
Wir segeln ganze zwei Komma sieben Meilen weiter die Schlei hinauf. Bis kurz vor die ehemalige Lindaunis Klappbrücke – jetzt Großbaustelle – es soll sich wohl auch noch bis 2027 hinziehen.
Bei Südostwind ankern wir heute an der Südküste der Schlei hinter dem Süderhaken. Schön geschützt und nicht weit von der etwas tieferen „Fahrrinne“ entfernt. Das neue Angelrevier ist also vielversprechend und muss erkundet werden. Wir baden die Restregenwürmer.
Für die Sonnenfinsternis (85%) halten wir die Kescher bereit. Zu der Zeit hoffen wir, dass die Fische freiwillig, vor Ehrfurcht ins Boot springen werden.
Veit und die Erste fahren mit dem Dinghi durch die Brücke und besuchen Lena (Veits Mama, und unsere Tochter) auf dem Campingplatz (0,7sm). Der Käptn bereitet derweilen alles für den richtig großen Fang vor. Die Messer werden gewetzt und die Kühlung schonmal eine Stufe kälter gedreht. Tücher, Eimer und Lederhandschuhe werden bereit gelegt. Der Sonnenfinsternisfisch kann kommen.
Veit und die Erste verpassen das Ereignis im Schlauchi auf dem Rückweg zur Røde Orm. Der Käptn. versucht derweil, durch die Sonnenbrille mit dem Handy ein paar brauchbare Fotos hinzukriegen und verpasst dadurch den Ansturm der Fischflut.
Son und Ärger.










