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Mrz.′ 20 07

Der Kptn. wird geweckt von Wurstgeruch, der von unseren Nachbarn der SY Dude in seine Koje zieht. Weißwurscht – Frühstücksweißwurscht – da war ja was…

So schnell hat man den Kptn. selten aus der Koje und in Richtung Frühstückstisch hüpfen sehen.

Wurstgestärkt steigen wir in unseren Leihwagen und wollen den Norden von Fuerteventura erkunden.

Die Cueva del Llano (unser erstes Ziel) ist leider vor drei Jahren bei einem Erdbeben eingestürzt. Schade – wir wollen uns doch so gerne die weißen, blinden Spinnen ansehen.

Weiter geht es nach Corralejo ganz im Norden von Fuerte. Wir begucken uns den Hafen und empfinden den Ort ansonsten also touristisch hoch 10.

Wir schlagen wieder den Weg nach Süden ein und finden uns im „Parque Natural de Corralejo“ wieder. Saharadünen in klein. Der Hammer. Wir klettern auf den Sandhaufen herum und laufen zum Meer runter – grandiose Natur. Wir sind begeistert – die Kamele fehlen – ok.

In Rosario halten wir ebenfalls noch einmal kurz an um uns den Hafen dort anzusehen. Sieht ganz nett aus – kleine Marina mit einigen Gastliegern.

Die Erste hat auf ihrem Plan die alte Hauptstadt ausgewählt – Betancuria. Very historical und wirklich schön und auf jeden Fall einen Besuch wert.

Damit ist dann aber auch unser Autositzfleisch am Ende. Kurs Richtung Røde Orm.

Füße und hoch.

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