Drei Monate waren wir nun in Deutschland. Den Lockdown haben wir in unserem kleinen Dorf kaum wahrgenommen. Ja, gut es wurden wie verrückt Masken genäht und wir hatten zu Beginn etwas weniger Grillbesuch als sonst. Der Käptn und sin Fru haben das erste Haus zusammen gebaut. Ok eher eine Hytta, wie die Schweden sagen würden. Einen achteckigen Pavillon im Garten haben wir aufgebaut. In spanischer Manier haben wir dafür auch die ganzen drei Monate gebraucht. Es sollte ja weiter Spaß machen. Wir genossen den aufblühenden Garten, das Sofa, unsere Fahrräder, den Wald, unsere alten Freunde und Nachbarn. Eine Auszeit im Grünen.
Nach nur einem stornierten Flug – ein guter Schnitt in heutigen Zeiten – konnten wir tatsächlich einen Flug antreten, der morgens um 6 ab Frankfurt startet. Der Käptn bekam ein Glühen in den Augen, ja er durfte wieder ein Auto mieten. Wir holen wir also einen Oberklassenwagen- ohne Upgrade können die Autovermieter wohl nicht- diesmal mit riesigem Kofferraum und unendlicher Beinfreiheit – in Hamburg ab. Gepackt und geputzt sitzen wir um 21 Uhr im Auto und erobern die Autobahn.
Baustellen und LKWs
22. Juli 2020 um 21:11
Coole Huette! Habt Ihr drin gewohnt? Und kommt da jetzt ne Sauna rein?
30. Juli 2020 um 10:16
Das ist Mariannes Altenteil… Oder so.