
Wir lösen uns von unserer schönen Ankerbucht mit allen Facilities und machen uns auf den Weg nach Süden. Viertel nach müssen wir von hier aus los, um um 20 vor die Brückenöffnung in Sonderborg zu kriegen. Erstaunlich, wie langsam man segeln muss, um nicht warten zu müssen. Beim nächsten Mal muss der Käptn dringend seine Rechnung überprüfen.
Die Brücke klappt, das Schloss von Sonderborg ist noch an Ort und Stelle.
Wir segeln weiter nach Osten in die Ankerbucht von Høruphav.
Am Abend, pünktlich zum Sundowner kommt die Hitch-Hike-Heidi mit frischem Grillgut längsseits. Wat schööööön.
Wir grillen. Schnacken. Lachen…
Spaß und haben.








