Der Wind lässt etwas nach und zwischen den grauen Wolken findet der Käptn auch blaue Abschnitte. Wir verholen uns zurück in die Thurø Bund Bucht.
Enno und Katrin mit der SY Atoll (Ahhhh-toll) sind auch schon dort. Wir gehen längsseits und reißen bei der nächsten Windbö den Anker aus dem Grund. 18 Tonnen sind wohl doch etwas viel. Dann hält er plötzlich wieder – Vielleicht hat sich doch nur die Kette gestreckt.
Wir gucken zusammen fein Fussball und spielen Hitster mit – von dem Käptn. – ausgesuchten Karten und haben Spaß.
Beim Frühstück ruckt der Anker schon wieder aus dem Grund. Diesmal öfter und ständig und so. Der Käptn und sin Fru klappen schnell die KuBu wech und legen ab. Der Adenauer der Atoll verheddert sich in unserem Windquirl. Ihh wir bleiben hängen… Enno zückt das Messer, der Windgenerator ist wieder frei. Bei viel Wind, Schaumkronen in der Bucht hüpfen wir über die Wellen bis kurz vor die Sandinsel Kidholm. Hier ist es ruhiger. Atoll fährt weiter Richtung Tåsinge und nimmt den Middelgrund bei Trønse. Da liegen sie in der Abdeckung von der Insel wohl auch sehr ruhig.
Wind, Wellen und Anker haben uns getrennt. Wir machen einen neuen Treffpunkt aus. Morgen wird wohl ein Segeltag sein.
Wind und Wellen.











