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Jan.′ 11 01

2010se-064Die Zeit verwischt. Die Tage gehen nahtlos ineinander über. Wir urlauben zwischen Skifahren, rodeln, sparken, Kötbullar braten, im Schnee spazieren gehen und vor dem Kamin sitzen:

Die Sucht nach dem Skifahren hat alle gepackt, wir fahren ein zweites Mal zur Slalombacken und quälen das Skiholz und die Lifte.

 

2010se-051Mittagspause machen wir in einer Punkkantine (IRO’s Hörna) 🙂 .

Die Sterne im Fenster erinnern uns an einen bekannten IRO – sonst allerdings nix.

Und dann plötzlich war das eine Jahr zu Ende und das Neue fängt an.

2010se-080Gemeinsam mit ein paar erfrorenen Garnelen, miesen Muscheln und Elchstückchen haben wir es fast nicht mitbekommen.

Als Neujahrsgeschenk bekommen wir echtes fließendes kanisterfreies Wasser aus dem Wasserhahn. Juhuuu.

Ein Spaziergang am Neujahrstag lässt sich wohl nicht vermeiden. Sonne, blauer Himmel, leichter Frost. Die Frauen schaffen eine große Runde über Rude Kulle. 2010se-082Ich (Stefan) gehe das Jahr lieber etwas ruhiger an, einmal zum See und zurück ist völlig ausreichend. Eine Steigerung sollte dieses Jahr ja auch noch möglich sein 😉 .

Das zukunftsweisende Wachskippen (aufgelöste Teelichter in eine Wasserschüssel), haben wir aufgrund allgemein auftretender Augenliederschwere in der Nacht nicht mehr hinbekommen.

Wir schaffen es aber noch rechtzeitig, bevor der 1. Tag im Jahr vorbei ging.

2010se-093Jeder fand schließlich den passenden Spruch zu seinem Wachsklumpatsch im Internet. Allerdings wurde der ein oder anderer Spruch zu dem erkannten Gebilde als unpassend empfunden und Ersatz gesucht.… 😉 – Aber nun passt alles!

ALLES GUTE und PROST NEUJAHR!

Dez.′ 10 29

2010se-034Der Schalter ist endlich umgelegt. Urlaub! Sogar die Rehe trauen sich schon in unsere Nähe und laufen ums Haus herum. Heute haben wir es nur bis Hulu geschafft um Mariannes Internet SIM zu reaktivieren. Juhu, nun hat sie wieder Internet und kann auch auf www.co-ki.net mal was lesen. Wir haben die Anleitung über die diversen SMS und GSM-Codes diesmal auch aufgeschrieben. Nächstes Jahr klappt es damit bestimmt ohne Komplikationen (Wenn wir den Zettel wiederfinden).

2010se-044Dann folgte Mariannes berühmt – berüchtigter – vorsilvestriger – Musikabend. Ich (Stefan) war das Publikum und habe es überlebt. Meine Musikwünsche wurden nicht erhört (T.N.T., Metallica… ).

Viele nette schwedische und deutsche Freunde kamen zu Besuch, so dass es ein sehr lustiger Abend wurde. Fredrik und Stefan hielten am längsten durch, sogar die Gastgeberin ging schon früher ins Bett, unglaublich.

Dez.′ 10 28

2010se-027Julia sagt, man muss jeden Tag 5 Sorten Gemüse essen – Julita entdeckt auf Kalles Tubengemüsebrotaufstrich schon 4 abgebildete Gemüsesorten – perfekt…. Zählt auch Grov Leverpastej ? – Dann hab ich schon alle!

Wir wissen gar nicht wohin mit der ganzen Gemüseenergie und fahren auf die Piste – Skipiste. Letztes Jahr ist es nicht gelungen einen anständigen Film über die Abfahrt zu drehen… Heute soll sich das ändern.

2010se-028Bei Jules erstem Versuch sieht man nur weißen Schnee. Hmmm… Kurze Einweisung: Kamera auch mal hoch halten, beim runter fahren.

Anni soll den zweiten Versuch starten, sie traut sich nicht, die Kamera könnte kaputt gehen. Ich sach: Macht nix, Kind, dann kann ich mir endlich ne neue kaufen… 😉

2010se-029Das war das überzeugende Argument, sie liefert einen tollen Film ab.

Eine zweite Nachtfahrtsrunde mit Flutlicht machen wir nach der Aufwärmpause im Bulli.

Am Abend sind wir alle so fertich, dass wir nur noch „Neues aus Büddenwarder“ anne Glotze hinkriejen. Tschüss Tschüss

Dez.′ 10 27

2010se-010Schwimmen bei -16 Grad wollen sie, die Mädels. Die Natur und der See gibt das allerdings gerade nicht her. Es steht leider kein Atomkraftwerk am Asunden, welches das Seewasser kuschelig warm machen könnte. Also nehmen wir das Schwimmbad. Ne Dusche ohne Kanisterwasser gibt’s dort auch.

Stefan macht in der Zeit eine Baumarkt- und Landhandeltour. Wir brauchen eine Notwasserhahnversorgung, Kaminanzünder, Schlitten und eine Bullivorwärmung. Vor allem die Notwasserhahnsache dauert etwas… Mit dem Ergebnis, dass ich mit einer SMS mitten im Baumarkt aus meinen Wasserhahngedanken gerissen werden… „Wo bleibst Du? Die lassen hier gleich das Wasser ausm Schwimmbad!“.

2010se-022Dann folgt der Kosumteil. Nach dem Internetshopping (Veckosurf von Telia, 99:- ) fahren wir in meinen Lieblingssupermarkt den ICA Kvantum. Dort gibt es endlich die ECHTEN schwedischen Lebensmittel. Wir nehmen extra nie etwas aus Deutschland mit. Filmmjölk, grov Leverpastej, Lätt Öl, Polarbröd, Bregott, Köttbullar, diveres in Tuben, Kräftor, Cider, Julmust, Godis…

2010se-0252010se-026Zuhause verfrachte ich den großen Wasserkanister in den Küchenschrank, hänge einen Schlauch mit einem Kugelhahn ran und klebe ihn mit Klebeband an den alten (zugefrorenen) Wasserhahn. Einmal saugen. Fertiges fließendes Wasser. Cool. Mal sehen, ob ich das Klo und die Dusche da auch noch irgendwie angeschlossen bekommen. Der Bulli wird an den Landstrom angeschlossen und erhält einen Heizlüfter – Vorwärmung.

Völlig erschöpft haue ich mich vor den Kamin, die Frauen verprassen noch n bisschen Kronen beim Monopoly.

Dez.′ 10 26

2010se-008Wir wachen auf, weil die Lattenroste unter mir (Stefan) nachgeben und ich mit einem lauten krach auch dem Boden lande – Gästebetten – tze…

Bei einem Kaffee erhole ich mich von dem Morgenschock.

Anders gibt uns den Nykel von Agnetas Haus. Eine Kleinigkeit ist da noch ! … Das Wasser ist eingefroren, aber ich bring Euch jeden Tag 50 Liter in Kanistern. Super – wir freuen uns – das ist ja wie aufm Boot 🙂 . Nach zwei Tagen, wenn der Kamin das Haus auf Temperatur gebracht hat, taut die Leitung bestimmt auf.

Wir ziehen ein. Stellen den Baum auf. Bauen die Carrerabahn zusammen. Machen den Kamin an. Dann wird es dunkel. Ups.

Dez.′ 10 25

Kaum ist alles aus den Geschenkpapieren gerissen, geschmückt und aufgebaut und schon wird fast alles wieder rückwärts ausgeführt. Der ganze Krams kommt in den Bulli und wird nach Schweden transportiert um dort wieder ausgepackt zu werden – macht Spaß – manchmal.

Nur der Baum, der wird komplett, so wie er ist, überführt. 😉

Ein Kind rennt dabei hinter dem Baumträger her und sammelt alle heruntergefallenen stoßfesten Weihnachtsschmuckutensilien auf.

2010se-002Dann geht die Fahrt nach Norden los. Alle 100 km nimmt die Schneehöhe um 5 cm zu. Die Lakritz und Weingummiregale auf den diversen Fähren werden leergekauft. Die Bauchschmerzen erreichen auf der Zielgeraden ihren Höhepunkt.

2010se-006Anni schießt am schwedischen Zoll den Vogel ab. „Anything to declare“ – “No” – “Was heißt das, verzollen?” – “Naja, wenn man z.B. das ganze Auto voller Alkohol hat…” – Anni:“…so wie Käthe…” – JEPP 😉 Käthe fährt direkt hinter uns mit tonnenweise Weinbestellungen für die Schweden…

Nachts um zwei fallen wir bei MorMor im Haus in die Betten. Hier liegt 60 cm Schnee und es sind 14 Grad Minus.

Dez.′ 10 06

bilder1205-016Die Sache mit den Schuhen kann man ja verstehen, so sind die Schuhe wenigstens einmal im Jahr sauber. Aber manchmal hängen an den Türgriffen auch so komische Nikolaushäuschen rum. Haben wir auch schon öfters erlebt. Der Nikolausi denkt sich aber auch immer wieder was neues aus.
Komischer Kautz.
Wir konnten beobachten, wie Nachts mehrere kurze Menschen durch den Schnee stapften und sich flüsternd vor einigen Häusern zusammenrotteten. Einer aus der Gruppe schlich sich schließlich zur Haustür und rannte dann stampfend und kichernd zu den anderen zurück – das machte ein Krach – kaum zu überhören 🙂 . Diese Mininikolausis müssen wohl noch ein bisschen üben. Nikolausis in Ausbildung (NiA) – oder so.

Dez.′ 10 05

bilder1205-001Die globale Erkältung erfordert massive Massnahmen an unserm Wohnort.
Wir glauben nicht mehr an die Klimakatastrophe und stellen uns auf eine neue Eiszeit ein.
Doch bevor das Bauamt auf die Idee kommt, für Schneehäuser Baugenehmigungen erteilen zu wollen, bauen wir uns schnell eins in den Vorgarten.
Der Schnee wird aus den Nachbargärten zusammen geklaut.. – gibt es eigentlich sowas wie Schneeklau?
2010-iglu-003Die Mülleimer von Staples müssen als Form für die Igluzylindrischembauelemente (IZBM) herhalten – nicht zu verwechseln mit ICBM (Interkontinetal Balistic Missle).
Für einige Familienmitglieder hat das Iglu sogar Stehhöhe – für andere nicht. Einige passen durch den Eingang – andere nicht. 🙁
Um der ganzen Sache den perfekten Schliff zu geben, versuchen wir noch einen Fahnenmast (aus Schnee) in den Vorgarten des Iglus zu stellen… Es kommt aber eher ein Obelisk dabei heraus – Jeder Ort, der was auf sich hält, hat son spitzes Teil, was in den Himmel ragt.

Nov.′ 10 28

Schreibtisch aufräumen: Mir viel das Knäck – Kola – Rezept von unseren, nach Schweden gewanderten, Freunden in die Hände.

Die Kinder wollen heute Kekse backen und ich „backe“ Knäck – Kola.

Übersetzt heißt das Karamell Toffee.

So geht’s: Man rührt 2 dl Zucker, 2 dl hellen Sirup, 2 dl Schlagsahne, 1 Esslöffel Butter und 3 Esslöffel gehackte Mandeln zusammen. Das ganze wird in einem Topf zum kochen gebracht.

Je nachdem, wie man den Knäck gerne hat, hört man entweder bei 120 Grad (weicher Knäck), bei 140 Grand (mittlerer Knäck) oder bei 160 Grad (harter Knäck) auf zu kochen. Die Temperatur misst man am Besten mit nem Bratenthermometer. (Ich hatte heute kein Thermometer und habe daher einfach 20 Min. lang gekocht…)

Die Masse kann man dann entweder in kleine Förmchen kippen, oder auf ein Backpapier. Solange das Knäck noch weich ist, lässt es in kleine Stücke schneiden.

Fertig! – lecker. Schmeckt wie Daim.

Lycka till !

Okt.′ 10 30

foto0021 „Aber diesmal machen wir keine Suppe!“ – „Nur aushöhlen“ – „Jaaaaa !“

Außerdem brauchen wir noch Naschie für die „Halloweenbettler“, die morgen die Gegend unsicher machen.

Die Kinder sind Feuer und Flamme: Messer, Löffel, Schere (Schere?), Schüssel…

Rucki – Zucki ist der Kurbis fix und fertig. Morgen kommt er mit ein paar Kerzen vor Tür.

Ich brauch noch ne Kontaktschleife unter der Fußmatte, die fiese Geräusche macht, wenn man drauf tritt. Das schreckt die meisten Bettler ab – dann brauchen wir nicht so viel Naschies… 😉

Jun.′ 10 06

hochzeitstarn-02Vor 17 Jahren hieß das HOCH LINUS. Das war unser Hochzeitshoch. Drei Tage lang war das Wetter so ähnlich wie dieses Wochenende. Nur an diesem Wochenende (4.6 – 6.6.) hieß das HOCH URS – Nunja 😉

Dieses HOCH gehörte wohl Angela und Jens. Die wollen nämlich heiraten. In Heitkate. Mit dem Boot zur HOCHZEIT fahren, dass hätten wir uns auch nicht träumen lassen. Aber eine tolle Idee: Ablegen am HOCHZEITSTAG um zur HOCHZEIT zu schippern. 🙂 – Suuuper.

hochzeitstarn-11Perfekter Wind – perfektes Wetter. Es ging nicht sehr flott voran, um nicht zu sagen – langsam. Aber wir haben ja ZEIT.
Es gibt verschiedene Ansichten über Marina Wendtorf, wir mögen sie so: Das Boot muss IMMER längseits am Stegkopf liegen mit dem Heck nach Westen – Richtung Sonnenuntergang. Eine Pfeife – einen Rotwein und die Lightshow… – heute brauchte die Sonne extra lange.

Samstag wurde gefeiert. Leider habe ich hier ein paar Wissenslücken… 😉 – Aber es war seeeeehr nett. Und die Hochzeitsspiele waren auch mal wieder sooooo fiese 😉 .
Eigens für mich wurde – glaube ich – das Handynetz rundum die Hochzeitsfeier ausgeschaltet. Nix email – nix Twitter – nix Internet – Nicht mal das Bilderrätsel von rundumkiel

hochzeitstarn-23MorMor brachte uns – vermute ich – wieder zurück an Bord. Und wir konnten heute mit viel ZEIT langsam zurück gen Heimathafen segeln.

1a – Wochenende – Danke Urs – Danke Angela – Danke Jens !

Over und aus!

Mai.′ 10 16

Über Nacht hat der Regen und der Sturm unser Petroleumreserven aufgefressen. Die Ansage der 1. Offizieuse – „heute gibt es Aufbackbrötchen“  –  stellen den Käpt’n vor ein echtes Problem.

bilder0516-018Ich suche nach dem Fass Petroleum. Per Schlauchansaugung *bäääh* wird der Kocher und die Lampe wieder einsatzbereit gemacht. Endlich gibt’s Kaffee und Brötchen.

Während des Frühstücks hört der Regen auf. Der Wind bleibt allerdings 7 Bft im Maximum. Wir setzen die Fock, reffen sie etwas und fliegen, wie der Wind, mit 6 – 7 (allerdings) Kt. gen Schwentine.

bilder0516-004Wir legen an – räumen auf und trinken noch einen Törnabschlusskaffee. Und tatsächlich – die Sonne kommt auch noch raus 😉 . Toll – ich glaub es wird Frühling.

Pfingsten wird super – echt. 4 Tage Zeit zum bunkern.

Over und aus !

Mai.′ 10 15

dscn7233 Nach der Feier gestern Abend sind unsere Vorräte rapide geschrumpft. Das Bier strebt gegen Null. Geld kann man ja bekanntlich nicht essen und selbst wenn, unseres hat sich der Hafenmeister gekrallt. Wir rufen Verwandtenhilfe aus Ohe. Diese erscheinen prompt und liefern auch was zum Kauen. Frühstück – Kaffee – super.

Der Wetterbericht verkündet Erschreckendes. Morgen viel Wind mit Regen… hatten wir ja lange nicht. Eigentlich wollten wir die Feier von gestern heute fortsetzen. Aber nun müssen wir uns wieder vom WoWo trennen und jedes Schiff muss sich in seine eigene Förde verkriechen. Wetter gehört echt abgeschafft.

dscn7234Wir setzen Segel und legen 3 Stunden später in Strande an. Schnell noch die Persenning drauf und der Regen kann losgehen. MorMor sucht den nächsten Bus nach Ecktown um ihr Auto zu holen und die Kinder (3) gehen baden in Schilksee. Der Hund muss auch an Land, findet baden aber auch ok, windet sich aus meinem Arm und schwimmt an die Küste …. – Seehund halt.

foto6Grillen ist nicht. Es regnet heute durchgehend. Wir braten uns was in der Kombüse. Der Hund jammert schon wieder – pipi. Kaum war ich trocken – is ja klar. Nach dem Rundgang geht das Trocknen wieder von vorn los: Schuhe, Jacke…

Endlich Ruhe. Schön warm wirds unter Deck – Dann dreht der Wind etwas und ein Fall beginnt zu klappern. Es regnet immer noch in Strömen. Wenn jetzt noch jemand wach wäre würden wir ja ne Münze werfen – so muss der Käptn ran. 🙁

Over und aus!

Mrz.′ 10 24

Frühling. Endlich. Ich kann mich wieder auf „der Therese“ hocken mit ’nem Pot Kaffee und ’ner Pfeife. Die Vögeln piepen.

Super ! – nur eins ist da dann immer – Wenn man da so sitzt und in die Gegend guckt, fällt einem ja ’ne Menge auf: Grüne Beplankung auf’m Boden, Moosansatz an der Terrasseneinfriedung, spakiger Sonnenschutz.

Unschön 🙁 .

Ich glaub ich muss da mal mit Monkia (so heißt mein Gartenkärcher) und Hochdruck (oha) ran. Wenn ich da dann so gut dabei bin… mach ich auch noch die Fenster mit (klirr) – und das Auddo (neiiiin). HrHrHr. Das Teil muss ich dringend aufmotzen – dat hat zu wenig Power…

Mrz.′ 10 04

Schöner 3. Brief: … oder – *Glück* ist auch synonym für *gelingen*.  Ich habe Glück, wenn es mir gelingt „nichts zu tun, sondern es einfach so lasse“.  Die Innere Einstellung hilft  – Selbstbejahung. Es ist richtig was ich tue – für mein Glück.

Ich stehe dann jetzt mal NICHT auf und hol mir Schoki, Kaffee (geht eh nicht), Cola, Pfeife, Zigarillo, Ebayangebote, neues Plugin, Twitternews, Facebookinfos, Boggartikel… schnief – Ohje. Aber n Glas warmes Wasser hilf Wunder. Ich könnte mich auch einfach in die Ecke stellen.

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