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Jul.′ 18 18

Der Moses heuert ab. Die 1. Offizöse bringt ihn mit der Fähre an Land. 

Bisschen schnelle Luft ist hier heute auch. Es passt also alles ganz gut um den schnellen Wind abzuwarten.

Nach der Mittagssiesta nehmen die Suutjes den Kpt. mit zum Pölser essen. Endlich wieder Imbiss. Wir bestellen 6 Hotdogs und bekommen die Info: „Das kann aber etwas dauern“. Wir fragen uns, was an 6 Hotdogs etwas dauern kann – Aber wir warten. Das ist doch Fastfood. Die erste Offiziöse kommt von Bord der Fähre und bemitleidet uns Wartende gelassen – ich hätte euch auch 6 Hotdogs von der Fähre mitbringen können – noch steht die Fähre da…. aber nein….

Marco überlegt zwischenzeitlich, der Restaurantleitung sein Wissen von einem Processing Seminar anzubieten – nach einer Stunde (1 !!!) kommen die Hotdogs – Oooommmmm. 

Zum Glück war das nur der Mittagssnack. 

Im Supermarkt besorgen wir noch etwas Eis und Grillzubehör.

Das abendliche Barbecue geht dafür umso schneller – ein Grill glüht schon – in ner halben Stunde sind alle satt 😉

Wir versacken auf der Røde Orm – aus einem kleinen Absacker wird 3.30 Uhr Nachts – die Sonne geht schon wieder auf – aber der Wind nimmt auch erst morgen Mittag ab.

Warten und warten.

Jul.′ 18 17

Die Hitze ist um 9h schon auf Maximum. Der Gefrierschrank im Inselinneren ruft. Es gibt Eis. 

Dort bekommt man sogar Frischwasser und Brot und gefrorenen Kuchen. Alles mit Selbstbezahler- Kasse. Aber ohne Überwachung – super. 

Wir motoren bei Flaute nach Søby. 

Jule will morgen die Fähre nehmen nach Fynshav.

Tückisches Revier, die dänische Südsee. Fiese Flauten. Brennende Sonne. Gemeines Meeresgetier. Südsee halt. 

Die Crew liegt unter Deck bei Wasser und Luftzug. Echt hart hier in DK. 

Heute mal kein Grill – die Crews verholten sich in den völlig überlasteten – nicht überfüllten Hafenimbiss und nehmen alles, was die Fritteuse hergibt. Wir warten und warten und warten – Es ist ein Schnellimbiss – schnell. Wir haben gar keinen Anspruch auf besonders tolles Essen – wir haben einfach nur Hunger *Stöhn*. Endlich kommt das Essen. Der Gemütszustand ändert sich. Aus: „ich hab Hunger“ wird: „mir ist schlecht“ – zum Glück hat der Kpt. den Gammeldansk entdeckt – die Unbefindlichkeiten werden weggebittert. 

bitter und schüttel.

Jul.′ 18 16

5,4 sm ist die wahnsinnige Entfernung, die wir heute geplant haben. Wir wollen versuchen extrafrüh in Birkholm zu landen, um überhaupt noch einen Platz zu ergattern.

Die Abkürzung über das Flach Richtung Norden passt gerade so mit nem Anlieger. 

Der Kpt. schiebt schon Panik, als er die vielen Masten von Birkholm durch die Hafeneinfahrt sieht… Aber der Hafenmeister winkt uns zu und dirigiert uns zu einem freien Platz vor der Slipbahn. Wir liegen super. Suutje geht Längsseits. 

Sonnensegel – kühle Getränke – baden. 

Das Abendessen wird von den Schiffscrews am Grill kombiniert.

Frech schnappen wir uns den Stromanschluss des Postbootes. Leider stehen wir am Abend ohne Strom da und fürchten um das zukünftige Grillgut und das kühle Bier.

Wir richten den Tisch Richtung Sonnenuntergang und steigen auf Rotwein um – die Kühlbox bleibt geschlossen.

Sundowner und aus. 

Jul.′ 18 15

Wir bleiben heute hier in Marstal, verlegen uns an einen  Liegeplatz mit super Ausblick und machen Siesta unter dem Sonnensegel

Die Waschmaschine glüht. Der Eisladen hat leider den Betrieb aufgrund der Konkurrenz des Dorf/Hafenfestes eingestellt – im Brugsen gibt es noch Eis – in Großpackungen.

Und natürlich, es ist Sonntag und des Kptns. Lieblingsladen (Imerco) hat geschlossen.

Auf der Apfelbaumwiese schieben wir uns unseren Grilltisch in den Schatten und braten einen Braten. Der Kpt. fängt also schon mal 90 Min. vorher an sich mit dem Braten und dem Bierfass zu beschäftigen.

Er ist fast am Ende seiner Kräfte vom ewigen Bratenwenden und Fässchen bewachen, bis die Restcrew ihn mit dem Salat errettet. 

Die Musik des Dorffestes ist verstummt – kein „ummtata“ von der Bontempiorgel an diesem Abend – ein ganz normaler lauer ruhiger Sommerabend.

Ganz nebenbei verpassen wir ein wohl sensationelles Endspiel (wie der Trainer berichtet).

Es ist aber egal – Hauptasche die Punkte des Tippspiels sind in trockenen Tüchern und der Kpt. und die erste Offiziöse der Suutje haben nach den Ferien keinen Streß mit dem Frühstück 🙂

Zum Ausgleich essen wir ab jetzt anstatt der „Weltmeisterbrötchen“ einfach mal Croissants zum Frühstück.

WM und aus.

Jul.′ 18 14

Bewölkt. Der Himmel sieht nicht sehr einladend aus. Die Wetterberichte sagen alle dasselbe – westliche 10Kt. Perfekter Wind für Marstal. Kurs 25 Grad. 30sm graues Wasser und grauer Himmel liegen vor uns. 

Und – wie es auch den Wolken nach aussieht – nix 10 Knoten. Die Wölkchen haben bis 20 im Gepäck. Es ist ja nicht so hoch ran und ne Alternative, außer umkehren oder Fehmarn gibt es sowieso nicht. Also – Arsch zusammen kneifen und weiter.

Der Kpt. hat n Reff drin, damit wir der Suutje nicht zu arg schnell davon segeln. Aber denkste – die Suutje segelt wie der Teufel – da wird nix verschenkt. Wir reffen aus und nehmen die Regatta an… 😉

Wir werden belohnt. Der Wind schläft kurz ein. Die Sonne kommt raus und der Wind nimmt kurze Zeit später auch wieder zu. Wir laufen in Marstal ein und bekommen die wahrscheinlich letzten beiden Plätze direkt vor dem Spielplatz und den letzten Grilltisch. 

Die Kinder toben bis zum letzten Büchsenlicht auf dem Spieli.

Lauer Sommer und aus.

Jul.′ 18 13

Man soll ja nicht zu einer Reise aufbrechen – jedenfalls nicht am Freitag, den 13. – alter Seemannsbrauch. Aber genau genommen sind wir ja schon auf Reise und haben nur im Hafen eine kurze Pause gemacht. Eine Ausnahmegenehmigung bei Rasmus ist also nicht zwingend erforderlich.

Der Kpt. traut dem Frieden trotzdem nicht. Er nimmt sich nochmal die Backbordwinch vor – So wie gestern mit dem Stegbauern besprochen. 

Das Geschmiere wird zerlegt und dieses Mal kriegt der Kpt. auch das Mittelteil gezogen – geputzt – gefettet und wieder eingesetzt. Alles läuft wie am Schnürchen. Das ist also der Beweis, das wir trotz Freitag den 13. auslaufen können – bei so ´ner Winch mit 1000 Zahnrädchen usw. hätte ja ne Menge schiefgehen bzw. ins Wasser plumpsen können.

Auch der Ableger läuft super… Wir trauen uns.

Schwacher Wind aus verschiedensten Richtungen bringt uns mit einer Std. Motorzeit nach Wendtorf.

Die Crew der Suutje steht am Steg und will auch segeln – wir segeln zusammen.

Lena bringt auch noch Veit nach Wentorf und nimmt die Matrosine mit nach Kiel… – Crewwechsel, der Altersdurchschnitt sinkt um 3 Jahre.

Leider hat der Wind direkt auf die Nase gedreht… Egal – weiter… Wir motoren einfach mal nach Schilksee.

Grillen – Bierchen…

Morgen gehts weiter.

Over und aus.

Jul.′ 18 12

Der Ferienmodus erreicht, heute sind wir erst um 9h aufgestanden und kurz vorher aufgewacht – nicht um 7h wie sonst immer – Jiiiipie !!! 

Der Kpt. überlegt kurz, sich vor dem morgendlichen Baden mit Rasierschaum komplett einzuschmieren – wie son Schleimfisch – gegen die Feuerquallen … – Darf er aber nicht.
Die Plätze in Schleimünde sind ja leider etwas rar, deswegen laufen wir direkt nach dem Frühstück aus und tuckern nach Schleimünde – freie Platzwahl – mit der Nase in den Wind.

Die erste Offizöse und der Kpt. finden einen super Badeplatz (an der Saunatreppe) auf der Ostseeseite – schön mit Sand und so. Irgendwie verpennen wir ansonsten den ganzen Tag unter dem Sonnensegel erst abends erwachen die Lebensgeister wieder – Leider etwas zu spät für den neuen Pächter der Giftbude. Ab 20.30h ist die Küche kalt – aber ein kaltes Bier gibt es trotzdem.

Zurück an Bord nimmt der Kpt. sich die BB-Winch vor – die qutiescht.

Es läuft ganz gut – nur das Mittelstück mit dem Stern oben drauf, will nicht raus und leider ist das die Quietschquelle – nix zu machen. Alles wieder zusammenbauen und den Telefonjoker anrufen – Volker von der HHH, weiß alles über Winchen – war wohl früher selbst mal eine.

Und natürlich – „hast du denn dieses weiße Ding an der Seite rausgefummelt?“…. natürlich nicht. Jetzt ist es dunkel – morgen.

Schmierkrams und wegwischen.

Jul.′ 18 11

Diesmal war die Nacht ruhig… kein Gewackel – Ne super Ankerbucht hinter Maasholm.
Trotzdem – die Sonne kennt kein Erbarmen, um 7h blendet sie von Osten durch das „vergessene“ Fenster direkt auf die Nase des Kptns.
Die erste Offiziöse sagt, der Kpt. muss baden – ja gut.
Hals über Kopf in die Fluten – die erste Offiziöse begutachtet das Wasser misstrauisch – alles ist voller kleiner Quallen – Feuerquallen. 
Der Kptn spielt mit den Quallen… soll man nicht tun, auch wenn sie klein, süß und so niedlich sind. Man kann auch nicht mit den Dingern schwimmen gehen – also – kann man schon….
Essig oder Rasierschaum sind natürlich nicht an Bord – Der Kptn. quält sich sehr.
Brennende Frühstücks- Diskussion: Kappeln oder Schleimünde? Kappeln – gewinnt. 
Es gibt einen Baumarkt um Ersatzbodenbretter für das Dingi zu kaufen.

Von Grauhöft (etwas vor Kappeln) ist es ein Katzensprung zum Baumarkt und zu Edeka.
Der Hafenmeister erzählt uns, dass es heute Abend in der Winterlagerhalle „Public Viewing“ gibt.
Allerdings fällt es schwer, die Grillkohle mit dem Anstoß zu synchronisieren. Erst zur Halbzeit darf der Kpt. in die Bootshalle.
BREXIT und out.

Jul.′ 18 10

Es ist wie immer – der Lotse fährt die ganze Nacht und raubt uns den Schlaf mit seinem Geschaukel. Der Wind dreht auf Ost – Schnellfrühstück und Kurs Nord – Schlei.
Wir ankern in der „Modersitzky-Bucht“ und der Kpt. fängt an zu arbeiten – an der Røde Orm. Der kann einfach nicht mal ruhig in der Sonne liegen und stillhalten – kann er nich’.

Schlauchboot aufpumpen – Bodenbrett wechseln – Backskiste aufräumen – Schleppgenerator anbauen – Schubladen aufräumen. An Land fahren? – Neee – das will er nicht.
Kurz vor 20h wird dann doch die Streamingleistung des Wlan’s gecheckt… Ein paar Abbrüche – aber für BEL:FRA reicht es wohl.
Der Cobb glüht – der Fussball rollt.

BEL und aus.

Jul.′ 18 09

… aus dem Hafen – nicht aus der WM. Dafür aber Deutschland und der Kptn. muss die Häfen nicht nach der Streamingleistung der Hafenkneipen auswählen…..

4 Seelen gehen an Bord: Julia, Julita, die Katze Luna und der Kpt.. Die Sonne ist schon fast verschwunden, als wir endlich ablegen können. Es hat mal wieder alles länger gedauert. 

Hinter der Schwentineausfahrt können wir Segel setzen. Nordkurs. Der Frachter voraus hat sich ja wohl völlig verfahren – der fährt auf der falschen Seite…. Dann entdecken wir neue gelb-rote Tonnen. Die Friedrichsorterenge hat n neues Sperrgebiet bekommen. Nördlich vom Leuchtturm auf der westlichen Fahrwasserseite… wir müssen auch Haken schlagen und im fast dunklen analysieren wie das denn nu gemeint ist…. 

Der Anker fällt zwischen Strande und Schilksee.

Over und aus. 

Okt.′ 17 26

Røde Orm aufm See

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Nach soviel Berg- und Talfahrt ist es soweit sich mal wieder in gewohnten Gefilden aufzuhalten. Endlich wieder Wasser unterm Kiel. Sogar gar nicht so wenig, 200 Meter tief ist der Königssee. Auch ein anständiges Horn haben die Bootsleute an Bord. Leider ist es für Kursänderungsangaben völlig ungeeignet. Die ständigen Echos bringen die Kpt. total aus der Ruhe. Wenigstens ist n Radar an Bord, mit dem hat man die restlichen Fahrzeuge 1a im Blick.

An- und Ablegen wollen die Seefahrer selbst erledigen – der Kpt. muss auf seinem Sitz bleiben und darf nix sagen – sagt die 1. Offiziöse – keine Bemerkungen zur Schifffahrt – keine Tipps an die Crew – nix ist erlaubt.
Wir kommen trotz allem einigermaßen sicher in St. Bartholomä an.

Der Weg zum Biergarten dauert genau 1:36 Min. wurde uns vom Kpt. mit auf den Weg gegeben. Vorher muss aber unter Protest des Kpt’s noch die kleine Bartholomärunde gelaufen werden.
Over und aus.

Okt.′ 17 25

Røde Orm aufm Berg

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Der Berg ruft. Christian empfiehlt uns, mit der ältesten Seilbahn mit Original Gondeln und Original Seil von vor 100 Jahren zu fahren – wir vermuten, sie wollen uns los werden. Der Kpt. überprüft sicherheitshalber vor dem Einsteigen alle wichtigen Zertifikate und Plaketten – Wir sollten die Fahrt überleben.

25 Personen in dieser winzigen Gondel sind allerdings ziemlich grenzwertig – nix für Platzängstler wie den Kpt.
Oben liegt Schnee – ein bisschen. Die Wanderlatschen des Kpt. werden von vielen Wanderern kritisch beäugt – was wollen die bloß, immerhin haben wir damit schon den Teide und das Plato auf Madeira bezwungen – es läuft alles glatt – selbst der Gipfelrundkurs.
Auch die Talfahrt ist wieder überfüllt.

Zum Glück hat die Crew der Thor einen Ausgleich gebucht. Wir besichtigen eine Brauerei. Die brauen dort seit 350 Jahren Bier – sollte also genießbar sein. Die Erklärung dauert satte 2 Stunden bis die jammernden Kpt. der Thor und der Røde Orm endlich zu dem versprochen Bier kommen.
Prost und aus!

Okt.′ 17 24

Heute vor 24 Jahren ist Lena geboren. Herzlichen Glückwunsch an unsere Große!! Im Juni vor 24 Jahren waren wir – Lena noch im Bauch – mit Oma und Opa hier, am Königssee zum Wandern. Heute sind wir selber Oma und Opa.
Doch zurück zur Alm.

Wie auf der Alm? – Auf einer nachgebauten im Freilichtmuseum Salzburg… aber immerhin! Fangen wir von vorne an. Sehr gut ausgeschlafen in dieser Alpenluft erwachen wir und Christian begrüßt uns nach durchwachter Nachtschicht in der Klinik mit frischen Brötchen und noch warmen Leberkäse. Ein echt bayrisches Frühstück. Dann machen wir uns auf ins Freilichtmuseum. Dort fährt uns eine alte Bimmelbahn die Berge hinauf und wir machen ab und an Boxenstop, um in die alten Häuser zu schauen. In einem überrascht mich eine Tonbandaufnahme mit einem Dialekt, den ich vorher nur vom Christgeburtsspiel in der Waldorfschule kannte. Ach, den gibt es in echt?? Tze…

Der Kptn. bewundert die alten Eisenbahnen, dann machen wir uns wieder vom Acker und besuchen Salzburg. Dort begegnet uns Mozart in allen Ecken und Lädchen… es gibt ganz neue Sorten Mozartkugeln zu kosten, alle sagen von sich, sie sind die echten. Mozart, Trachten, enge Gassen… wir entschließen uns, bei Nordsee Mittag zu essen, mal ordentlich Fisch. Um die Balance zu halten.
Kas’ und Fisch.

Okt.′ 17 23

Kurs Süd

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Die Røde Orm steht in der Scheune und macht Winterschlaf – alles ist geregt.
Der Kpt. und sien Fru machen sich auf den Weg in den Süden – nein – nicht der echte Süden. Süddeutschland – fast Österreich.
Wir besuchen die Crew der Thor in der Nähe von Berchtesgarden.

Der Flieger bringt uns nach Salzburg zu unserem Minimietauto. Erster Blick aus dem Flugzeug: hohe Berge mit Pulverschnee bedeckt.
Der Kpt. der Thor holt uns vor seiner Nachtschicht vom Flughafen ab und steckt uns in sein Gästezimmer.
Abendbier und aus.

Okt.′ 17 19

Winterplane

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Wir bauen die Winterplane auf, pusten das Dingi auf, das Sup, legen es aufs Schiff. Die Salzwasserhähne werden eingewintert, die Bilge geleert, der Diesel gefüllt. Der Anker fällt auf den Scheunenboden und wird in einer Scheunenecke eingesprüht. Der Trailer wird aufgebockt. 

Schlaf gut, Röde Orm, der nächste Sommer kommt bestimmt. 

Over und aus

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