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Sep.′ 17 17

Das echte Absegeln ist zwar erst am nächsten Wochenende. Aber den Probedurchgang üben wir schon mal.
Die erste Offiziöse hat einen Gutschein von der Giftbude. Der Plan ist also klar, am Samstag wird Kurs Nord gesetzt. Wir haben leichten Wind. Die Røde Orm kennt den Weg schon alleine. Die Offiziöse schläft und der Kpt. verlegt das „Wlankabel“ am Heckgestell um mit ner dicken Antenne das Hafennetz besser nutzen zu können.
Zuende kann die Baustelle allerdings nicht gebracht werden, die Crews überfällt kurz nach dem Anlegen ein Grillheißhunger. Der Kpt. lässt sämtliche Werkzeuge fallen und lässt den Grill erglühen. Sehr gemütlich im Nieselregen mit Mückenplage. Wie heißt der Spruch? – Norddeutsche Griller sind härter.

Am nächsten Morgen wird der Gutschein in Naturalien umgewandelt. Frühstück in der Giftbude. Sehr lecker. Der Kpt lässt von seinem Wlanprojekt nicht hab und leiht sich den kleinsten Matrosen der Mingo um die restlichen Kabel in den tiefsten Winkeln der Backskiste zu verlegen.
Auf dem Rücktörn wird alles zusammengestöpselt und initialisiert. Läuft. Wlan – mitten auf der Ostsee. Wir verbinden uns im Vorbeisegeln mit der Touristinfo Schönhagen und der Klinik in Damp. 😉
Das Schiff wird im Hafen fast geleert. Bernd, Reini, Silke und Uli helfen mit 😉

Over und aus.

Aug.′ 17 28

Der Morgenkaffee macht Probleme – Gas ist leer – am letzten Segeltag – Pünktlich.
Die Stromkästen für den atomaren Wassererwärmer sind auch alle verschlossen.
Die Crew der Meermaid bringen warmes Wasser und Brötchen zum Frühstück mit – ein Glück – die Rettung.
Die Damen gehen baden – der Kpt. meint allerdings, schon Eisschollen am Fördeeingang zu sichten – Es wird Herbst.
Wir fahren zurück in den Heimathafen. Die Meermaid steht an Land und muss weiter betüddelt werden – bald geht es ins Wasser.

Zurück im Heimathafen räumen wir los. Pinta (das Schlauchi) putzen. Kofferräume füllen. Das zweite Auto mit Starthilfe aktivieren.
Der Kpt. bleibt noch ne Nacht länger an Bord – er ist mit dem Trainer verabredet.
Nochmals glüht der Cobb.
Over und Sommer aus.

Aug.′ 17 27

Man kann es einfach nicht mehr schön reden. Heute ist Sonntag. Morgen ist Montag. Am Dienstag geht für Jule der neue Job los.
Wir segeln nach Kiel.
Auf dem Wasser treffen wir Bernd und Carmen, die uns im letzten Winter so unermüdlich durch den Amateurfunkschein geholfen haben. In diesem Winter ist der A-Schein dran – dass muss ohne Kurs funktionieren.
Unser Startpunkt in diesem Jahr war die Schwentineflotte, was liegt näher, als dort auch wieder zu landen.


SY Meermaid wird informiert. Der Grill glüht schon – wir sollen Gas geben. Monty taucht auch noch auf.
Die restlichen schwedischen und dänischen Würstchen werden vernichtet.

Es sind noch 3sm bis zum Heimathafen – die letzte Nacht an Bord.
Home sweet und home

Aug.′ 17 26

Die Schwedenrückkehrer besuchen uns in unserer Ankerbucht hinter Maasholm (MorMor und Annika), fast gleichzeitig legt auch die Steppenwolf (14t) längsseits bei uns an – der Anker hält, obwohl beim Kpt. ein paar Schweißperlen auf der Stirn zu sehen sind. Das zweite Frühstück läuft aber problemlos, trotz des Ankerwachenstresses. Der Steppenwolf will noch etwas segeln, wir verabreden uns zum Grillen am Abend.

Der Kpt. nutzt die Zeit zwischen Frühstück und Abendgrillen um diverse Schönheitsschläfchen zu halten. Das Kettenrasseln der Steppenwolf am Abend reißt ihn aus dem Schlaf. In Windeseile wird der Cobb vorbereitet und alles an Land gebracht. Wir werden Viele in der kleinen Grillecke – es ist sehr nett und unterhaltsam.
Als wir in der Nacht zurück an Bord tuckern, rührt sich kein Lüftchen.Das Wasser ist so glatt wie ein Spiegel.Die Ankerlichter spiegeln sich im Wasser – Welche Røde Orm ist jetzt unsere? – So viel hat der Kpt. doch nu gar nicht getrunken.

Doppelt und Lottchen…

 

Aug.′ 17 25

Als der Wind etwas weiter auf NW dreht, lassen wir uns wieder gen Heimat pusten. 15-20 Knoten Wind gibt es heute – wir sind schnell unterwegs.

Der Anker fällt fast direkt hinter der Nubia bei Maasholm. Wir lassen das Beiboot ins Wasser und motoren an den Steg. 

Am Hafen steht ein hochkannt gestelltes Ruderboot, dort trinken wir mit Mike und Katja ein Begrüßungsbier und gedenken der Kennlernzeiten in Bayona. 

Niklas will mit unserem Dingi fahren. Der Kpt. bietet es ihm an – Du bist aber großzügig – sagt Mike…. – Er kriegt den Motor bestimmt nicht an – brrrrrrrummmm…. knattert Niklas hinter uns lang… Nicht schlecht mit 8. Er fährt Chips holen – von der Røde Orm. Wir nehmen Telefonkontakt zur Hitch auf, die gerade in England bei der Bumblebee ist. Vor 6 Jahren saßen wir alle zusammen bei uns auf der Shipman im Cockpit in Bayona und haben selbstgefangen Makrele gegessen. Der Abend klingt aus im Cockpit der Nubia, wir genießen den Sonnenuntergang, suchen Sternschnuppen und Sternbilder und reden über Wasserleuchten. 

Sommerabend und aus.

 

Aug.′ 17 24

Der Anker wird aus dem Sand gerissen und das Segel gesetzt. Vor dem Wind gleiten wir nach Norden. Lyø ist das nächste Ziel um den Inselpass zu vervollständigen. Coole Idee von den Dänen, is wie Briefmarken sammeln.

Wir ankern neben dem Hafen und warten den Regen ab.

Der Wind nimmt ordentlich zu aus West. Es wackelt etwas in unserer Ankerbucht und die Røde Orm zieht an der Kette. Also bleiben wir lieber an Bord und halten Wache.

Wir bekommen also nicht unsern Inselstempel – obwohl wir soooo knapp davon entfernt liegen.

Nächstes Mal.

Der Cobb glüht am Abend.

Over und aus.

 

Aug.′ 17 23

Flaute – Sonne – Sommertag. 

Mike und Stefan spielen noch ein bisschen mit der Drohne bis die Kptns. sich entschließen die Leine an der Mooringboje zu lösen.

Der Kuddel bringt uns in die westliche Ankerbucht von Aerosköbing. 

Die Sonne lacht – die Feuerquallen warten auf ihr Opfer – so ein Mist – den ganzen Sommer haben wir echt wenig Quallen gesehen und ausgerechnet heute – an dem schönsten Sommertag des Jahres, sollen wir die Badebucht mit den Feuerquallen teilen. Mit dem neu kreierten Schlauchbootschubverband fahren wir erstmal an Land und kaufen Frischfleisch – der Cobb darf schließlich nicht aufhören zu glühen.

Ein weiter Dingiausflug zum Baden steht nach dem High-Noon-Schönheitsschlaf an. 

Einer muss allerdings immer mit Adleraugen nach sich annähernden Feuerquallen Ausschau halten. – der Kpt. traut sich ansonsten nur bis zu den Knöcheln hinein.

Der Versuch, das Supboard zu aktivieren, scheitert leider an der Pumpe. Endlich hat der Kpt. die Erlaubnis, eine elektrische Luftpumpe zu kaufen – Strom ist schließlich reichlich da.

Alles wird wieder in den Backskisten verstaut und der Sundowner über dem duftendem Brontosaurussteak genossen.

400g und aus.

 

Aug.′ 17 22

Um 12h kippt der Strom und zieht uns aus dem Svendborgsund nach Westen nach Skarö in die Ankerbucht. Satte 6 sm.

Wir spielen beim Rausfahren etwas mit dem Radar herum. Funktioniert ganz gut. Wir können schön die Tonnen und andere Schiffe sehen. Leider fehlt noch ein NMEA 2000 Kabel um das Radarbild als Overlay über den Plotter zu legen.

Mike mit seiner Ratvis liegt auch in der Ankerbucht von Skarö. 

Wir gehen Längsseits und versuchen aufzustoppen. Die Røde Orm weigert sich – bzw. stoppt nur langsam. Was ist nu los. Neuer Anlauf. Alles funktioniert nur noch im Standgas. Ihhhh – Gaszug gerissen.

Trotz des frischen Windes bekommen wir den Anleger an Ratvis auch im Standgas hin.

Der Kpt. wühlt sofort in seiner Ersatzteilkiste und findet einen Ersatzzug. Leider 10cm zu kurz. Aber wenn man ein Bodenbrett weglässt, passt es einigermassen.

Nach ein paar Verrenkungen ist die Sache wieder „provisorisch“ repariert.

Erstmal n Bier gegen den Schreck.

Am Abend glüht der Cobb…

Over uns aus.

 

Aug.′ 17 21

Das pfeift immer noch – echt – da wird man ja wahnsinnig.

Wir gehen Anker auf und verpieseln uns nach Svendborg – mit eingesperrter Katze.

Die Vorräte an Grillfleisch sind am Minimum – Fakta wir kommen. Julia gönnt sich eine Naschitüte – aber Jule – die Kinder sind doch nicht da, versucht der Kpt. einzulenken. Es nützt nix – Die erste Offiziöse steht schon mit dem Schäufelchen am Naschiregal und füllt die Tüte – dem Kpt. wird schon vom Zusehen schlecht – obwohl die Gummikirschen da…. schwups – eingeschaufelt.

Der Yachtausrüster kann uns mit Federn und Ersatzklinken beliefern und der Hafenfischhöker mit Friteusenfisch und Friteusenpommes…

Nach dem Leeren der Naschitüte gehts dann endgültig bergab. Der Rum rettet den Magen.

Die Waschmaschine arbeitet auch mal wieder.

Die Flottille um Slisand ist im Hafen und feiert. Ein paar OE Vergleichsbesuche sind obligatorisch.

Am Abend bummeln wir in Richtung der Traditionsschiffe und Großsegler. Dieser Hafenbereich wurde wirklich sehr nett gestaltet. Eine schöne Bar mit Beachbereich, Minigolf, ein Museum, ein Café. – Aber der Geldbeutel liegt an Bord.

Over und aus.

Aug.′ 17 20

Die erste Offiziöse bemängelt einige nasse Flecken unter Deck der Røde Orm. Ok – die Luke ist zwar offen, aber wir liegen im Wind. Die Decke wird abgetastet und für trocken befunden. Auch des Kpt’s Navitisch ist etwas durchweicht – der schöne Frequenzplan. Die Suche geht weiter.

Irgendwann taucht des Rätsels Lösung aus ihrem Versteck – die nasse Katze.

Dass sie sich freiwillig in den Regen gestellt hat, glauben wir eigentlich nicht. Sie war wohl heute Nacht etwas schwimmen. Ist ja auch langweilig immer nur auf 10 x 3 Meter zu jagen.

Zum Glück hängt ja immer eine mehrfach dick geflochtene Katzenrettungsleine im Wasser – das fand Luna bestimmt auch.

Trotz Wind und Sonne – wollen sich die Batterien nicht so richtig füllen. Kaltes Bier, Funken und Drohne fliegen hat halt seinen Energiepreis. Der Kpt. durchsucht das Internet nach einer passenden weiteren neuen Solarzelle für den Heckspoiler. 

Trotzdem sind echt viele Amperes im Wind… bis zu 21A – Wau. Wir könnten ab jetzt die Windstärke auch in Ampere messen… 😉

Wir verholen in die Troense Bucht und verabschieden uns von der Alaya.

Leider klickern die Klinken der Ankerwinsch nicht mehr…. Schade eigentlich. Wir brauchen neue Federn, also morgen gehts nach Svendborg zum Yachthändler. Wir sind mit Andreas von der Slisand verabredet – auch eine OE32.

Nachdem der Anker im Sand ist, tuckern wir mit dem Schlauchi an Land. Es gibt eine nette Schiffsbesichtigung und ein paar Geschichten. Bevor es komplett erdustert geht es zurück an Board. Es pfeift noch immer – Morgen wohl auch noch. Ab Dienstag kommt wieder Segelwetter.

Over und aus.

 

Aug.′ 17 19

Die Welle weckt uns, es hat aufgefrischt, 25 Knoten Wind. Sogar in dieser geschützten Ecke spüren wir das. Trotzdem beginnen wir den Tag mit einem Ostseebad. Im Windschutz der Røde Orm. Der Käptn versucht sich nochmal am Pactor mit dem kleinen Rechner – nix zu machen. Navigatrix will nicht mit dem P4. 

Dann satteln wir das Schlauchboot und bringen den Müll ans Land. Die Alaya-Crew kommt mit, den Wald erkunden. Nachdem wir genug Grün getankt haben motoren wir zum Yachthafen und laufen zum Köbmand. Der örtliche Sparmarkt ist ziemlich gut gerüstet. Am Abend gibt es ein gemeinsames 3-Gänge Menü – Salat, Nudeln Bolognese und Sahne-Frucht-Baiser-Nachtisch.

Der Windgenerator lädt uns allmählich die Batterien wieder auf.

Over und aus.

Aug.′ 17 18

Am Morgen funken wir mit der Alaya – Marina und Uwe aus Travemünde. Die beiden kommen von Omö hierher, wir bleiben also und machen einen Ankertag. Er beginnt mit einem Sprung ins Wasser, herrlich! Wir frühstücken, funken mit der Hitch, verlegen das Kabel von BiGi, dem Radargerät. Und siehe an: es klappt! Wir können auf Radar das Land um uns herum sehen – nicht, dass wir das ohne Radar nicht gesehen hätte, aber immerhin muss man nicht mehr aus der Koje aufstehen. Wie cool! Als es in Dubai 16 Uhr ist (kein Bier vor 4), kommen Uwe und Marina an Bord zum Kaffeebierchen.

Wir verabreden uns zum Grillen auf der Alaya. Dort ist schon der Tisch gedeckt, als wir anlegen.. und zwar auf dem Deck. Was für ein edles Schiff! Ein Schiff zum darauf Leben, die beiden wohnen darauf. Mit Tisch und Campingstühlen auf dem Teakdeck, der Cobb brennt, das Wetter spielt mit. Die Männer spielen noch ne Runde Fliegen. Wir schmieden Langfahrtpläne. Ein herrlicher Abend.

Over und aus.

 

 

Aug.′ 17 17

Der Wind hat tatsächlich auf SE gedreht und aufgefrischt. Erstaunlicherweise hält der Anker in unserer Krautbucht.

Der Kpt. hat die ganze Nacht schlecht geschlafen und sich überlegt, warum die Funke wohl nicht zufriedenstellend funkt… Ein paar Internetseiten haben weitergeholfen – Evtl. durchgebrannte Dioden in dem Tuner…. Naja – da muss er wohl wieder in die Backkiste – aber erstmal segeln.

Mittags steuert die erste Offiziöse – der Kpt. geht an die Funke und funkt – mit München (!!)- scheint also doch zu klappen…. – Komisch. Auch Thomas auf Rügen kann das hören.

Es ist sehr verwunderlich diese Sache mit der HF.

Bald haben wir die Nordspitze von Langeland umrundet und gehen hoch ran Richtung Thurø Bund. 

Mit dem einsetzenden Regen ist der Anker im Sand… Hier sind wir rundum geschützt – es kann nun kommen was wolle…

Rum und aus.

 

Aug.′ 17 16

In der Nacht kommt die Bordkatze zurück und hat Hunger. Wir sperren sie ein – etwas verärgert und warten auf den Morgen, Futter bekommt sie natürlich.

Es gibt heute mal Westwind zum Frühstück. 13 Kt. Wir motoren unter ein paar Brücken durch und kreuzen dann weiter nach Westen auf der Suche nach einer Ankerbucht. 

Der Wind dreht auf NW fast N und nimmt ab…. Irgendwann ist er weg.

Im Norden von Fejö schnappen wir uns die total verkrautete Ankerbucht und suchen nach Sandflecken. Beim zweiten Versuch hält der Anker. 

Der Kpt. hat in der Motorzeit die Akkus von Heli geladen. Nun umsurrt sie das Schiff und vertreibt die Mücken – wie er sagt.

Ein paar Fotos kommen auch dabei heraus.

In der Nacht wird die Funke aktiviert. 

Irgendwie will sie immer noch nicht – der Tuner tuned nicht mehr – oder doch??? … Die Leistung will nicht raus – oder doch?

Etwas deprimierend, wir können die Funkerunde auf 3768 Mhz super hören, nur sie uns nicht… 🙁

Morgens sollen wir SE bekommen, dann gehts in unsere Lieblingsbucht. 

Over und aus.

 

Aug.′ 17 15

Die Katze mal wieder weg. Nicht erschienen zum Frühstück am Morgen. Dann kommt sie meistens erst am Abend wieder aus ihrem Versteck. Tagsüber verfällt sie regelmäßig in ein Katzenkoma. 

Der Kpt. macht mit dem weiter, mit dem er am Abend vorher aufgehört hat – die Offiziöse hat Barbecuefrischkäse gefunden… 😉

Die Mingo zieht weiter, wir verabschieden uns tränenreich.

Was machen wir nun mit dem Zwangshafentag? Der Kapt. hat die Idee – wir vergolden die Backskisten… mit Erdungsfarbe für die HAM-Funke.

Wir räumen das komplette Achterschiff leer – alles kommt ins Vorschiff..

Erstmal putzen. Der Kpt. und die erste Offiziöse wechseln sich ab und tauchen in die Tiefen der Backkiste ab um sie zu schrubbeln. Anschließend werden sie mit Spiritus gereinigt.

Nun kommt das Gold drauf – naja – es ist Kupfer…

Mit nem hübschen Gold…. äh Kupferband wird die Fläche mit dem Tuner verbunden.

Der Kpt. hat Funkkontakt nach Kiel – Es scheint zu klappen.

Over und aus.

 

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