraxeln an Berghängen hinauf, die Küste liegt weit unter uns. Über uns nur Felsen. Steinbruchgefahr. Das Schild, das davor warnt ist abgebrochen. Ups. Julitas Schuhe beginnen zu scheuern. Jetzt schon. Stefan umwickelt sie (die Schuhe) mit Klopapier. Das hilft ganz gut.

Das Dorf Pedro Barba ist verlassen. Es wurde von den Fischern in den 30er Jahren angelegt und in den 60ern wieder verlassen. Seitdem dient es als Ferienort für die Reichen. Es gibt weder Wasser noch Strom. Alle Fensterläden sind geschlossen. Ist wohl keine Feriensaison. Aber die Häuser sind wunderschön geschmückt. Flach, weiß, runde Wände, modelliert, gepflegte Gärten. Da fällt mir, ein, wir haben wohl schon mal über das Dorf geschrieben, Ende Oktober, als wir mit Sigi die Rundfahrt über die Insel gemacht haben. Wir pflücken Rosenpfeffer und suchen den Geocache. Den letzten auf der Insel. Ein bisschen noch hierhin und dorthin, auf die andere Seite… und siehe da, Sonja findet die Dose. Julita schreibt in sein Logbuch und wir nehmen den Tracker mit, um ihn woanders wieder zu verstecken.

Es ist Niedrigwasser, wir können auf den Felsen laufen, die sonst von Atlantik überspült sind. Kreisrunde Löcher hat das Wasser geschaffen. Darin schwimmen winzige Fische. Wir finden unzählige Muscheln und einen Seeigel und werden zu Naturforschern. Einen versteinerten Seehund sehen wir sogar. Am Strand gehen wir baden. Herrlich klares Wasser. Noch ein Stück weiter zu den Wasserstrudeln. Hier waren wir auch schon mal mit Sigi, aber da durften wir nur von weitem gucken. Jetzt klettert Jim über die Brücke. Unter ihm brodelt der Atlantik. Wir sind fasziniert von den tosenden Wassermassen unter uns.

Und ziemlich müden. Doch der Heimweg ist noch weit. Also los. Wir gehen auf der Autopiste zurück. Julita sammelt versteinerte Muscheln. Annika übt Englisch mit Sonja. Der Weg zieht sich endlos hin. Irgendwann entdeckt Julita den GPS und dass dieser die Geschwindigkeit anzeigt. Wir rechnen aus, noch 2 sm bis zum Ort, wir laufen 2-3 Knoten, also noch eine Stunde. Julita nimmt den GPS in die Hand und rennt vor. Sie schafft 9,5 Knoten!! Und wir dachten, sie sei müde. Hinterher stellt sich heraus, dass wir heute 20 km gelaufen sind. Wir kehren fix und müde bei Los Mateos ein, dem hiesigen Internetcafe mit den besten Hamburgern am Ort.

Sand und Staub.

Mrz.′ 12 02

Heute sind mal wieder die daheim Gebliebenen dran. Beim Früstück wird nach Ohe geskypt mit Mor Mor.
Die Verbindung ist etwas langsam und stockend, liegt wohl an den kühlen Temperaturen in Norddeutschland – oder an dem langsamen WLan im Hafen…
Apropos Norden – Als Uli und Renate von ihren La Brecitos Tour zurück sind, steigen wir mit ins Auto und wollen uns den Norden der Insel genauer ansehen. Dort waren wir bis jetzt nicht.
Die Kids haben keine Lust auf Autofahren und bleiben an Bord.


Über Santa Cruz steuert uns Renate nach Richtung Barlovento. Das ist die NE – Ecke von La Palma. Wir begucken dort die schroffe Felsküste und die zahlreichen Naturbadewannen, die sich das Meer aus der Lava gewaschen hat.
Etwas weiter gen Westen landen wir an einer echten Naturfelsbadeanstalt – nagut – ein bisschen haben die Spanier mit Beton nachgeholfen. Ist aber echt schön. Nur leider für uns zu kalt und zu windig zum Baden.
Weiter geht’s mit dem Auto die kurvige Nordstraße entlang. Als wir in Puntagorda ankommen, haben wir die Insel mit allen anderen Ausflügen zusammengenommen komplett umrundet.
Ne runde Sache also!
La Palma ist auf jedenfall, besonders für Wanderer, eine Reise wert.
Over und aus!

Feb.′ 12 29

Enno und Katrin geben uns den Tipp uns doch mal die Piratenbucht (Poris de Candelaria), ein Felsüberhang auf der Westseite von La Palma, anzugucken. Die können nicht mit – sie müssen sich dringend noch etwas entspannen und die Calderadurchquerung planen – Es ist ja auch wichtig, ne Wanderung gut zu planen.
Mit dem Auto fahren wir auf den Parkplatz in die Nähe der Piratenbucht bei Tijarafe. Nur leider war das nicht der richtige Parkplatz… Irgendwas stimmt mit den Karten hier nicht – sind ja auch keine Seekarten. Von unserem beparkten Aussichtspunkt (Mirador ….) können wir aber den richtigen Parkplatz schon sehen. Anni, Uli und Renate klettern den Hang runter und auf der anderen Seiter der Schlucht (Playa de …) den Hang wieder rauf.


Der Kpt. ist so großzügig und verzichtet auf die Bewanderung der Schluchthänge, sondern parkt mit der 1. Offiziöse und der kleinen Matrosine das Auto um.
Nun steht das arme Steilhang geplagte Mietauto auf dem richtigen Parkplatz von dem man auch (Hang runter) zu der Piratenbucht gehen kann.
Es ist der Wahnsinn. In einer kleinen Felsbucht befindet sich ein hoher nach innen zur Bucht geneigter Felsüberhang. Unten am Wasser sind viele kleine Häuser in und unter den Fels gebaut. Früher war dies tatsächlich ein Piratenversteck, heute sind es Wochenendhäuser einiger Einheimischer.
Das Auto müssen wir durchgehend im ersten Gang die Betonpiste Richtung Tijarafe hoch quälen bis wir an der steilsten Stelle einem andern PKW auf der einspurigen Straße, Schnauze an Schnauze gegenüberstehen. Wir rollen zurück. Das andere Auto kommt vorbei, aber unser Leihwagen nicht wieder in Gang. Die Besatzung verlässt das Gefährt, nur der Kpt. bleibt an Bord und bringt die Karre dazu bis zur nächsten Kuppe zu hoppeln.
Die übrigen Fahrgäste kommen hinterhergeschlichen und steigen etwas an den Autofahrkünsten den Kpts. zweifelnd wieder ein – untermotorisiert – eindeutig – das ist die Diagnose. Irgendwelche Probleme mit der Gas-Kupplungs-koordination des Kpts. sind vollkommen ausgeschlossen.
Ein Kaffee in Tijarafe und die Planung der nächsten Wanderung bringt die Mannschaft wieder in Schwung.
Wir wollen uns auf den jungfräulichen Strand „Playa de la Veta“ abseilen. Lt. Dem Wanderführer von Rother „…ein leichter Weg der dem Wanderer keinen Schweiß auf die Stirn treibt…“ – Allerdings hat und Katrin auch gewarnt: „Das ist ein Profiwanderbuch“.
Wir schwitzen wie Tiere. Aber es lohnt sich! Der Strand ist wunderschön, aber riesige Wellen brechen an den Strand. Uli traut sich ins Wasser, wir anderen lassen uns von der Brandung sitzend im schwarzen Sand durchspülen. Schwarz gesprenkelt stehen wir auf. Auf dem Weg zu den Handtüchern stolpern wir über was ganz außergewöhliches: eine portugiesische Galeere. Und nicht etwa so eine, die sich auf dem Weg in die Piratenbucht vernavigiert hat. Nee, so ne giftige Qualle liegt da tot am Strand. Sieht aus wie ein Plastikbeutel. Naja, auf jeden Fall hat uns das die Lust auf jegliches weiteres Bad genommen.
Der Rückweg wird verläuft wider Erwarten ohne Zwischenfälle. Als wir wieder auf dem Schiff ankommen, erwartet uns eine Überraschung: Katrin und Enno haben gekocht. Oh herrlich, wir sind so hungrig. Morgen wollen sie ihren Grand Canyon in Angriff nehmen und in der Caldera zelten gehen.
Over und aus.

Feb.′ 12 18

Renate und Uli von der MenGoe zischen heute mit unserem gemeinsan geliehenen Leihwagen (wird einfach billiger, wenn man mehrere Tage leiht) gen Norden.
Die Matrosen der Röde Orm arbeiten ihr Schuldefizit auf. Der Kpt. und die erste Offiziöse erholen sich vom vorherigen Wandertag. Die brennenden Füsse werden dazu vorzugsweise buchlesend und stegsitzend in das Hafenbecken gehalten.
Over und aus.

Feb.′ 12 17

Der Weckvorgang dauert und zieht sich hin… endlich, um halb elf sitzen alle im Auto, Brote sind geschmiert, Wasserflaschen gefüllt. Wir wollen gern in den Nationalpark und halten erst mal am Centro Visitantes, man braucht nämlich eine Permission, eine Erlaubnis. Die bekommen wir dann auch erst für Sonntag. Wir fragen nach dem Gipfel, auf der Herfahrt haben wir dort Schnee glitzern sehen. Die Straße dahin ist leider gesperrt. Die Kinder sind enttäuscht, sie hatten sich so auf ne Schneeballschlacht gefreut… Wir beschließen in den Nordosten zu fahren, vielleicht finden wir ja dort ein bisschen Schnee.

Auf dem Weg dorthin kommen wir an Ikea vorbei. Der kleinsten Filiale Europas. Stimmt. Ein EinraumIkea. Aber es ist von allem etwas da. Der Ausstellungsraum ist gleichzeitig Verkaufsraum, das Lager genauso groß wie der Laden. Wir erstehen Batterien.
Weiter geht’s nach Puntallana. Blauer Himmel, tiefe, üppig bewachsene grüne Schluchten, endlose See. Das ist der Ausblick für den Beifahrer. Der Fahrer fährt keine 5 meter geradeaus, alles kurvig, schlecht einzusehen, scharfe Kurven.
In Puntallana parken wir an der Pfarrkirche. Von dort geht ein steiler Weg erst bergab, dann wieder bergauf durch das alte Dorf zum Casa Lujan, ein Herrenhaus aus der Mitte des 19. Jh. Leider sind wir wieder pünktlich zur Siesta hier. Also schauen wir uns das Schmückstück nur von außen an und kehren zum Auto zurück.
Wir versuchen einen Wanderweg am Cubo de la Galga, an einer hohen Felswand entlang, an der wir Eidechsensuchen spielen. Bald kehren wir um, so schön ist es hier nun auch wieder nicht.

Also fahren wir weiter nach Los Tiles, übersetzt: Urwald. Ein Lorbeerwald mit Lianen zum dranhängen, einem Tunnel, stockdunkel, durch den man durch muss und einem Wasserfall, der stark nach Wasserrohrbruch aussieht. Wir haben unseren Spaß. Außerdem treffen wir wieder viele Feen, Trolle und Elfen.
Wieder beim Auto hungert es uns. Ein Ziel haben wir noch: die Lagune in Barlovento. Als wir dort aussteigen, fröstelt es uns sehr. Das Restaurant ist sehr eiskalt, obwohl in der Mitte ein Kamin brennt. So essen wir gut und günstig, machen einen Spaziergang über den Platz, ein Campingplatz mit vielen Grillplätzen. Im Sommer ist hier bestimmt viel los. Jetzt sind wir allein. Dann drehen wir im Auto die Heizung auf. Ist schon komisch. Mit Klimaanlage losgefahren, mit Heizung auf dem Rückweg.
Der Hippodino, der hiesige Supermarkt ist unsere letzte Station auf unserem Ausflug.
Dann fallen wir müde in die Betten.
Over und aus…

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