
Der Anker ist schlammig. Man kann machen was man will… Aber der Matrose schafft es – er glänzt picobello als er wieder im Bughalter landet…
Ein kleines Stück weiter – in Kappeln, bekommt man alles, was das Junganglerherz begehrt – vor allem einen Angelschein – sogar am Sonntag – verrückt.
Die Erste ist bei oder trotz der Hitze wieder auf Schatzjagd in Kappeln. Sie denkt über ein neues Schatzsuchebuch nach: „Die Förden von S-H“ oder so ähnlich.
Nach dem Eis zur Abkühlung bemerkt der Käptn., dass die alte Räucherei geöffnet hat. Wir essen Fisch – wer weiß schon, wann es das nächste mal welchen auf den Teller gibt. Ein Angelschein macht ja noch kein Fischgericht… oder so.
Die Hälfte des Essens nehmen wir mit an Bord – die Portionen sind echt anständig. Es wird also auch morgen noch einmal Fisch geben – lecker.
Die Lebendköder aus dem Angelladen landen nur unter Protest der Ersten im Kühlfach. Der Matrose und der Käptn basteln diverse Arten von Vorfächern für die Angel, um den Zandern, Hechten und Barschen auf den Leib zu rücken. Wir sind vorbereitet auf den großen Fang.
Fisch und Fang.

















