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Feb.′ 12 09

Nach der Schule versuchen wir uns an einem „mittelschweren“ Wanderweg von Puerto Tasacorte zum Mirador de la Time. 3 km Weg, 600m Höhenunterschied (aufwärts).
Wir krakseln an den Hippihöhlen vorbei in Serpentinen immer weiter hoch. Der Kpt. fängt sogar an zu schwitzen. Endlich kommen wir ein einem Gipfelkreuz an und freuen uns über die Höhe… Es sind noch 1,5 km – nun kann es ja nicht mehr so schlimm werden – Denkste. Die Teerwege zum Mirador zwischen den Bananenplantagen haben es auch insich.


Angekommen am Mirador werden wir mit HamburgerInnenstadtpreisen abgezockt – aber ne Belohnung muss sein.
Der Bus bringt uns wieder ins Tal. Nur leider darf die Lola (Wasserhund) von der MenGoe nicht in den Bus einsteigen. Uli, Renate und Lola laufen den Weg zu Fuß wieder zurück (abwärts). Wir treffen uns zum Sundowner auf dem Marktplätzchen am Hafen.
Wirklich eine schöne Wanderung, aber ab jetzt reichen uns die „einfachen“ Touren – Was die „schwierigen“ ausmacht, wollen wir gar nicht wissen.
Der Kpt. und die erste Offizöse legen die armen geschundenen Füsse bei der Sophie hoch. Wir sind zu einem Filmabend eingeladen. Es ist wohl der Abschiedsbend mit der Sophie. Am Samstag segeln Olaf und Petra nach Madeira zurück. Wir haben uns entschieden noch länger abzuwarten – vor allem auf eine bessere Windrichtung.
Over und aus…

Jan.′ 12 29

Heute geht’s auf große Entdeckungstour. Wir packen eine Picknicktasche und holen das Mietauto ab. Dann geht’s los. Wir wollen zur Aussichtsplattform Pajarito und fahren in dicken Nebel. Na das können wir wohl knicken. Wir steigen gar nicht erst aus. Also fahren wir weiter Richtung Valle Gran Rey. Wir durchqueren den Nationalpark Garajonay. An einem urigen Wanderweg halten wir an. Wir haben Glück, es ist ein Rundweg, 3,6 km lang, also auch mit Steigung gut zu schaffen. Wir wagen uns in eine Welt der Feen und Elfen vor. Moosbehangene Bäume, Baumwurzeln, Höhlen in Felsen, Bäumen und Erdhügeln. Hier verwandelt sich eine Elfe schnell in ein Blatt, weil wir hinschauen, ein Hase wird zu einem Baumstumpf. Auf dem Boden finden sich rote Fußbälle der Feen und ein eckiger von einem Troll. Unsere Phantasie wird beflügelt. Trampelpfade und Treppenstufen aus Baumwurzeln führen uns schließlich zum Auto zurück. Wir biegen ab auf die Straße nach Valle Gran Rey. Dort befindet sich Wanderpfad Nr. 4. Dieser führt uns zu einem Mirador, einer Aussichtsstelle hinunter ins Tal, hinaus aufs weite Meer. Unendliche Weite.
Einen anderer Mirador, gestaltet von Manrique ist ein Edelrestaurant am Wegesrand. Darunter sieht man, wie sich die Straße in Serpentinen ins Tal windet. Auch die Stufen, die die Einwohner in die Berge gearbeitet haben, um ein Landwirtschaft zu betreiben, sind schön zu sehen.
In Valle, dem Dorf des großen Königs fahren wir zum Hafen, um zu sehen, wo wir die nächsten Tage ankern werden. Hat schon Schwell der Hafen, geht aber. An Land liegt ein völlig zerschmetterter Kahn aus Kiel. Julita sagt treffend: als hätte ne Bombe eingeschlagen, so sieht der aus. Ist wohl mal auf ein Riff gelaufen.


Unsere nächste Station ist Vallehermoso, ein verschlafener Ort im Norden der Insel. Uns zieht es an den Playa. Dort steht das Castillo del Mar, ein altes Castillo eher im als am Meer, umschäumt von tosenden Wellen. In früher Zeit diente es als Umschlagplatz für die hiesigen Bananen und sonstige Früchte, die über diese Verladestelle auf Schiffe gebracht wurden, um sie zu verkaufen. Es gab noch keine Straßen, und so wurde alles auf Eseln transportiert. Irgendwann hat sich dann das Meer das alte Castillo geholt. Doch ein Geschäftsmann hat es in wieder aufgebaut und als Restaurant und Veranstaltungsort daraus gemacht. Leider ist es seit 2 Jahren still gelegt.

Beeindruckt von dem etwas gruseligen Castillo, das zwischen einem riesigen Felsen, der sich son bisschen vorn überbeugt, und dem tosenden Meer, das seine Gischt Meterhoch spritzen lässt, steht, verkrümeln wir uns ins Auto. Die Kinder schlafen auf dem Rücksitz ein und wir fahren durch die Märchenlandschaft zurück nach San Sebastian. Wattewolken senken sich auf die Bergspitzen.
Kurve und aus!

Jan.′ 12 22

Michael leiht ein Auto. Wir touren in den Nebelwald und zu diversen Miradores. Wir wandern einen wunderschönen Wanderweg entlang und finden einen Baum der Wasser speit. Außerdem unendlich viele Elfen-, Feen-, und Trollhöhlen. Wundervoll!! Ach was haben wir das Grün vermisst. Ein bisschen fühlen wir uns wie zuhause. Es ist wunderschön hier im Wald. Aber wir kennen die Bilder vom Sachsenwald und von schwedischen Wäldern.

Wir picknicken vor einem spanischen Seminarhaus mitten im Wald. Ein Spanier kommt heraus und schenkt uns ein Glas Rotwein. Supernett. Langsam senkt sich der Nebel über den Wald. Es tropft vom Himmel. Wir packen ein und fahren durch den jetzt dichten Nebel zurück. Blicke in Schluchten, auf den unendlich weiten Horizont des Meeres und auf den Teide auf Teneriffa.

Am Abend ist im Cockpit der Röde Orm Männertreff. Olaf, Michael und Stefan amüsieren sich köstlich. Hier eine kurze Mitschrift:

Was heißt eigentlich Kuchenbude auf englisch? I dont know. Cakehut? Das ist englisch! Roll doch mal die Kuchenbude auf. Willst du ne Pfeife? Nee, ich nehm ne Seniorita. I roll it of. Soll ich einen hochziehen? Oder soll ich das hochziehen? Hast du etwa keine Gasheizung in der Kuchenbude? Behind the cakehut? Have you a rum for me also? Ich möchte auch einen Rum. Ram dir doch selber was. Also das riecht doch immer son bisschen nach Pferdemist. Was? Na die Seniorita. Deshalb riecht sie Julia auch immer so gerne. Ist deine Schwester eigentlich hübsch? Yes, she looks like me. Ja, ich habs befürchtet… Sie hat auch so O -Beine. Ist auch Fußballer! Prost. Ein alter Bluser spielt aus dem Handy. Have you also moddy waters? Er liebt Kokosnüsse. Manchmal klettert er auf den Baum und holt sich eine runter.

Als der angezündete getrocknete und gerollte Pferdemist ins Schiff dampfte, bat Julia darum, die Luke zu schließen. Nun sitzt sie im Bett, hört leider die lustigen Sprüche nicht mehr und fährt fort, vernünftiges ins Blog zu schreiben…

Over und aus…

Jan.′ 12 09

Wieder einmal hat der Kpt. eine Idee und wenn er eine Idee hat, wird er sie nicht wieder los. Und alle leiden darunter. Die Idee startet normalerweise im Kleinhirn und breitet sich dann langsam weiter in seinem Hirn aus. Er ist dann sozusagen besessen davon.

Ansonsten war heut nichts – Nada – außer Montag und den unzählichen Kaktusstacheln in den Füssen. Und die Schule hat wieder angefangen.

Der Signalgast hat angefangen Seglergedichte zu schreiben:

Ein Seglergedicht

Der Wind blaest mal von Westen,
Der Wind blaest mal von Osten,
Ist die Ankerkette nicht aus Niro,
faengt sie an zu rosten.

Der Wind blaest mal von Sueden,
der Wind blaest mal von Norden.
Ist die Ankerkette aus Niro,
besteht die Gefahr das sie bricht.

Der Wind bläst mal von vorne,
Der Wind blaest mal von hinten,
Der Wind bläst ziemlich gerne
Wo wie Grade nicht sind.

Der Wind blaest oft zu schwach,
der Wind blaest oft zu kraeftig,
Und manchmal blaest der Wind
mit Vorliebe auch naechtlich.

Der Wind bläst Mal von Backbord,
Der Wind bläst mal von Steuerbord,
Wir dem auch sei, auf jeden Fall
Ist nach jedem Hafen die Heuer fort.

Manchmal bläst der Wind auch garnich,
Dann sitzen wir rum
Und trinken Rum
Und schreiben Gedichte….

 

Ganz großes Kino, oder:

 

Over und suchen…

PS. Es gibt definitiv Bier auf Hawai’i

Jan.′ 12 07

Aufgrund der Empfehlung von Petra, Olaf und Heinz machen wir uns heute auf den Weg in das nördiche Anaga-Gebirge von Teneriffa. Der Mercedes- (Mähhhrzähdezzzzzzzh) Wald soll besonders schön sein. Mit jedem Meter weiter nach Norden und nach oben wird es grüner. Plötzlich denken wir, wir stehen im Regenwald. Der krasse (krazzzzzzzh) Gegensatz zu unserem „Deserthafen“ im Süden. dscn0208An einigen Stellen halten wir an und gehen in den Wald, wandern ein Stück und machen Fotos von den hiesigen Hobbitsen, Trollen und Zwergen. Elfen wurde nicht gesichtet.

An einem Aussichtspunkt haben wir einen super Blick aud den Teide.

img_3495Eine komische Wolke steigt hinter dem Teide auf. Sie sieht genauso aus, wie ein Vulkanausbruch aus dem Lehrbuch – meint Michael. Wir werden etwas nervös. Google Earth sagt uns, das unser Blick genau über den Teide in Richtung El Hierro geht. Ist etwa El Hierro ausgebrochen? Wir versuchen mit dem schlappen Handyempfang etwas zu erfahren. Pustekuchen. Zufallswolke. Sonst hätten wir die Bilder echt super verkaufen können… 🙂

Von unserem Aussichtspunkt bewandern wir einen kleinen Rundweg auf dem uralten Wanderweg Richtung Tal. 1300m. Julia, Stefan und Julita gehen den Weg einmal. Annika und Michael 2x, falls wir alle Überholmanöver richtig gezählt haben.

img_3552Dann lassen wir das Auto wieder ins Tal rollen. Santa Cruz (Cruzzzzzzzzzzh) ist das Ziel. Heute wollen wir mal die Einkaufsstraße bewundern. Vor allem suchen wir einen Handyshop um die spanischen Handys wiederzubeleben. Ab jetzt könnt ihr alle wieder fröhlich anrufen… 🙂

Wir entleeren das Auto wieder am Yachthafen und machen noch einen Großeinkauf bei Lidl und HiperDino. Nun sind wir wieder gut versorgt für die nächste Seestrecke nach La Gomera (27sm).

Over und aus!

Okt.′ 11 23

Dem Kpt. tut alles weh. Allein, ihn aus der Hundekoje zu bekommen, kostet die Kunst der gesamten Crew – Überredungskunst.

Die erste Offiziöse hat schon Brote geschmiert und den Rucksack gepackt, der für des Kpt. abgewetzten Rücken bestimmt ist. Es war also kein Traum. Die Kinder sind auch immer noch der Meinung, dass wir heute unbedingt noch mal wandern gehen sollen. *Stöhn*

Nach den ersten 1000 Schritten Richtung Busstation tut es auch schon fast gar nicht mehr weh.

Wir setzen uns in die 66 und fahren den Berg hoch. Die Sitze in dem hitech Reisebus sind viel zu weich und nicht für muskelkatergeplagte Wanderer gedacht, das Aufstehen kostet ne Menge Kraft und wieder mal viel Überwindung, als wir im 880m hohen Ribero Frio ankommen. Hier beginnt der 11km lange Wanderweg an einem Levada entlang bis nach Portela. Die Crew der SY-Tamora und der SY-Ninita sind mit uns zusammen unterwegs.

Das war Voraussetzung, um die Sicherheit für den geplagten Kpt. zu gewährleisten.

Der Levada hat nur ein leichtes Gefälle am Berg entlang, daher ist der Weg nicht sehr anstrengend zu gehen. Der Kpt. freut sich. Auch gehen wir ständig unter schattigen Bäumen. Aber 11km sind trotzdem 11km. Der Kpt. preist die Getränke und Brote aus seinem Rucksack an, aber erst die Androhung alles selbst aufzuessen findet genügend Abnehmer um den Rücken zu schonen. Nun müssen die Mädels allerdings alle 5 Minuten in die Büsche – hat halt alles seine Vor- und Nachteile.

 

Nach vielen schmalen Wegen am Abhang (mit Geländer), Felsspalten, Tunneln und Aussichtspunkten sind wir am Ende des Wanderweges. Die letzten zwei Kilometer waren allerdings weniger schön und gingen relativ steil bergab.

Ein Taxifahrer überzeugt uns, mit dem Taxi zur Marina zurück zu fahren. 5€ pro Nase sind auch ein guter Preis und nur 1,50€ mehr als der Bus.

Wir haben ja noch ne Menge am Boot zu erledigen und freuen uns über 1 Std. Zeitersparnis – kaum sind wir an Bord, finden wir jedoch alle die Kojen sehr viel attraktiver als z.B. Wäsche zu waschen.

🙂

Over und aus!

Okt.′ 11 22

Heute ist Wandertag. Madeira muss bewandert werden, andere Segler haben extra für diesen Zweck aus dem fernen Deutschland dicke Wanderschuhe mitgebracht. Also Rucksäcke gepackt und ab in den Bus. Dort gibt es auch erst Frühstück, sonst kommen wir ja nie los. Der Bus fährt in einem Affenzahn die Berge und steilen Kurven hoch. Schließlich sind wir die einzigen im Bus. Bevor uns der Busfahrer in die Berge entlässt, erzählt er uns genau, wo wir wandern müssen und wann der letzte Bus zurück fährt.

Wir also raus. Gelandet sind wir in Jardim da Serra, einem kleinen Bauerndorf am Berghang. Wir laufen die steile Straße hinauf, vorbei an süßen Häuschen, bunt bemalt, um sich herum einen riesen Garten mit Weinpflanzen. Der Weg geht sehr steil hinauf und weit und breit ist kein Wanderweg zu sehen, nur Asphaltstraße. Da hält neben uns ein Taxi und zeigt mit einem fragenden Blick gen Oben. Wir nicken und steigen ein.

So gelangen wir doch tatsächlich völlig ungeplant zu einer Bergkuppe: Boca da Corrida, an der ein Wanderweg beginnt.

Wir denken, nunja, ist ja ein bisschen geschummelt, das Taxi zu nehmen, sehen einen kleinen Hügel, erklimmen diesen per Pedes und freuen uns über unsere Leistung. Doch von dort sehen wir den echten Wanderweg. Wir wagen uns zum Schild vor: 12,6 km nach Encumeada. Darunter ein kleines Schild: Gefährlich, Nicht durchgehen. Hm. Aber der Weg sieht so nett aus. Außerdem laufen da noch andere drauf rum. Also wir wagen es bis zur nächsten Kurve. Boah sieht ja nett aus. Ach komm, noch zur nächsten Kurve. Diese Aussicht! Und ein befestigter Weg. Mal sehen, was hinter der nächsten Kurve ist. Und da sind immer die Meter zu lesen, die man schon geschafft hat. 1265 Meter. Wir begegnen vier deutschen Wanderfrauen und fragen, wie man weiterkommt. Sie sagen, so 40 min., dann würde es auf die Spitze weitergehen, die wär nichts für die Kinder. Aber wenn man da geradeaus weitergeht, kommt man vielleicht ins Dorf. Der Weg sieht gut aus, wir sind fasziniert von den Bergen. Also weitergestiefelt. Julita hat ihren Wanderstock, den sie in Santiago de Compostella gekauft hatte, mitgenommen. Er leistet ihr gute Dienste. Wir marschieren über den Gipfel, wieder hinunter, am Berg entlang, über einen Kamm zum nächsten Berg. Boh ist der riesig. Und das Dorf da unten sieht aus wie bei Märklin. Es finden sich auch kleine Wasserfälle. Keine Adler und Bären, dafür aber Beeren. Die brommigen. Der Weg wird erst nach 6843m schlecht. Steil. Abgebrochen. Trampelpfad an tiefer Schlucht ins Tal. Der Käptn voraus, Matrosinnen hinterher, erste Offiziöse bildet das Schlusslicht. Die Sache wird uns zu heikel. Wenn man denkt, man muss reffen, muss man reffen. Also muss man auch umdrehen, wenn man daran denkt. Grummel. Also umdrehen. 6 km zurück. Aber der Rückweg ist leichter. Wir freuen uns geradezu, als der Weg wieder normal wird. Die Füße müssen nicht den festen Boden suchen, er ist einfach da. Die Beine laufen von alleine, als würde der Weg unter den Füßen laufen. Wir sind über den Wolken. Über uns blauer Himmel, unter uns Wolke. Annika zeigt sich als Wandergenie und geht großen Schrittes voraus. Wir rufen uns zu, und der Berg hallt mit. Irgendwann sitzt sie doch tatsächlich auf einem Stein, der die herrliche Zahl 748 anzeigt. Wir sind gleich da. Torkeln die letzten Meter. Julita ruft: „Mama, Papa, guck mal was ich hier mach!“  „Was machst du denn da?“ „Ich sitze!! Ich kann es kaum glauben!“

Es ist ein bisschen wie die Überfahrt nach Madeira. Wenn man den Weg einmal eingeschlagen hat, muss man da eben durch. Bis man da ist. Kein Aufgeben möglich.

Wir ordern ein Taxi und lassen uns bis zur Marina bringen. Dort haben Tamora und Sophie schon den Grill angeworfen. Dankbar setzt sich ein Teil der Crew dazu.

Die erste Offiziöse schläft schon mal vor. Als die Matrosinnen wiederkommen, glaubt sie zu träumen, als sie ernsthaft gefragt wird: Wollen wir morgen wieder wandern? Den Rest der Insel erforschen? Doch der Käptn bestätigt den Wahrheitsgehalt dieser Frage. Tamora und die beiden Schweden gehen morgen wandern. Die Kinder wollen unbedingt mit. Nungut. Soll auch ganz leicht sein. Und nur 11 km – Waagerecht.

Over und aus.

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