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Jul.′ 18 14

Bewölkt. Der Himmel sieht nicht sehr einladend aus. Die Wetterberichte sagen alle dasselbe – westliche 10Kt. Perfekter Wind für Marstal. Kurs 25 Grad. 30sm graues Wasser und grauer Himmel liegen vor uns. 

Und – wie es auch den Wolken nach aussieht – nix 10 Knoten. Die Wölkchen haben bis 20 im Gepäck. Es ist ja nicht so hoch ran und ne Alternative, außer umkehren oder Fehmarn gibt es sowieso nicht. Also – Arsch zusammen kneifen und weiter.

Der Kpt. hat n Reff drin, damit wir der Suutje nicht zu arg schnell davon segeln. Aber denkste – die Suutje segelt wie der Teufel – da wird nix verschenkt. Wir reffen aus und nehmen die Regatta an… 😉

Wir werden belohnt. Der Wind schläft kurz ein. Die Sonne kommt raus und der Wind nimmt kurze Zeit später auch wieder zu. Wir laufen in Marstal ein und bekommen die wahrscheinlich letzten beiden Plätze direkt vor dem Spielplatz und den letzten Grilltisch. 

Die Kinder toben bis zum letzten Büchsenlicht auf dem Spieli.

Lauer Sommer und aus.

Jul.′ 18 13

Man soll ja nicht zu einer Reise aufbrechen – jedenfalls nicht am Freitag, den 13. – alter Seemannsbrauch. Aber genau genommen sind wir ja schon auf Reise und haben nur im Hafen eine kurze Pause gemacht. Eine Ausnahmegenehmigung bei Rasmus ist also nicht zwingend erforderlich.

Der Kpt. traut dem Frieden trotzdem nicht. Er nimmt sich nochmal die Backbordwinch vor – So wie gestern mit dem Stegbauern besprochen. 

Das Geschmiere wird zerlegt und dieses Mal kriegt der Kpt. auch das Mittelteil gezogen – geputzt – gefettet und wieder eingesetzt. Alles läuft wie am Schnürchen. Das ist also der Beweis, das wir trotz Freitag den 13. auslaufen können – bei so ´ner Winch mit 1000 Zahnrädchen usw. hätte ja ne Menge schiefgehen bzw. ins Wasser plumpsen können.

Auch der Ableger läuft super… Wir trauen uns.

Schwacher Wind aus verschiedensten Richtungen bringt uns mit einer Std. Motorzeit nach Wendtorf.

Die Crew der Suutje steht am Steg und will auch segeln – wir segeln zusammen.

Lena bringt auch noch Veit nach Wentorf und nimmt die Matrosine mit nach Kiel… – Crewwechsel, der Altersdurchschnitt sinkt um 3 Jahre.

Leider hat der Wind direkt auf die Nase gedreht… Egal – weiter… Wir motoren einfach mal nach Schilksee.

Grillen – Bierchen…

Morgen gehts weiter.

Over und aus.

Jul.′ 18 12

Der Ferienmodus erreicht, heute sind wir erst um 9h aufgestanden und kurz vorher aufgewacht – nicht um 7h wie sonst immer – Jiiiipie !!! 

Der Kpt. überlegt kurz, sich vor dem morgendlichen Baden mit Rasierschaum komplett einzuschmieren – wie son Schleimfisch – gegen die Feuerquallen … – Darf er aber nicht.
Die Plätze in Schleimünde sind ja leider etwas rar, deswegen laufen wir direkt nach dem Frühstück aus und tuckern nach Schleimünde – freie Platzwahl – mit der Nase in den Wind.

Die erste Offizöse und der Kpt. finden einen super Badeplatz (an der Saunatreppe) auf der Ostseeseite – schön mit Sand und so. Irgendwie verpennen wir ansonsten den ganzen Tag unter dem Sonnensegel erst abends erwachen die Lebensgeister wieder – Leider etwas zu spät für den neuen Pächter der Giftbude. Ab 20.30h ist die Küche kalt – aber ein kaltes Bier gibt es trotzdem.

Zurück an Bord nimmt der Kpt. sich die BB-Winch vor – die qutiescht.

Es läuft ganz gut – nur das Mittelstück mit dem Stern oben drauf, will nicht raus und leider ist das die Quietschquelle – nix zu machen. Alles wieder zusammenbauen und den Telefonjoker anrufen – Volker von der HHH, weiß alles über Winchen – war wohl früher selbst mal eine.

Und natürlich – „hast du denn dieses weiße Ding an der Seite rausgefummelt?“…. natürlich nicht. Jetzt ist es dunkel – morgen.

Schmierkrams und wegwischen.

Jul.′ 18 11

Diesmal war die Nacht ruhig… kein Gewackel – Ne super Ankerbucht hinter Maasholm.
Trotzdem – die Sonne kennt kein Erbarmen, um 7h blendet sie von Osten durch das „vergessene“ Fenster direkt auf die Nase des Kptns.
Die erste Offiziöse sagt, der Kpt. muss baden – ja gut.
Hals über Kopf in die Fluten – die erste Offiziöse begutachtet das Wasser misstrauisch – alles ist voller kleiner Quallen – Feuerquallen. 
Der Kptn spielt mit den Quallen… soll man nicht tun, auch wenn sie klein, süß und so niedlich sind. Man kann auch nicht mit den Dingern schwimmen gehen – also – kann man schon….
Essig oder Rasierschaum sind natürlich nicht an Bord – Der Kptn. quält sich sehr.
Brennende Frühstücks- Diskussion: Kappeln oder Schleimünde? Kappeln – gewinnt. 
Es gibt einen Baumarkt um Ersatzbodenbretter für das Dingi zu kaufen.

Von Grauhöft (etwas vor Kappeln) ist es ein Katzensprung zum Baumarkt und zu Edeka.
Der Hafenmeister erzählt uns, dass es heute Abend in der Winterlagerhalle „Public Viewing“ gibt.
Allerdings fällt es schwer, die Grillkohle mit dem Anstoß zu synchronisieren. Erst zur Halbzeit darf der Kpt. in die Bootshalle.
BREXIT und out.

Jul.′ 18 10

Es ist wie immer – der Lotse fährt die ganze Nacht und raubt uns den Schlaf mit seinem Geschaukel. Der Wind dreht auf Ost – Schnellfrühstück und Kurs Nord – Schlei.
Wir ankern in der „Modersitzky-Bucht“ und der Kpt. fängt an zu arbeiten – an der Røde Orm. Der kann einfach nicht mal ruhig in der Sonne liegen und stillhalten – kann er nich’.

Schlauchboot aufpumpen – Bodenbrett wechseln – Backskiste aufräumen – Schleppgenerator anbauen – Schubladen aufräumen. An Land fahren? – Neee – das will er nicht.
Kurz vor 20h wird dann doch die Streamingleistung des Wlan’s gecheckt… Ein paar Abbrüche – aber für BEL:FRA reicht es wohl.
Der Cobb glüht – der Fussball rollt.

BEL und aus.

Jul.′ 18 09

… aus dem Hafen – nicht aus der WM. Dafür aber Deutschland und der Kptn. muss die Häfen nicht nach der Streamingleistung der Hafenkneipen auswählen…..

4 Seelen gehen an Bord: Julia, Julita, die Katze Luna und der Kpt.. Die Sonne ist schon fast verschwunden, als wir endlich ablegen können. Es hat mal wieder alles länger gedauert. 

Hinter der Schwentineausfahrt können wir Segel setzen. Nordkurs. Der Frachter voraus hat sich ja wohl völlig verfahren – der fährt auf der falschen Seite…. Dann entdecken wir neue gelb-rote Tonnen. Die Friedrichsorterenge hat n neues Sperrgebiet bekommen. Nördlich vom Leuchtturm auf der westlichen Fahrwasserseite… wir müssen auch Haken schlagen und im fast dunklen analysieren wie das denn nu gemeint ist…. 

Der Anker fällt zwischen Strande und Schilksee.

Over und aus. 

Okt.′ 17 26

Røde Orm aufm See

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Nach soviel Berg- und Talfahrt ist es soweit sich mal wieder in gewohnten Gefilden aufzuhalten. Endlich wieder Wasser unterm Kiel. Sogar gar nicht so wenig, 200 Meter tief ist der Königssee. Auch ein anständiges Horn haben die Bootsleute an Bord. Leider ist es für Kursänderungsangaben völlig ungeeignet. Die ständigen Echos bringen die Kpt. total aus der Ruhe. Wenigstens ist n Radar an Bord, mit dem hat man die restlichen Fahrzeuge 1a im Blick.

An- und Ablegen wollen die Seefahrer selbst erledigen – der Kpt. muss auf seinem Sitz bleiben und darf nix sagen – sagt die 1. Offiziöse – keine Bemerkungen zur Schifffahrt – keine Tipps an die Crew – nix ist erlaubt.
Wir kommen trotz allem einigermaßen sicher in St. Bartholomä an.

Der Weg zum Biergarten dauert genau 1:36 Min. wurde uns vom Kpt. mit auf den Weg gegeben. Vorher muss aber unter Protest des Kpt’s noch die kleine Bartholomärunde gelaufen werden.
Over und aus.

Okt.′ 17 25

Røde Orm aufm Berg

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Der Berg ruft. Christian empfiehlt uns, mit der ältesten Seilbahn mit Original Gondeln und Original Seil von vor 100 Jahren zu fahren – wir vermuten, sie wollen uns los werden. Der Kpt. überprüft sicherheitshalber vor dem Einsteigen alle wichtigen Zertifikate und Plaketten – Wir sollten die Fahrt überleben.

25 Personen in dieser winzigen Gondel sind allerdings ziemlich grenzwertig – nix für Platzängstler wie den Kpt.
Oben liegt Schnee – ein bisschen. Die Wanderlatschen des Kpt. werden von vielen Wanderern kritisch beäugt – was wollen die bloß, immerhin haben wir damit schon den Teide und das Plato auf Madeira bezwungen – es läuft alles glatt – selbst der Gipfelrundkurs.
Auch die Talfahrt ist wieder überfüllt.

Zum Glück hat die Crew der Thor einen Ausgleich gebucht. Wir besichtigen eine Brauerei. Die brauen dort seit 350 Jahren Bier – sollte also genießbar sein. Die Erklärung dauert satte 2 Stunden bis die jammernden Kpt. der Thor und der Røde Orm endlich zu dem versprochen Bier kommen.
Prost und aus!

Okt.′ 17 24

Heute vor 24 Jahren ist Lena geboren. Herzlichen Glückwunsch an unsere Große!! Im Juni vor 24 Jahren waren wir – Lena noch im Bauch – mit Oma und Opa hier, am Königssee zum Wandern. Heute sind wir selber Oma und Opa.
Doch zurück zur Alm.

Wie auf der Alm? – Auf einer nachgebauten im Freilichtmuseum Salzburg… aber immerhin! Fangen wir von vorne an. Sehr gut ausgeschlafen in dieser Alpenluft erwachen wir und Christian begrüßt uns nach durchwachter Nachtschicht in der Klinik mit frischen Brötchen und noch warmen Leberkäse. Ein echt bayrisches Frühstück. Dann machen wir uns auf ins Freilichtmuseum. Dort fährt uns eine alte Bimmelbahn die Berge hinauf und wir machen ab und an Boxenstop, um in die alten Häuser zu schauen. In einem überrascht mich eine Tonbandaufnahme mit einem Dialekt, den ich vorher nur vom Christgeburtsspiel in der Waldorfschule kannte. Ach, den gibt es in echt?? Tze…

Der Kptn. bewundert die alten Eisenbahnen, dann machen wir uns wieder vom Acker und besuchen Salzburg. Dort begegnet uns Mozart in allen Ecken und Lädchen… es gibt ganz neue Sorten Mozartkugeln zu kosten, alle sagen von sich, sie sind die echten. Mozart, Trachten, enge Gassen… wir entschließen uns, bei Nordsee Mittag zu essen, mal ordentlich Fisch. Um die Balance zu halten.
Kas’ und Fisch.

Okt.′ 17 23

Kurs Süd

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Die Røde Orm steht in der Scheune und macht Winterschlaf – alles ist geregt.
Der Kpt. und sien Fru machen sich auf den Weg in den Süden – nein – nicht der echte Süden. Süddeutschland – fast Österreich.
Wir besuchen die Crew der Thor in der Nähe von Berchtesgarden.

Der Flieger bringt uns nach Salzburg zu unserem Minimietauto. Erster Blick aus dem Flugzeug: hohe Berge mit Pulverschnee bedeckt.
Der Kpt. der Thor holt uns vor seiner Nachtschicht vom Flughafen ab und steckt uns in sein Gästezimmer.
Abendbier und aus.

Okt.′ 17 19

Winterplane

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Wir bauen die Winterplane auf, pusten das Dingi auf, das Sup, legen es aufs Schiff. Die Salzwasserhähne werden eingewintert, die Bilge geleert, der Diesel gefüllt. Der Anker fällt auf den Scheunenboden und wird in einer Scheunenecke eingesprüht. Der Trailer wird aufgebockt. 

Schlaf gut, Röde Orm, der nächste Sommer kommt bestimmt. 

Over und aus

Okt.′ 17 17

Kran und Scheune

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Wir haben das Schiff schon gestern nach Strande geholt, bei herrlichstem Wetter. Auch heute ist wieder ein Sonnentag. Der Motor ist eingewintert, der Wassertank mit Schnaps gefüllt (nur 4 Flaschen), der F-Tank mit Kukident gereinigt. Die Gurte werden befestigt, die Traverse angezogen, das Boot hängt. Wir brauchen irgendwie ne 3. Hand. Da taucht wie durch Zauberhand Thomas auf und hält die Leine. Das Schiff schwebt über den Trailer, wird abgesetzt.

Die Stützen werden justiert. Alles fest. Der Käptn startet den Traktor und ruckelt los. Durch Strande, über den Feldweg. Neben ihm die dicken Trecker vom Bauern, die ernten und umpflügen, ab morgen soll es nämlich wieder regnen. So nass wie in diesem Jahr war der Boden noch nie. Und die Ernte noch nie so schlecht, erzählt uns Hartwig, der seit vielen Jahren im Geschäft ist. 

Wohlbehalten kommen beide – der Käptn und sein Schiff – auf dem Hof an. Die Röde Orm wird geputzt und gewienert und kommt morgen in die Halle. 

Over und aus.

 

Sep.′ 17 29

Der Mast fällt

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Der Herbst kommt unermüdlich näher. Heute soll es noch einmal schön werden, doch bevor die Spinnweben und Eiszapfen es verhindern den Mast von der Røde Orm zu bekommen…

Also runter damit.

5 Mann packen mit an um den schweren Spargel in das Lager zu heben. Alles klappt wie am Schnürchen.

Die Maschine braucht nun noch neues Öl und die Wassertanks den Doppelkorn – dann geht es an Land.

Mast runter und aus!

 

Sep.′ 17 24

Das letzte bisschen Sommer in 2017

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An diesem Wochenende ist nun wirklich Absegeln. Zumindest am Samstag soll das Wetter richtig schön werden.Der Kpt. und sien Fru gehen aber schon am Freitag Abend an Bord. Der Ablegetermin am Samstag um 10 Uhr könnte sonst unter Umständen zu zeitlichen Schwierigkeiten führen. Es ist ja auch Wochenende – ausschlafen ist wichtig.

Mit ach und krach stehen wir am nächsten Morgen auf dem Steg und erfahren wohin die Regatta geht.

Dennis und seine Freundin kommen mit an Bord – Wir segeln bei wenig Wind und Sonne bis nach Damp – mehr will Rasmus nicht rausrücken. Dennis und seine Freundin steigen aus und der Kpt. motort mit sien Fru weiter in die Schlei nach Grauhöft. 

Mit bestimmt 10 Schiffen vom PTSK liegen wir in Grauhöft und warten in der windstillen Abendsonne auf 19h – Der Treffpunkt ist für diesen Abend ist die Bierakademie in Kappeln – dort gibt es vor allem Bier und Fleisch. Der Kpt. bekommt noch ein Lätzchen dazu, damit er sich nicht vollschmiert.

Doch die Weichen für den Sonntag werden gegen Ende der Rippchenportion gestellt, der Kpt. schafft es nicht die Rippchen aufzuessen – Rasmus reagiert prompt, der Himmel zieht in der Nacht zu und es beginnt zu regnen.

Der Wind (NE) hat allerdings eine perfekte Richtung und Stärke um wieder gut nach Hause zu segeln.

Flagge runter und aus.

 

Sep.′ 17 17

Absegeln mit Mingo und Røde Orm

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Das echte Absegeln ist zwar erst am nächsten Wochenende. Aber den Probedurchgang üben wir schon mal.
Die erste Offiziöse hat einen Gutschein von der Giftbude. Der Plan ist also klar, am Samstag wird Kurs Nord gesetzt. Wir haben leichten Wind. Die Røde Orm kennt den Weg schon alleine. Die Offiziöse schläft und der Kpt. verlegt das „Wlankabel“ am Heckgestell um mit ner dicken Antenne das Hafennetz besser nutzen zu können.
Zuende kann die Baustelle allerdings nicht gebracht werden, die Crews überfällt kurz nach dem Anlegen ein Grillheißhunger. Der Kpt. lässt sämtliche Werkzeuge fallen und lässt den Grill erglühen. Sehr gemütlich im Nieselregen mit Mückenplage. Wie heißt der Spruch? – Norddeutsche Griller sind härter.

Am nächsten Morgen wird der Gutschein in Naturalien umgewandelt. Frühstück in der Giftbude. Sehr lecker. Der Kpt lässt von seinem Wlanprojekt nicht ab und leiht sich den kleinsten Matrosen der Mingo um die restlichen Kabel in den tiefsten Winkeln der Backskiste zu verlegen.
Auf dem Rücktörn wird alles zusammengestöpselt und initialisiert. Läuft. Wlan – mitten auf der Ostsee. Wir verbinden uns im Vorbeisegeln mit der Touristinfo Schönhagen und der Klinik in Damp. 😉
Das Schiff wird im Hafen fast geleert. Bernd, Reini, Silke und Uli helfen mit 😉

Over und aus.

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