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Okt.′ 09 19

Der Weg ins Winterlager Teil II. Mit 6 km/h auf’m Trecker sitzen und 5 km weit bis zur Scheune fahren. Dazu noch Regen und n ordentlicher Wind – Das ist fast wie Herbstsegeln.

Wir haben es gut geschafft. Ulli, Lena und Anni haben mir geholfen. Ging alles wie am Schnürrchen.

Jetzt müssen wir noch noch aufbocken und den restlichen Kleinkram von Bord schaffen.

Over und aus.

Okt.′ 09 18

geniale Logistik

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Immer wieder steckt eine nahezu “geniale Logistik” (Zitat des 1.)  hinter der alljährlich wiederkehrenden Prozedur. Der Kahn muss ausm Wasser und an Land.

Nun ist es ja so: Das Schiff liegt in der Schwentine und die Scheune steht in der nähe von Strande.

- Mit zwei Autos nach Strande, eins wird dort stehen gelassen
- Mit einem Auto zum PTSK
- Schiffsüberführung vom PTSK nach Strande
- Mit dem Auto von Strande zum PTSK
- Mit beiden Autos nach Hause

Heute hat dieser ausgeklügelte Plan mal wieder bei bestem Wetter reibungslos geklappt!
In Strande haben wir uns noch von der Kuchenbude getrennt und schonmal das Heißgeschirr gebracht. Der Motor und das Klo wurde eingewintert. Morgen darf der Motor deswegen auch nicht wieder gestartet werden. Alles muss per Handarbeit klappen.

Danke Piet!

Morgen geht’s weiter mit Teil II. Das Schiff muss per Trecker von Strande in die Scheune.

Over und aus.

Okt.′ 09 13

Schmierkram

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Vor dem Winter und vor der Überfahrt nach Strande muss der alte “Schmierkrams” aus der Maschine raus, ich möchte nicht so gerne das sich der ganze Sott über Winter absetzt. Also im Winter neues Öl rein.
Bei dem YSE8 mache ich auch gleich 2x hintereinander Ölwechsel. Der Motor hat keine “richtigen” Ölfilter sondern nur einen drehbaren Öl-Spaltfilter, den man einmal im Jahr ausbauen sollte um ihn mit Waschbenzin zu reinigen. Von der normalen Ölabsaugpumpe mit Kolben, mit der das ÖL gepumpt wird, habe ich mich schon länger getrennt – das war n echter Schmierkram. Ich benutze nur noch ne Vakuumkugel – Das ist ne saubere Sache (fast).

Over und aus.

Okt.′ 09 12

Mast – los

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Am letzten Wochenende war Absegeln beim PTSK. Freitag war’s noch wettermäßig sehr schön, aber am Sammstag wurdes es dann eher ungemütlich… Hier der Bericht.

Die Saison ist um. Heute sollte der Stengel runter. Jule und ich entleerten das Schiff. Nu guckt es wieder 10 cm weiter aus’m Wasser raus. So würden wir jetzt jede Regatta gewinnen – aber ohne Mast werden wir wohl disqualifiziert.

12.10.09 -3Bei der Entmastung halfen Udo, Manni und Ulli. Lief alles perfekt, obwohl das Wasser heute nur 5-10 cm unter den Stegbrettern stand. Ziemliches Hochwasser. Zwischendurch, wenn mal wieder ein Fördedampfer vorbei kam, mußte man sich um trockene Füße behühen und ein wenig den Wellen ausweichen.

Abends kam Thorsten Dmoch und nahm Maß für unser neues Vorsegel. Dat alte ist echt schlecht…

Komischerweise hatte die Stella Maris, die gerade im Mittelmeer (Türkei) schippert, genau die gleiche Idee. Wolfgang und Inge wollen auch ne Furlex.

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