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Aug.′ 17 16

In der Nacht kommt die Bordkatze zurück und hat Hunger. Wir sperren sie ein – etwas verärgert und warten auf den Morgen, Futter bekommt sie natürlich.

Es gibt heute mal Westwind zum Frühstück. 13 Kt. Wir motoren unter ein paar Brücken durch und kreuzen dann weiter nach Westen auf der Suche nach einer Ankerbucht. 

Der Wind dreht auf NW fast N und nimmt ab…. Irgendwann ist er weg.

Im Norden von Fejö schnappen wir uns die total verkrautete Ankerbucht und suchen nach Sandflecken. Beim zweiten Versuch hält der Anker. 

Der Kpt. hat in der Motorzeit die Akkus von Heli geladen. Nun umsurrt sie das Schiff und vertreibt die Mücken – wie er sagt.

Ein paar Fotos kommen auch dabei heraus.

In der Nacht wird die Funke aktiviert. 

Irgendwie will sie immer noch nicht – der Tuner tuned nicht mehr – oder doch??? … Die Leistung will nicht raus – oder doch?

Etwas deprimierend, wir können die Funkerunde auf 3768 Mhz super hören, nur sie uns nicht… 🙁

Morgens sollen wir SE bekommen, dann gehts in unsere Lieblingsbucht. 

Over und aus.

 

Aug.′ 17 15

Die Katze mal wieder weg. Nicht erschienen zum Frühstück am Morgen. Dann kommt sie meistens erst am Abend wieder aus ihrem Versteck. Tagsüber verfällt sie regelmäßig in ein Katzenkoma. 

Der Kpt. macht mit dem weiter, mit dem er am Abend vorher aufgehört hat – die Offiziöse hat Barbecuefrischkäse gefunden… 😉

Die Mingo zieht weiter, wir verabschieden uns tränenreich.

Was machen wir nun mit dem Zwangshafentag? Der Kapt. hat die Idee – wir vergolden die Backskisten… mit Erdungsfarbe für die HAM-Funke.

Wir räumen das komplette Achterschiff leer – alles kommt ins Vorschiff..

Erstmal putzen. Der Kpt. und die erste Offiziöse wechseln sich ab und tauchen in die Tiefen der Backkiste ab um sie zu schrubbeln. Anschließend werden sie mit Spiritus gereinigt.

Nun kommt das Gold drauf – naja – es ist Kupfer…

Mit nem hübschen Gold…. äh Kupferband wird die Fläche mit dem Tuner verbunden.

Der Kpt. hat Funkkontakt nach Kiel – Es scheint zu klappen.

Over und aus.

 

Aug.′ 17 14

Jule bringt die Kinder per Bahn nach Vordingborg, mit dreimal umsteigen. In Vordingborg haben sie 2 Stunden Aufenthalt, in denen sie verzweifelt versuchen, Fahrkarten nach Kiel zu kaufen. Die Servicedame im 7up will uns nur Karten bis Lübeck verkaufen. Also setzen wir uns in das Cafe vom Roten Kreuz und buchen per App die Fahrkarten. Der Copyshop gegenüber druckt die Karten aus. Dann gehts wieder zum Bahnhof. Voller Abenteuerlust setzen sich die beiden in den Zug.

Der Kpt. segelt in den Bogeström nach Kalvehave, um bei dem ruhigen Wetter sicher über die Untiefen zu kommen. Er ist allein an Bord, nur die Katze segelt mit – und die schläft tagsüber.

Er ist sehr traurig und heult auf Kanal 16 (dem Notfallkanal!) der Mingo die Ohren voll – es wäre so schlimm alleine an Bord – die ganze Verantwortung – keiner zum reden und kuscheln usw. usw.. Mingo sagt, er solle doch lieber auf 69 jammern… denn inzwischen haben sich auch Lynbyradio und Bremenrescue schon eingeschaltet und fragen nach, wie dem Kpt. zu helfen ist. Danach ist Ruhe… 😉

Er steuert das Schiff kreuz und quer durch die Flachs und legt sicher in Kalvehave an. Zu seinem Glück kommt auch sin Fru wieder an Bord, sie hat den richtigen Bus gefunden. Dann gibt es leckere Belgische Waffeln mit Sahne und Blaubeeren zum Geburtstagskaffee bei Jette. Pappsatt zünden wir den Grill an und bereiten das Essen vor, zum Geburtstagsgrillen mit Jette

19h alle 4-re von sich und aus.

 

Aug.′ 17 13

Der Kpt. kann Kopenhagen nicht verlassen ohne Kopenhagen gesehen zu haben. Wir bleiben also noch länger. Der Wind soll ja auch am Nachmittag noch weiter nach NW drehen und abnehmen… Und wenn es zu dunkel wird, wuseln wir uns eben nicht durch die Rødvig-Netze sondern ankern.

Wir haben also noch Zeit.

Der Kpt. setzt den Wegpunkt zum Rundetaarn – zu Fuß – von Magareteholm. Es geht erstaunlich gut. Kein Gejaule von den Matrosinen – es ist ja auch ein Training für die Alpenüberquerung (Klassenfahrt) 😉 .

Super Sonne – Super Tag. Die Gassen sind verwirrend – und machen Hunger. An dem Sandwichladen kommt der Kpt. nicht vorbei. Lecker. Wir sind gestärkt für den Rundenturm.

7x dreht er sich um sich selbst bis man an der Spitze ist. Zum Glück gibt es eine Pause zwischendurch. 

Der Weg zurück durch die Fußgängerzone… Nunja – Die Damen sind sehr erfreut. 😉

Der Kpt. wartet stundenlang vor den Klamottenläden – dann kommt ihm der Gedanke, dass ja die GoPro abgesoffen ist (wegen einer vergessenen Klappe) – er hat nun auch ein Beuteziel und einen Elektronikladen.

Vom Nyhavn fährt uns die Fähre zurück zu Magaretenholm. 

Wir setzen die Segel und fliegen nach Süden. 2,5 Kt. Strom von achtern. Teilweise 8.5 Kt. auf der Uhr. 

Ankern fällt aus – wir schaffen Rødvig und die Netze mit den letzten Sonnenstrahlen.

Mingo hat ein Bier.

Around and Around and aus.

 

Aug.′ 17 12

Wir legen ab und segeln gen Süden, Kopenhagen angelegt. Keine Welle, guter Wind, Strom von hinten. An der Kopenhagener Einfahrt liegen 5 Kreuzfahrtschiffe ! Die Stadt ist voller Menschen und Lärm, berichtet uns die Mingo, die schon einen Tag Vorsprung hat. Wir legen in Margareteholm an und packen unseren Wäschesack. Hier sind nämlich 1 A Waschmaschinen, halb so teuer, wie auf Anholt. Während die Wäsche wäscht, holen wir das Kaffeegeschirr und trinken Kaffee und spielen Doppelkopf.

Anschließend wollen wir die Stadt erobern. Nach einem ausgiebigen Besuch in des Käptns Lieblingsersatzteileladen ist er jedoch nur noch in der Lage, seine Yoga-Übung (stinkender Elch) zu machen, bevor ihm die Augen zufallen. Er schläft durch bis 22 Uhr.

Die Offiziösin langweilt sich und geht in den Regen, die Musik suchen, die uns seit Stunden beschallt. Es stellt sich heraus, dass direkt am Hafen ein riesiges Hafenfestival stattfindet, heute den 3. und letzten Tag. Hunderttausend Kopenhagener Fahrräder stehen dort und ebensoviele Fahrradfahrer jubeln den Musikern zu. Unter Deck ziert eine Wäscheleine das Schiff. 

Kopen und Hagen.

 

Aug.′ 17 11

Helena und Fredrik haben an Bord geschlafen. Wir Frauen gehen gleich nach dem Frühstück baden, erst im Wasser, dann in der Sonne. Herrlich. Luna ist nicht nach Haus gekommen.. also legen wir heute noch nicht ab nach Kopenhagen. Nach dem Sonnenbad gibt es Kaffee und Kuchen vorm Schiff. Die Männer haben das Schiff in eine Werkstatt verwandelt und bauen den Windgenerator an. Nach einem Mittagsschläfchen beschließen die Frauen, sich die nackten Männer im Museum nochmal genauer anzuschauen. Die Ausstellung war so groß, dass ist gut ein zweites Mal zu betrachten. Die Männer kommen nach, sobald das Rad sich im Wind dreht.

Gemeinsam genießen wir das Abendbuffet im Museum. Es wird spät, bis die beiden sich wieder auf ihr Motorrad setzen, um dann um Mitternacht wieder zuhaus zu sein. Wir rufen und suchen noch das Kätzchen. Die erste Offiziöse erinnert sich an den Heiligen Antonius, den Retter der verloren gegangenen.. und betet voller Verzweiflung zu ihm. Auf Antonius ist Verlass, Luna steht am Schiff und miaut. Die Nacht über schlafen wir mit geschlossenen Luken. 

Yoga und Elch

Aug.′ 17 10

In Humlebaek ist wenig Platz. Wir stehen schon um 11h vor der Hafeneinfahrt und beobachten die ausfahrenden Schiffe. Und schwupp sind wir drin. Box und fest. 

Heute gehts um moderne Kunst. LOUISIANA. Marina Abramović ist dem Kpt. allerdings zu heftig. Gibts hier nicht Carl Larson – den kennt man ja vom Apothekenkalender. Nichts böses ahnend betreten wir das Museum. Empfangen von Maschinengewehrskrach. Dann Bilder von Schrecken des Jugoslawienkrieges. Und nackte Menschen. In echt. Da stehen sich Mann und Frau nackt im Museum gegenüber und der Besucher soll dazwischen durch gehen. Wir sind geschockt. Ist Kunst, Tabus zu brechen? Die Menschen aus der Reserve zu locken? Dann ist es gelungen. 

Wir erholen uns im Cafe mit einem gigantischen Ausblick auf den Sund. Der zweite Teil ist entspannter. Vor allem Bilder sind zu sehen. Und ein nackter Mann auf einem Video, der zu achtziger Jahre Musik tanzt. Mit Kopfhörern tanzen wir mit. 

Mit drei Fahrrädern fahren wir anschließend zum Köbman. Mit 9 Tüten beladen, kehren wir zurück. Die Räder sind ganz schön klapprig, aber umsonst. 

Abends kommen Helena und Fredrik auf einem Motorrad aus Grönahög uns besuchen. Wir feiern ein buntes Barbecue. 

Kunst und Schock 

Aug.′ 17 09

Der Kpt. braucht unbedingt wieder mal n Schloss. Helsingör ist das Nächste. Mit dem Südwestwind können wir mit ach und krach die Kronsborg anlegen.

Die Strömung ist auch noch gegen und dann mal wieder mit uns und dann mal wieder gegen uns. Der Wind dreht wie wild. Die großen Schiffe wollen auch alle in den Sund – Was ist hier nur los?

Mit dem AIS manövrieren wir zwischen den dicken Pötten hin und her und landen am Nachmittag vor dem Schloss. 

Nach einer gemeinsamen Nudelschlacht wandern wir zum Schloss. Dort findet eine Hamletaufführung statt, auf einer Freilichtbühne. Auf einer abgelegenen Bank erhaschen wir Blicke auf die Bühne, schon eindrucksvoll. Doch die Handlung wird uns zu grausam und wir verholen uns in Richtung Stadt.

Das alte Werftgelände ist umgebaut worden zu einem Kulturzentrum. Riesige Bronzefiguren – Werftarbeiter eilen zur Arbeit wie vor 100 Jahren. In der Halle sind Essensstände aufgebaut, viele Dänen sitzen da und spielen Bingo. Mingo spielt Tischfussball. 

Hamlet und schlaft gut.

Aug.′ 17 08

Wir nutzen den Vormittag und gehen auf Hallands Väderö spazieren. Einmal in den Süden zu dem  „echten“ Naturhamn. Die Insel macht Sehnsucht nach mehr Schäre und Kurs Nord…

Am Abend soll der Wind zunehmen und querab kommen. Außerdem etwas Regen. Wir verlassen unsern mühsam erkundeten Platz und fahren Richtung Mölle, nun doch gen Süden- wahnsinnige 13sm.

Der Kpt. liest in seinem schlauen Buch „Der Hang zum Hafen ist voll mit teuren Häusern, es wimmelt von Jaguars usw.: Es ist ein High-Society-Ferienort. Mölle ist ein Laufsteg für einige Damen.“ – verstehe.

Die Damen machen sich fein und suchen ihre Stöckelschuhe – die hat der Kpt. allerdings im Kofferraum vergessen. Mal sehen was uns erwartet.

In Mölle liegt man normalerweise mit Heckanker, aber die Røde Orm findet einen Längsseitsplatz.

Der Mölle-Take-Away-Thai lockt uns an. Der Kpt. leert das kleine Keramiktöpfchen mit der feinen Extrasoße und ist glücklich.

Over und aus.

Aug.′ 17 07

Der Wind für das Festland passt und nimmt ab. Mit dem Südwest segeln wir Richtung: schwedisches Festland. 45 sm nach Hallands Väderö. Wir lesen im Hafenhandbuch, dass man in der Nordbucht leider nicht über Nacht ankern darf, aber an der Schäre festmachen ist wohl schon erlaubt.

Wir gehen erstmal in der Bucht vor Anker und machen das Dingi klar.

Simon von der Mingo und der Kpt. nehmen das Handecholot und kundschaften mit dem Dingi die Schären aus. Wir finden eine passende. Dort haben wir genug Wasser unterm Kiel.

Endlich Schäre.

Ulf, der Kpt. von der Mingo, legt sich auf eine solche warme Schäre und brät in der Sonne. Nur schwer ist er an den Cobb zu bewegen. 

Der Kpt. der Røde Orm sucht sich einen geeigneten Schärenplatz aus um zu grillen – man hätte ja auch an den Strand gehen können, anstatt auf die schiefe Schäre, aber nein – ENDLICH SCHÄRE.

Der Grill verglüht im Abendlicht, das Fass wird leer.

Endlich Schäre und aus.

 

Aug.′ 17 06

IMG_0050Jule steigt auf die Fähre nach Grena, sie hat sich dort mit Kaia verabredet, um Kaffee zu trinken und die Matrosinnen zu tauschen. Dieselben nutzen das Eiskaffee in Grena, um ein riesiges Spaghettieis zu genießen. Dann steigen wir wieder auf die Fähre und fahren die 3 Stunden zurück nach Anholt. Währenddessen haben die Käptns auf der Insel auf der Mingo Kabel verlegt und weiter gewerkelt. Es gibt ein Abschiedsessen im Al got, der Käptn bestellt ein letztes Mal die Jahrhundertmuscheln. Das SupBoard wird noch eingepackt, und wir schlafen ein letztes Mal auf Anholt. Morgen werden viele abreisen, der Wind steht gut. 

Wellen und over.

Aug.′ 17 05

Wetter geguckt, gemerkt dass wir eingeweht sind. Seit Wochen SW 5. Keine viel bessere Prognose in Sicht. Projekt schwedische Schären haben wir abgebrochen. 

Der Kpt. bohrt Löcher ins Schiff und verlegt Kabel für die Funke. Alle Bakskisten im Achterschiff werden leer geräumt und der Käptn verteilt sein ganzes geliebtes Werkzeug im Schiff. Zusammengekrümelt liegen der Käptn und die Matrosin in den Bakskisten und schieben Kabel hin und her. Am Abend plündern wir den Fischladen und kaufen Lachs, Dorsch und kleine Hummer. Dann stürmen wir den Grill und schlemmen. Müde und voller Eiweiß schleppen wir uns in unsere Baustelle und schlafen zwischen Bohrmaschine und Lötkolben einen traumreichen Schlaf. 

Werkzeug und aus.

Aug.′ 17 04

Es ist nur noch vereinzelt Regen angekündigt. Wir wagen uns aus unseren Löchern und wandern die Fahrradstrecke zu Fuss – aus Sicherheitsgründen ohne die Kinder.

Wir werden nur 1x von einem Schauer überrascht. Ulf sieht, wie sich ein dänisches Paar in ihr Ferienhaus verkrümeln will und stellt den Fuß in die Tür. 

Sie gewähren uns Unterschlupf und einen Kaffee – wir haben einen Blick auf den 17 qkm großen Garten.

In der Gärtnerei gibt es junges Gemüse für die Grillparty am Abend.

Nach drei Stunden Wandern sind wir völlig erschöpft wieder an den Booten.

Ulf joggt die Strecke am Nachmittag nochmal in 32 Min.

Abends schaffen wir es – wieder in einer Schauerlücke – endlich auf einem kühlen Feuer grillen. Der Kpt. der Mingo hält es nicht aus und holt noch den Cobb raus. Der Havnmaster hat diesmal nur für die verrückten Deutschen 2 von 10 Grillroste angeheizt. Gedrängel am Grill.

Aloha und aus.

 

Aug.′ 17 03

Es regnet. Den gaaaaaanzen Tag. Es ist ja auch der 3.8. – Hochsommer. Die Heizsaison wird wieder eröffnet. 

Kann man am 3.8. schon machen – ist halt sch….

Als der Regen eine Pause einlegt, machen die beiden Crews einen Strandsturmspaziergang. 

Zum Aufwärmen wird abends ein Whisky gereicht.

Over und Wärme von innen.

 

Aug.′ 17 02

Um 6h morgens hat Mingo von Ballen abgelegt und kommt auch nach Anholt. 11h Stunden ist die Prognose. Es ist also genug Zeit alles vorzubereiten. Als erstes (6.15h) kommt ein Bierfass in die Kühlung – damit ist das wichtigste erledigt.

Vllt sollten wir mal die muffeligen Klamotten wechseln. Die erste Offiziöse kauft also zwei Eis mit einem 500 Kr. Schein. Damit haben wir genug Kleingeld für den Møntvask. Im 15 Minutentakt rennen wir heute zwischen Schiff und Waschsalon hin und her.

Wir haben es auch geschafft den Salon nur einmal unter Wasser zu setzten – das ist Rekord – Der Kpt. hat gedacht viel Waschmittel, hilft viel – War aber wohl der falsche Ansatz.

Die erste Offiziöse schafft es kaum zwischen den Wasch- und Überschwemmungspausen einen Kaffee zu trinken.

Wir sind knapp fertig geworden, als die Mingo einläuft, der Kpt. hat versucht, den Platz neben uns zu verteidigen – Manche meinen, sie haben ihn mit dem Messer zwischen den Zähnen und einem Lendenschurz bekleidet, auf dem SUP-Board stehend, den freien Platz bewachen gesehen – ist aber wahrscheinlich nur Seemannsgarn.

Over und aus.

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