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Okt..′ 19 19

Es regnet – den ganzen Tag. Die vertrocknete Algarve freut sich sicherlich über etwas Wasser von oben, aber wir hängen auf der Røde Orm fest und überlegen uns einen Regenplan.

Die Crew spannt eine Bettlakenleinwand auf und lädt den Beamer – Der Wind liefert genügend Strom, um auch den 230V Inverter zu aktivieren.

Zwei Filme gewinnen die Abstimmung: „The Circel“ und „Bohemian Rhapsody“.

Zum Abend wird es wieder etwas schöner und die Røde Orm erstrahlt in frischem Süßwasser- gespültem Glanz unter einem Regenbogen.

Film und Tag

Sep..′ 19 21

Der angekündigte Südwind bringt Regen mit. Die KuBu haben wir gestern schon aufgebaut um ein trockenes Cockpit zu behalten.

Wir nutzen die Zeit zum Wäsche waschen und um uns und das Boot aufzuklaren.

Ansonsten haben wir einen Regentag auf dem Boot. Es gibt Schöneres.

Ab morgen soll es aber wieder besser werden. Anjuli kommt von ihrer Regensurfstunde (wie wars? Prima, ich war ja eh nass, und der Strand war schön leer!) und bringt den Roller zurück. Wir teilen Doko- Karten aus und verspielen den Nachmittag im Cockpit, während der Regen auf die Kuchenbude prasselt.

Am Abend in der Cocktailbar planen wir eine Geführte-Free-Tour durch Lisboa.

Zum Sundowner hört der Regen auf…

Mojito und aus.

Aug..′ 19 08

Grau. Die Wolken hängen zwischen den Hügeln über dem Fluss fest. Es nieselt – oder wir sind in der Wolke – oder sowas – alles ist jedenfalls nass.

Was soll man bei sonem Wetter bloß machen – spät Frühstücken ist schon mal ne gute Idee.

Wetterbericht angucken – naja – kann man machen – muss man aber nicht – hilft nicht.

Ab Nachmittag will die Erste an Land – Beine vertreten in Dartmouth oder Kingswear. Der Kptn. sattelt das Dinghi wir tuckern am Wasteponton vorbei, schmeißen den Müll ein und gehen in Kingswear spazieren. Der Kptn. darf Eisenbahn gucken und zum Shipchandler – es ist wie Weihnachten – es gibt sogar ein Bierchen in einem Pub. Nun wechseln wir die Flussseite – der Kptn. hat Geschmack an den Pubs gefunden – und fahren ins Dolphin Inn. Den Pub hatte der Kptn. schon länger im Auge. Ab 1800 kann man hier lecker essen – die Matrosinnen kommen per Wassertaxi hinterher. Muscheln – Fish – Pommes – DoKo. Der Käptn fragt: „Schreibst du noch was dazu?“ „Nee, man sollte so nen grauen Tag auch nicht in die Länge ziehen!“

Grau in grau

Juli.′ 19 27


… ist der Leitspruch des Kptn’s der Hitch. Dat nehmen sich die Orm’s auch mal zu Herzen. Wir versuchen die Wetterlücke zu nehmen um einen Hafen weiter zu hüpfen. Der abgestaubte Tipp heißt „Stellendam“ – gleich hinter Hoek van Holland links ab.
Es gab nur ein paar kleine Problemchen:
1. Der Wind kommt aus SW – also genau daher, wo wir hinwollen (NW war angesagt) – egal wir motoren – zumindest bis zur Hoek von Holland, danach fallen wir ab und segeln.
2. Es war ein bisschen Regen angesagt – Nur die unglaubwürdigen Wetterberichte reden von viel Regen mit Gewitter – und – is ja klar – 2 Std. vor dem Hafen gibt es Dauerregen und Gewitter.
Sogar die Weste vom Kptn. hat sich verabschiedet – das Wetter war nicht verabredet – sie wollte doch Sonne – und platzte auf vor Wut – ganz toll. Vllt. Ist der Kptn. auch irgendwie an der Stippe hängen geblieben.

Wie auch immer – wir haben jetzt ne gute Ausgangsposition und könnten innen lang bis Vlissingen oder außen lang bis… Dover… ;-). Aber es fühlt sich irgendwie komisch an hinter ner Schleuse zu liegen, nicht so sehr nach Weiterreise usw. – Wir gucken mal, was das Wetter sagt, denn „Jede Meile zählt“ ob innen oder außen lang.
Die Klamotten hängen jetzt in der KuBu…
Klitsche und nass.

Aug..′ 17 03

Es regnet. Den gaaaaaanzen Tag. Es ist ja auch der 3.8. – Hochsommer. Die Heizsaison wird wieder eröffnet. 

Kann man am 3.8. schon machen – ist halt sch….

Als der Regen eine Pause einlegt, machen die beiden Crews einen Strandsturmspaziergang. 

Zum Aufwärmen wird abends ein Whisky gereicht.

Over und Wärme von innen.

 

Aug..′ 16 21

Es regnet. Heute bleiben wir im Hafen. Immerhin bietet uns der Nachbarlieger ein ordentliches Hafenkino. Die beiden Käptns stürzen sich auf ihre Werkzeugkisten und holen raus, was das Zeug hält.

Irgendwelche Reparaturen müssen sich doch finden lassen, die diesen reichhaltigen Schatz zum Einsatz zwingen. So vergeht der Tag. Abends schnappen sich Anni und Freddy die Roller und stürzen sich ins Middelfahrter Nachtleben.

Hafen und Koller

Aug..′ 16 03

2016-08-03 13.05.35Und tatsächlich.. ein Regen- und Sturmtag. Die Røde Orm zerrt mächtig an den Leinen. Leider steht ne Welle in den Hafen (bei SE) sehr ungemütlich, wie auf hoher See. Aber der Wind soll auf SW drehen, dann ist wieder Ruhe aufm Dampfer.

Während der Winddreherwartezeit verkrümeln wir uns in das Vereinsheim und spielen das Eselspiel und basteln und warten und sitzen rum.

Schade und aus.

Okt..′ 12 13

Die Berge und Wiesen strahlen in der Sonne – blauer Himmel, teilweise.

Uns hält nix mehr in der Hütte – teilweise. Anni und Alfons schlafen lieber den ganzen Tag. Dadurch passt aber die Restcrew in den Subaru 4WD Minivan. Der Kpt. der Röde Orm hat dieses coole Gefährt schon als Bulliersatz in Betracht gezogen.

Was gibt es hier denn so zu begucken? Ne Staumauer und n Kloster in Einsiedeln. Gute Idee – Das reicht für einen Tag.

Claudia chauffiert uns zu diesen beiden Sightseeing POI. Die Staumauer würde ne Riesen Welle in Zürich machen, wenn sie hier bricht. Die genauen katastrophentechnischen Auswirkungen werden wir in der Touristinfo erfragen. Natürlich nur die Rahmendaten (Wellenhöhe, Wellenlaufzeit bis Zürich, Evakuierungsdauer…) – wir wollen ja nicht übertreiben.

Weiter geht’s zum Kloster. Wir parken direkt an einem Kinderspielplatz. Die Staudammtheorie mit der Überschwemmung in Zürich lässt sich hier praktisch pumpen. Begeistert reißt der Käptn den Kindern den Pumpenschwengel aus der Hand. Nur schwer ist die Crew zu überzeugen, sich auch noch das Kloster anzuschauen. Schließlich sind wir auf der Suche nach den Benediktinermönchen und treffen auf dem Klosterhof auf Pferde. Große in Decken gehüllte, auf Beton eingesperrte Tiere. Ah, es wird gerade gemistet. Ok. Eine Pferdeweide gibt’s auch und eine Reithalle. Wir treffen auch auf zwei Borstenschweine. Grunz. Diese Lebenslust.

In der Kirche steht eine schwarze Madonna. Na so was. Warum ist sie schwarz? Im Kölner Dom haben wir bei der Fensterfrage gelernt, dass andere Kulturen gar nicht so beliebt sind in christlichen Kirchen. Wir sammeln unsere Fragen für die Touristinfo.

Doch erstmal hat Claudia noch eine andere Überraschung für uns auf Lager: Das Lebkuchenmuseum Goldapfel. Wir erfahren etwas über die Herstellung von Schokolade und Lebkuchen und dürfen probieren. Lecker.

Das Qualitätssicherungskomitee der Sundance und der Röde Orm laufen schließlich im Touristinfo ein. Was war da noch? Die schwarze Madonna ist ursprünglich von dem Rauch der Kerzen geschwärzt worden. Irgendwann wurde sie poliert und geputzt, war wieder weiß, aber die Mönche merkten, dass die schwarze Madonna irgendwie anziehender war für die Menschen, also strichen sie sie schwarz. Tze. Und der Staudamm lässt dem Hauptbahnhof in Zürich wohl einige Stunden Zeit, bis er 3 Meter unter Wasser steht. Von einer 8m hohen Flutwelle gewässert. Qualitätssicherung bestanden, wir wurden freundlich und bestens beraten.

Wieder auf der Alm gibt’s echtes schweizerisches Käsefondue. Hm lecker. Und Kindererziehungsdiskussionen. Wir haben hier den Crashkurs: einen vierjährigen Trotzkopf und eine vierzehnjährige Puberzickende.

Der Käptn zweifelt beim abendlichen Resthonig aus dem Honigglasstreit der beiden Kinder an der Schulbildung der Kurzen. 3 Honigbrote durch 2 Kinder zu teilen ist auch wirklich nicht einfach.

Pups und tät

Okt..′ 12 12

Die Crew guckt aus den Luken. Berge – voll Kanne. Hübsche grüne Hänge. Hohe Tannen. Felsige Bergspitzen. Jodeln wäre nun angesagt oder Alphornbalsen oder Gämsenschießen oder … Erstmal n Kaffee. Und dann wandern wir ins Tal zum örtlichen Volg – ist wohl sone Supermarktkette.

Der Kpt. wird zum Packesel und muss alles wieder den Berg hochschaffen *stöhn*. Nach den Unmengen von Nudelauflauf gibt es ne echte spanische Siesta.

Stefan liegt aufm Sofa und guckt sich den Gämsenkopf an der Wand an. Plötzlich blinzelt das Tier – echt. Anni und Juli haben es natürlich nicht gesehen. Die gesamte Crew beobachtet nun den Gämsenkopf aus dem Augenwinkel. Wir vermuten, dass das Tier irgendwelche Faxen macht, wenn er sich nicht beobachtet fühlt. Leider funktioniert diese Methode nicht befriedigend. Immer wenn es sich bewegt und man schnell wieder hinguckt tut es so, als ob nix gewesen wäre. Wir denken über andere Methoden nach z.B. Videoüberwachung. Und erinnern uns an Petterson und Findus, da hat der Elch an der Wand doch auch die Salamibrote geklaut…

Der Regen hält uns in der Berghütte. Morgen wird das Wetter besser werden, sagen die Wetterfrösche.

Am Abend kommt Alfonso mit seinem Servicevehicle den Berg hinauf. Wiedersehensfest.

Over und Absacker.

Juli.′ 12 18

Kurz vor 9h verlassen wir unseren Kohlekraftwerkliegeplatz und kämpfen uns den Rhein 20 km gegenan. Wir kommen mit 3-4 Kt. voran. Die 5 km/h Gegenstrom stimmen also.

Es stimmt, was wir über den Rhein gehört haben. Er ist voll mit Schiffen. Ein Kahn nach dem anderen – der Hammer. Es schaukelt gewaltig – Kreuzsee aus allen Richtungen. Gut, dass wir den Rhein nur 20 km fahren müssen.

Nach 3 Std. biegen wir in den Pannerdenskanal. Der Strömung schiebt uns gewaltig mit, wenig Schiffe und dementsprechend wenig Schwell – Erholung. Auf der Ijssel bleibt es so. Wahnsinn. Wir rechnen und rechnen… Kann es sein? Sollten wir es bis Kampen schaffen können? Die Strömung hält durch und die Ijssel ist auch viel viel netter als der Rhein.

Zur Abwechslung scheint auch mal die Sonne und es gibt keinen Regen.

Das Land ist ganz schön platt um uns rum. Grüne Wiesen, Windmühlen… Der Kpt. schreit: „Freiheit für Friesland“ (Zitat aus seinem Lieblingsfilm „12 Meter ohne Kopf“) –  Sind wir überhaupt schon in Friesland? – Aussehen tuts jedenfalls so…. Wir nutzen den Tag. Um 21h legen wir bei wieder einsetzendem Sauwetter in Kampen, am Isselmeer (!!) an.

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150 km an einem Tag – Jupiedei und Holdrio!! Wir sind in Kampen!! Auch die Kampener Kogge haben wir schon gesehen. Es regnet.

Mal sehen, ob wir morgen den Mast wieder aufs Deck stellen können.

Freiheit und aus

Juli.′ 12 11

Es regnet. Es regnet sich ein. Wir legen ab. Es ist kalt. Die Sandalenzeit ist vorbei, Socken und richtige Schuhe kommen an die Füsse. Wir fahren in den Polarkreis ein – oder so. Wo kommt der Spruch her: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur die falsche Kleidung. So ein blöder Spruch. Kann mir keiner erzählen, dass es mit wenig Klamotten in Sonnenwärme nicht schöner ist als mit supereins-A Regenklamotten bei som Mistwetter. Was solls. Wir holen mal wieder die komplette Garnitur raus. Warum genau fahren wir nicht einfach wieder zurück?? In Oropesa scheint die Sonne, so liest man. Und dunkel erinnern wir uns, wie son echter Kieler Sommer aussehen kann. Von sechs Wochen Sommerferien fünfeinhalb verregnet.

Genug gejammert. Wir halten tapfer durch, irgendwann reißt der Himmel auf. Ein Trödelschiff, mit dem wir leider die erste Schleuse nehmen, hält uns ziemlich auf, wir müssen immer im Verbund mit dem Schiff schleusen. Also schaffen wir heute weniger Kilometer als wir wollten. Um 17 Uhr legen wir in Stenay an.

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Hier gibt’s ne Laveria direkt am Hafen. Wir gehen zwei Maschinen Wäsche waschen und Pizza essen. Dann fallen wir Hundemüde in die Hundekoje..

Pitsch und nass

Juli.′ 12 10

Wir legen früh ab, bekommen noch Baguette von Uta vorbeigebracht und nehmen die erste Schleuse um neun. Wie jeden Tag. Wir fahren in die Schleuse ein, einer springt an Land, legt die Leinen über den Poller, geht auf die andere Seite, setzt die Schleusenautomatik in Gang und los geht’s. Leinen fieren. Tor öffnet sich. Abstoßen an der von Algen glibbschigen Wand. Heute kommt eine Neuerung. Manuell betriebene Schleusen. Jetzt läuft immer einer von uns zum Tor und dreht es per Hand zu. Es ist ein Schleusenwärter anwesend und freut sich, wenn wir kurbeln helfen. So vergeht der Tag, von Schleuse zu Schleuse. Abends legen wir in Verdun an.

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Verdun.. Verdun, irgendwie kommt uns der Name bekannt vor. Als wir vor einem Postkartenständer stehen, fällt es auf: Auf den 50 verschiedenen Karten sind nur Soldaten und Schützengräben abgebildet… eine Karte finden wir, auf der eine Schleuse zu sehen ist. Da steht groß in der Ecke etwas von einem Soldaten der hier… was weiß ich. Na Super. Wir fahren in den Commercialhafen und plündern die Supermärkte und Tankstellen. Dann springt Annika tapfer ins Wasser, um den Gras und Schmodderkram vom Propeller zu fischen.

Wir waren schon einen Knoten langsamer, weil wir da ganze Wälder hinter uns her ziehen. Julita will auch ins Wasser. Sie steht an der Badeleiter und fragt: „Sind da auch keine Krokodile drin?“ Dann springt sie tapfer rein und ruft: „ich schwimme! Ich schwimme! Ich bin geschwommen!“ und schon steht sie wieder auf der Badeleiter und staunt: „Das Wasser ist ja gar nicht salzig!“ Mit vollgefülltem Schiff fahren wir zurück in den Stadthafen und bummeln durch dieselbige. Kriegerdenkmale und Stadttore anschauen.

Over und aus.

Juli.′ 12 02

Der Himmel ist noch immer grau. Der Regen fällt weiterhin – mal mehr – mal weniger. In einer Wenigerphase suchen wir in der Stadt die Fluviacarte No. 9 (Vogesenkanal und Canal de Est) und werden im Tobakkoshop fündig. Das letzte Buch im Laden. Jule macht einen Freudentanz. Nun aber weiter. Wir verlassen St-Jean-de-Losne Richtung Norden.

Mehrere Chartermotorboote werfen ihre Sonnenschirme über Bord und überlegen sich dann, sie aber wieder einzufangen, die helfen ja auch gegen Regen. Auch die Brücken – stellen wir fest – sind gut gegen Sonne, aber auch gegen Regen. Faszinierend 😉 .

Heute fangen die Automatikschleusen an – spannend.

Bei der Einfahrt dreht man einen Schlauch, der 100 Meter vor der Schleuse überm Wasser hängt. Dann geht das Blitzlicht als Drehbestätigung an und irgendwann geht das Tor auf. Festmachen und dann die blaue Stange in der Schleusenwand hoch schieben. Tor zu. Wasser rein. Tor auf. Fertig. 4x geht das heute so. Annika und Julita klettern die Schleusenwand hoch und belegen das Schiff auf den Pollern an Land. Dann laufen sie stolz wie Oskar an der Schleuse hin und her.

Der Regen hört sogar auf und die Landschaft ist ziehmlich grün. Wir fahren durch richtige Wälder hinduch.

80 km später machen wir in Gray fest. Dies ist ein Orangebeschwerdeort.

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Wir haben uns im letzten Hafen informiert. Unser Mobilesinternet will nämlich noch immer nicht.

Wir gehen längseits an ein Schweizer Motorboot. Direkt am Kai ist es für uns nämlich zu flach. 1m oder so was. In Gray ist der Hund begraben. Der Kpt. und sien Fru versuchen eine offene Bar zu finden. Nix zu machen – leere Gassen.

Wir probieren mal wieder unser Orangeinternet aus – und siehe da – es geht. Komisch – aber eigentlich ja auch klar. Wir sind in der Nähe von einem Orangeshop und wollen uns beschweren. Machen wir aber morgen trotzdem – egal, ob es nu geht oder nicht.

Over und aus.

Juli.′ 12 01

Heute machen wir einen entspannten Hafentag. Mal Motorfrei. Denn der Shipchandler hier hat die Flusskarten, die uns noch fehlen, und heute ist leider Sonntag. Also warten wir bis morgen. Also, wir haben bis zwölf geschlafen, bis drei gefrühstückt und bis sieben mit Arne und Jana Kaffee getrunken. Dabei Wäsche in der örtlichen Lavanteria gewaschen und Flusskarten gewälzt.

Wir beschließen, den Kanal de Est zu fahren, dann die Maas bis Maastricht und dann über den Julianakanal bis ins Isselmeer. Das sollte wir in drei Wochen schaffen. Heute Nacht hats geschüttet, den ganzen Tag über ist es bewölkt und kühl. Ziemlich angenehm (Komm. vom Kpt.: unangenehm). Zum Abend holen wir Socken und Fließjacken raus. Hatten wir lange nicht. Jetzt lauschen wir dem Spanien-Italien Spiel. Die reden da einen Blödsinn im Internetradio.

Ach ja und – Viiiii-vaaa  Espaa-niii-aa!!!

Wir waren natürlich für Spanien und haben uns mit Fanschal vor der EM auf ne Colaflasche drucken lassen… 😉

Over und aus.

Apr..′ 12 03

Am 1. April war der Kpt. mit Sonja und Jim alleine Schnorcheln gegangen.

Nach den Schwärmerein vom Kpt. wollen nun auch Julia, Annika und Julita an dem tollen Schnorchelstrand die Unterwasserwelt entdecken.

Crews der Fettler und Röde Orm machen sich auf den Sandweg zum Strand.

Ein Schnorchelgang ist leider nur drin.

Regen!!! Vertreibt uns vom Strand.

Komisch.

Bilder sichten. Filmchen gucken.

Over und aus…

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