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Okt.′ 18 02

Ahoi. Im nächsten Sommer geht es wieder auf einen längeren 😉 Törn. Wenn ihr per Email neue Infos von unserer Reise bekommen möchtet, könnt ihr oben rechts einfach eure Emailadresse eingeben. Danach bekommt ihr eine Bestätigungsmail mit einem Link zum draufklicken – jetzt ist alles erledigt. Ihr werdet nun bei jedem neuen Beitrag per Email informiert.
Mail und weg.

Okt.′ 18 07

Unsere Motorelektronik brennt durch (D1-30)

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Der Ölwechsel hat heute schon mal super geklappt. Aber dann hat sich der Kpt. und sien Fru an das Dauerglüherproblem unseres Kuddels gemacht.
Da muss ja nur das Brett rechts neben dem Motor weg – kein Problem – Schrauben gelöst – nix bewegt sich.
Die Leiste da noch – ach ja – logisch – Leiste weg – alles ist fest.
Vllt. noch die Spüle, die könnte klemmen – Spüle weg – immer noch fest.
Irgendwie hängt das Brett noch an der Fußpumpe.. so langsam wirds locker..
Zwei Schrauben hat der Kpt. im Eifer des Gefechts noch übersehen – und dann ist das Brett endlich weg und wir kommen an die „Blackbox“ – wie wir sie liebevoll nennen – ran.
Das war ja einfach – wir haben nur die halbe Küche zerlegt.

Da ist wohl unsere Steuereinheit (im Handbuch: „Elektrozentrale“, Motorelektronik) durchgebrannt. Der Motor (Volvo Penta D1-30F) wurde 2009 eingebaut (vom Vorbesitzer).
In 2008 gab es ne Rückrufaktion für dieses Teil.
forum.yacht.de/showthread.php?98275-Volvo-Penta-D1-30-R%FCckrufaktion
Vielleicht weiß einer von Euch weiter, kann man anhand ner Nummer oder irgendetwas anderem erkennen, ob wir das zurückgerufene Teil haben?
Ist vllt. dieses verschmorte Bauteil der typische Fehler (Grund des Rückrufs)?
Hatte irgendjemand schon mal das gleiche Problem?
Gibts Tipps, was man tun kann? Austausch? Reparatur? … Oder ähnliches?

Die Suche geht weiter.

Elektrik und aus.

Okt.′ 18 05

Mast kappen

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Es ist traurig, wenn der Mast runter kommt. Damit ist das Segeln für dieses Jahr besiegelt. Dabei ist es noch so warm und wir bekommen auch noch einen goldenen Oktober… Aber es ist auch um einiges schöner, das Boot für den Winter klar zu machen, wenn das Wetter schön ist und die Sonne die Crew bei diesen Arbeiten wärmt. Bei Querregen und Herbststürmen ist das alles nicht so dolle.

Der Mast liegt im Lager und wartet auf die Winterplane. Nächste Woche bekommt Kuddel noch neues Öl und wir machen uns an die Glühanlage / Elektronik oder „was weiß ich nicht“ ran.
Over und aus.

Okt.′ 18 01

Mein Volvo Penta D1-30F (eingebaut 2009) hat leider seit neustem ein Problem – Er ist ein Dauerglüher.

Es fing im Frühjahr damit an (falls das mit dem eigentlichem Problem überhaupt etwas zu tun hat s.u.), dass die Ladekontrolle piepst und somit im Display auch ein Batteriesymbol mit Ausrufezeichen erscheint, aber nur, wenn ich über ca. 20 Min. die Batterien mit über 20 Amp. per Lichtmaschine lade. Trotz Piepen wird aber fleißig weiter geladen. Wenn der Ladestrom etwas unter 20 Amp. sinkt, piepst es nicht mehr und das Display geht auf Normalanzeige.

Jetzt kam folgendes Problem dazu:
Die Starterbatterie war restlos entladen – 0Volt – tot. Nach einem Neukauf habe ich festgestellt, dass aus der Starterbatterie ständig ca. 25 Amp. (vllt. mehr, mein Messgerät zeigt nicht mehr an) gezogen werden, egal ob die Motorelektronik an- oder ausgeschaltet (MDI) ist. Nach dem Anschalten des Motorpanels erscheint kurz das Volvo-Penta Logo, dann wird es schwarz. Normalerweise sollten dort jetzt die Betriebsstunden erscheinen und wenn man kurz auf Start drückt, sollte er vorglühen. Wenn der Motor gestartet wird, ertönt nach ein paar Sekunden der Alarmton. Im Display erscheint das Batteriesymbol mit Ausrufungszeichen abwechselnd mit einem Dreieck mit Ausrufungszeichen. Die Starterbatterie wird jetzt geladen – die Verbraucherbatterien auch. Nach einigen Messungen habe ich festgestellt, dass der Motor dauerhaft vorglüht. Auf der Leitung ist also ständig eine Spannung drauf, egal ob der Motor läuft oder nicht.

Hat jemand ne Idee was dort kaputt sein könnte?

Sep.′ 18 30

Ende der Saison

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Das wars schon wieder. Der Kpt. und sien Fru laufen zum letzten echten Törn in diesem Jahr aus. Der Wind ist auch schon recht herbstlich 23 Kt. bei 14 Grad (Lufttemperatur).

Der Kpt. testet bei der Überfahrt nochmal die Antitorsionsleine (Liros) an dem Schleppgenerator, leider zwirbelt die sich aber beim Einholen auch etwas auf, zwar nicht ganz so schlimm wie ne normale Leine, aber etwas Beschäftigung hat man doch, nachdem man den Strom geerntet hat. Die Lederhandschuhe (Tipp von H-H-H) sind nun allerdings unverzichtbar.

Schleimünde ist richtig leer und die Giftbude auch schon geschlossen – halt das Ende der Saison. Der Kpt. spielt ein bisschen mit dem Pactormodem rum und versucht anschließend die Motorelektronik zu verstehen.

Seit vorgestern ist der D1-30 nämlich im Dauerglühmodus und hat schon eine Starterbatterie vernichtet. Nachdem das Problem eingekreist und kurzerhand die Glühkerzen abgeklemmt wurden, hat die Röde Orm nur noch ein lästiges Piepen und ein doofes Ausrufezeichen auf dem Display (das Piepen kann man aber ausschalten). Der Kpt. wird wohl mal das Schwarmwissen befragen müssen – oder Herrn Volvo anrufen.

Herbst und aus.

Sep.′ 18 27

Email an Board

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Der Kpt. hat nun fast den ganzen Sommer mit den Kabeln von Pactormodem und Funkgerät rumgefummelt (von einer Ecke in die andere geschoben). Und nun ist endlich der Erfolg da. Ein neues Notebook mit BT und ohne Kabel war die Lösung. Der Computer kommuniziert nun fröhlich mit dem Modem und verschickt Emails. Auch das Wetter trillert nun über das Funkgerät an Bord. Hört sich n bisschen so an wie früher die Sache mit den analogen Modems – back to the Roots – irgendwie lustig.
Over und aus.
Aug.′ 18 15

Strom schleppen

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Das wars denkt der Kpt. beim Aufwachen. Noch 23 sm bis nach Hause.
Wir verrammeln den Salon der Hitch und frühstücken unter Deck – wespenfrei – sehr entspannend – endlich gibt es mal wieder Marmelade völlig schmerzfrei.
Der Wind bläst aus West mit 15-20 Kt., wir kommen also richtig flott die Küste runter nach Süden.
Heute soll das erste Mal der Schleppgenerator ran – alles ist verkabelt und der Trockentest war erfolgreich.
Die erste Offiziöse übernimmt das Ruder und der Kpt. fummelt alles zusammen – festschäkeln und sichern. Der Propeller wird zu Wasser gelassen und der Generator beginnt seine Arbeit. Er brummt leise vor sich hin.

Der Kpt. beobachtet das ne Weile und nimmt sich dann den Batteriemonitor vor.
5 Amp. Ladestrom bei 5 Kt. fahrt – suuuper. Also pro Knoten ein Ampere.
Als wir bei Damp den Kurs etwas ändern, bekommt die Solarzelle Sonne und der Superwind wird auch noch angeschaltet. Über 12 Amp. Ladestrom.
Der Kpt. bestellt nen Aufdruck für Bordwand: „Energieübergabepunkt – 3 €/KWh – 100% regenerativ – aus eigener Herstellung“
Der Kpt. der Hitch hat deren Teil etwas aufgemotzt mit zwei Tümmlerschrauben und ner längeren Welle – da kommen dann so 8-10 Amp. bei 6 Kt. heraus.
Als wir im PTSK festmachen, sind die Batterien voll – toll.
Leider ist unser Platz belegt – aber neben der Hitch ist frei – sehr gut.
Wir räumen soviel ins Auto, bis es voll ist – eine Süßwasserdusche für die Røde Orm im Battle zwischen den beiden Kapitänen…
Das war’s !
Over und aus.

Aug.′ 18 14

Törnabschlussbude

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Aber heute gehts weiter – nach dem Frühstück – der Lieblingshafen der Røde Orm in unserem Revier. Wir laufen Schleimünde an und können uns einen Platz mit der Nase im Wind aussuchen. Die Sonne scheint wieder. Das Anlegebier in der Giftbude darf nicht fehlen. Es kommt wieder Urlaubsfeeling auf – dass dies der letzte Tag sein soll, ist völlig vergessen.
Der Wind pustet ziemlich stark aus West aber auf der Ostseeseite ist es schön lauschig und windgeschützt. Wir beschließen zu baden – das Ergebnis: Der erste Offiziöse und dem Moses der H-H-H ist es zu kalt. Der Kpt. der H-H-H rutscht auf nem glitschigem Stein aus und verletzt sich – der Kpt. der Røde Orm kämpft mal wieder mit ner Feuerqualle und verliert. Nur die Matrosine der H-H-H und die Erste der Røde Orm haben Spaß. Toll. Wir verarzten uns gegenseitig…

Die Sonne bleibt – wie schön – die Windquirlls der beiden Schiffe messen ihre Kräfte bis die Ohren des Nachbarn glühen – nur die Kptns. hören den wohligen Klang der fließenden Amperes.
Am Abend wollen alle ein Urlaubsabschlussessen in der Giftbude – Wir halten durch bis die Bude schließt. Der Kpt. bekommt sein 5000 Spiel trotzdem nicht. Aber beim Eseln gewinnt er.
Schlei und mü(n)de.

Aug.′ 18 13

Psychologisches Reffen

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Wir haben es nicht gemerkt… – und eigentlich war der Plan der Røde Orm heute wieder abzulegen und noch eine Nacht vor Anker zu gehen – aber die Crew der Heide schlich sich einfach an Board und erzählte uns den ganzen Tag Geschichten von der Karibik – bis die Frage nach dem Essen aufkam und es schon halb vier war. Was sollen wir jetzt noch vor Anker? – Hier gibt es einen schönen überplanten – windgeschützten Grillplatz – Die Kptns. begutachteten die Fleischreserven und die Damen gingen Frischkrams kaufen.

Die leckende Lippendichtung der Røde Orm wird vom Kpt. Heide noch angeguckt – die Arbeit aber aus Sicherheitsgründen auf den trockenen Winterplatz verschoben.
Der Cobb glüht – sehr gemütlich bei Regen unterm Dach.
Morgen gehts aber weiter – noch ein Tag – einmal Schleimünde – dann ist es vorbei.
Over und aus.

Aug.′ 18 12

Schlaues Bier

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Ortswechsel in die Stadt – Kappeln. Die Getränke und der Proviant gehen aus.
Wir machen in Grauhöft fest. Die Memelland kommt auch hinterher. Die Kindercrews haben Sehnsucht und wurden dann auch nicht mehr gesehen… 😉
Wir buchen die Bierakademie für den Abend – 11 Leute sind wir insgesamt – Mike hat seinen Folkemast auch repariert und kommt mit dem Auto hinterher.

Es fließt reichlich Bier und die berühmten Rippchen landen auf den Tellern der ausgehungerten Besatzungen – auch wenn die 3,7 sm wohl nicht schuld sind.
Bier und Rippen und aus.

Aug.′ 18 11

Der nächste Starkwind bis 30 Kt. pfeift über uns hinweg – gerade ist das Wasser wieder oben, da wird es schon wieder aus der Schlei gedrückt – wie Fahrstuhlfahren.
Bei 15 Grad Krängung sitzen wir in der KuBu der Røde Orm und versuchen zu frühstücken, ohne dass irgendetwas vom Tisch rutscht – Es wird wohl wieder ein Hafentag in Maasholm. Am Nachmittag versucht der Kpt. zwischen den Regenpausen etwas Sinnvolles zu tun. Der Stecker für den Schleppgenerator wird montiert und ein altes Kabel benutzt, was da eh schon im Rohr läuft. Er hat sogar das andere Ende vom Kabel irgendwo im Boot lokalisiert. Alles wird wasserdicht verpackt und angeschlossen. Morgen soll dann noch der Laderegler ran. Dann kann die Schleppschraube beim Segeln Amperes machen. Der Kpt. kann das kaum abwarten.

Der Currywurst Petersen hat Stromausfall – es gibt keine Wurst – Die Røde Orm und die Hitch haben soviel Windstrom in ihren Batteriebänken, dass wir hätten aushelfen können – Es bleibt aber bei dem Topf Nudeln mit Pesto.
Hafentag und aus.

Aug.′ 18 10

Sturmnacht

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Der Orkan kommt. Um 3.30h stehen die Kptns. an Deck und genießen die 40 Kt. Wind. (Kiel Lt. sogar 60 Kt.) Das Schiff krängt. Die abgestellten Gläser und Flaschen rutschen von der Kombüsenarbeitsfläche.
Noch n Schluck Wein und zurück in die Leekoje – da kann nix mehr rutschen.
Morgens brauchen wir alle etwas mehr Schlaf… Um halb 12h ruft Jule bei „Sand am Meer“ an, ob wir noch ein Langschläferfrühstück bekommen – Kein Problem – Wir frühstücken bis 13h. Als wir uns verabschieden, liegt schon der Kuchen für den Nachmittag in der Auslage und die ersten Omis trinken Kaffee…

Der Wasserstand sinkt. Einige Schiffe im Hafen liegen schon auf Grund. Selbst wenn wir wollen, wir kommen wohl nicht aus unserer Boxenkuhle raus. Aber das Wetter wird am Nachmittag schön – wir schlendern durch Maasholm und gehen zu Petersen. Dort gibt es Currywurst und Eis.
Am Abend sitzen wir mit vielen Leuten unter Deck der Hitch und leeren das letzte Fass.
Heul und Pfeif.

Aug.′ 18 09

Sturm im Anmarsch

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Heute Abend geht es los: Es kommt schnelle Luft auf uns zu. Die nächsten Tage danach sind vom Wetter her auch unklar, die Prognose ändert sich ständig – Wir beschließen die Schlei anzulaufen – dann sind wir schon mal auf der sicheren Seite, der Wind wird auf West drehen.
Die erste Offiziöse der Heidi bucht zwei Plätze bei Modersitzki. Wir hoffen auf guten Ostwind zum Segeln und verlassen die dänische Inselwelt – Tschüss Sommerurlaub.

Leider läuft der Motor fast die ganze Überfahrt zumindest im Standgas mit – Nur eine Stunde reicht der Wind um richtig zu segeln. Ein bisschen drückt natürlich auch der für heute Abend angekündigte Starkwind, der sich aus der leichten Ostbrise entwickeln soll.
Wir finden unsere reservierten Plätze, legen doppelte Vorleinen und diverse Springs und warten gespannt zusammen mit der Hitch und Mike von der Nubia auf die anstehende Sturmnacht.
Kötbullar – Bierchen und aus.

Aug.′ 18 08

Hafensprint

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Die ersten Anzeichen für eine Wetteränderung setzten sich in den Köpfen der Kptns. fest. Ein Hafen wäre jetzt nicht so schlecht – Marstal – Das denken bestimmt alle – denken wir.
Anker auf – an Rudkobing vorbei mit ordentlich Strömung von achtern. Weiter nach Marstal.

Das Hafensprint vor Marstal beginnt – eigentlich findet Kpt. Orm das ja total doof – aber diesmal macht er mit. Wir geben alles – kommen mit nem Affenzacken in den Hafen und finden mehrere leere Stege vor – freie Platzwahl – auch unser Lieblingsplatz mit dem Heck zum Noor ist frei.
Wozu haben wir nochmal Gas gegeben?
Selbst bis zum Abend bleiben Plätze frei.
Es ist immer noch unglaublich heiß.
Das zweite Stück von der Kuh wird bearbeitet. Der Kpt. sucht sich einen Platz an Land und bewacht den Braten.
Sundowner und aus.

Aug.′ 18 07

Ankerbaustelle

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Wir bleiben am Anker, bzw. die Hitch bleibt am Anker und die Røde Orm bleibt vertäut.
Die Sonne scheint auch weiter vom Himmel – ein Bad kühlt gefühlt alle 30 Min. die Besatzung ab.
Auf dem Nachbarschiff fängt es an zu rascheln. Der Kpt. der Hitch wühlt verträumt in seiner Schraubenkiste.
Der Kpt. kann diese Nichtstuerei auch nicht ab und beginnt zu rödeln. Er kramt in seiner Beutekiste – als erstes bekommt er die Klappdecksaugen in die Finger. Schrauben suchen – Bohrer einspannen – aber Moment. Der Kpt. der Hitch überprüft die Baustelle – ist das auch mittig? – kann das auch nicht klappern? – was machst du mit den wertvollen Teakspänen?
Puh – aus dem Blickwinkel hat der Kpt. das noch gar nicht betrachten – einfach drei Löcher bohren geht echt nicht.
Nach langem hin und her hängt das Ding perfekt ausgerichtet am Travellerbalken.
Die Baustelle wird Staubbefreit und überpoliert.

Und dann geht es weiter – Kpt. Hitch schnappt sich den Schleppgenerator der Røde Orm – Eine Glühbirne kommt ran und durch einen leichten Dreh zwischen den Handflächen des Kpt. Heidi leuchtet die Lampe strahlend hell – Watttt – Das Ding geht ja doch – Es muss halt nur belastet werden – einfach nur Spannungmessen wenn es sich dreht klappt nicht.
Wahnsinn.
Es dämmert – Das Fleisch wird präpariert – der Cobb glüht.
Braten und aus.

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