
Die Erste ist den ganzen Tag mit ihrem Computer beschäftigt. Zoom und so. Sie steht also für Ausflüge usw. nicht zur Verfügung. Michael und der Käptn sind auf sich allein gestellt. Ulf und Beate von der Mingo wollen auch nicht mitspielen und lieber eine Wanderung machen. Ne Wanderung is ja nu gar nix für den Käptn.
Wir holen also die Eselchen aus der Backskiste und wollen die Insel mit ihnen erkunden.
Das Eselchen der Ersten hat allerdings ein Hinterhufproblem. Nach der geglückten OP mit dem richtigen (gefundenen) Flickzeug sind die Fortbewegungsmittel wieder einsatzbereit. Endlich gehts los.
Erster Spot – weit im Norden der Insel ist ein beerdigtes Wikingerschiff… Also dessen Reste. Wir stellen uns vor, dass die Steine wohl die Form des Schiffskörpers zeigen sollen… Was natürlich völliger Quatsch ist – ein Schild belehrt uns eines besseren. Der Dampfer liegt dann doch irgendwie anders.
Vielleicht haben wir mehr Glück mit den Resten einer „Burg“. Also – sagen wir mal so – da lagen ein paar Steine unter dem Heidekraut. Unserer Phantasie trauen wir nicht mehr über den Weg.
Ansonsten hat Endelave im Norden jede Menge Gegend mit ein paar Schafen, Pferden und Kühen. Wat schööööön. Auch die höchste Erhebung von 7,80 m finden wir erfolgreich – fast hätten wir sie übersehen in der ganzen restlichen Flachheit hier.
Ständig wird überall für die Hasen geworben… Die sollen hier überall über die Insel hoppeln. Leider sehen wir keinen einzigen. Außer die auf Wegweisern, Infotafeln und so.
Nach 14 Kilometern Endelave (auf größtenteils Schotterwegen) brauchen wir wieder Energie. Der Pølsermix und ein Tuborg am Hafen helfen.
Ende und lave.




















